Dort, wo alles begann …

Die Geburtsstunde des heutigen Fliegenfischens liegt, wie man wohl weiß, in England – doch wo genau? An einem kalten, aber sonnigen Wochenende waren wir dort, wo alles begann …

An den Flüssen Test und Itchen begann die moderne Fliegenfischerei. ORVIS hat hier eigene Strecken zum Fliegenfischen.

Zwei malerische Kreideflüsse, der Test und Itchen River im Süden Englands,waren damals die Wiege des modernen Fliegenfischens. Hier trafen sich heutige Legenden und haben über die Techniken, Präsentationen und Fliegen diskutiert.

Durch Thies und Manfred von ORVIS Deutschland hatten wir die Möglichkeit, an den Ursprung zurückzukehren, an den Ort, wo alles begann. Durch eine Einladung ergab sich Ende November für uns die Möglichkeit, am River Test und Itchen zu fischen. 

Traumhaft schön – an den Kreideflüssen im Süden Englands fühlt man sich wie auf einer Zeitreise in die Vergangenheit.

Trotz des kalten Wetters und der wenigen Insekten auf dem Wasser bot sich uns an beiden Flüssen eine eindrucksvolle und wunderbare Fischerei auf Äsche, Bachforelle und auch auf Hecht.

ORVIS kann je einen Beat an den Flüssen sein Eigen nennen, perfekt ausgestattet mit kleiner Hütte und Ofen – und natürlich dem Tisch draußen, auf der frisch gemähten Wiese, mit Blick auf den Pool.

Very British, der frisch gemähte Rasen am Ufer.

Nachdem wir von Richard, Repräsentant für ORVIS im europäischen Markt, mit frischem Kaffee und aufgebauten Ruten begrüßt wurden, konnten wir keine Sekunde unsere Augen vom River Test nehmen. Wir sehen einen herrlichen Kreidefluss, klares Wasser und den einen oder anderen steigenden Fisch. 

Wir nahmen Platz auf den kleinen Bänken entlang des Tests und beobachteten das Wasser einige Zeit. Uns wurde klar, dass sich hier eine einzigartige Möglichkeit bot, das moderne Fliegenfischen zu entwickeln.

Beim Fliegenfischen an den ORVIS-Strecken am Test und Itchen fingen wir schöne Bachforellen.

Wir konnten einige der heiklen Fische mit Nymphen überlisten, und staunten immer wieder über die makellosen Fische. Sogar Lachse, die im Test noch in einer geringen Stückzahl vorkommen, sahen wir das Wehr am oberen Ende des Beats überwinden

Gestärkt von einem Full English Breakfast ging es am nächsten Tag weiter an den Itchen River. Dort bot sich uns zwar auch das Bild eines Kreideflusses, doch diesmal in ganz anderer Form. Hier wechselten sich schnelle Rieselstrecken mit langgezogenen, tiefen Rinnen ab, in denen man starke Äschen und Bachforellen auf der Suche nach Nahrung beobachten konnte.

Wer über diese alte Brücke geht, der wandelt auch auf historischen Pfaden.

Wir können uns nicht oft genug bei ORVIS bedanken für dieses perfekte und erlebnisreiche Wochenende an den hauseignen Strecken mit Fliegenfischer-Geschichte. Danke an Thies, Manfred und natürlich Richard für die Organisation!

Tight Lines,
Danicadudes
www.danicadudes.com

Die Manfred Raguse-Kolumne im Oktober

Liebe Orvis-Freunde!

Goldener Oktober! Noch einmal die Fülle des Angebots genießen; die Früchte einer Fliegenfischersaison ernten. Alles, was wir in Laufe des Jahres gelernt haben oder an Innovationen unserem Gerätebestand zugefügt haben, das alles sollte nun noch einmal die Chance erhalten am Wasser probiert zu werden. Denn das Angebot der Zielfische, die auf uns warten, ist groß!

Diese schöne Bachforelle am klassischen englischen Kreidefluss Test, stieg genau unter dem tiefsten Ast, der oben im Bild zu sehen ist. Fangen konnte ich diesen Fisch Anfang September mit einer Trockenfliege, Super Strong Plus 6x Vorfach und der neuen Orvis Recon Rute 10‘ in der Klasse 3. Diese Rute ist neu im Programm für 2017 und wurde eigentlich für das Nymphenfischen konzipiert. Sie erlaubt es aber auch, auf ansehnliche Distanzen mit der Trockenfliege zu fischen und ist sensibel genug für feine Vorfächer.

Die wunderschöne Äsche steigt, kampffreudige Regenbogenforellen ebenso. Und wir brauchen nicht nach groben Fliegenködern oder ultrastarken Vorfächern zu suchen. Fein und klein! Das ist es, was jetzt zählt. 16er Emerger bringen selbst große Regenbogenforellen zum Steigen – mit Goldkopfnymphen ist jetzt wenig zu machen. Gefragt ist ein feines Händchen für die Präsentation.

Gut, dass Orvis diese Präzision in die Aktion seiner Helios 2 Ruten eingebaut hat. Wer eine solche Gerte in die Hand nimmt, fühlt etwas Besonderes. Eine unglaubliche Leichtigkeit und die Würfe folgen fast wie von selbst dem eigenen Willen; man muss es einfach einmal erlebt haben.

Vielleicht kommen mit dem Oktober auch die ersten kalten Nächte und der Raubfisch wird aktiv. Ein Zeichen für den Hechtfan, dass es an der Zeit ist, die 8er oder 9er Orvis-Rute bereit zu halten.

Ein reiches Programm kennzeichnet den Oktober. Deshalb wird er von uns Fliegenfischern so geliebt. Und wie verbringen Sie diese vielleicht letzten strahlend schönen Fangtage des Jahres?

Hoffentlich am Wasser.

Herzlichst, Ihr

Manfred Raguse

Die Manfred Raguse-Kolumne im Juni

Liebe Orvis-Freunde!

Herzlich willkommen zur Urlaubszeit, zur Hochsaison, zur großen Zeit der Fliegenfischerei nahezu überall! Ja, ein wenig Enthusiasmus schwingt mit bei mir, denn ich befinde mich jetzt in Norwegen in meiner zweiten Heimat an der Gaula.

Die Bedingungen kurz vor Saisonstart Ende Mai sehen sehr gut aus, wir erwarten eine gute Saison, in erster Linie durch zahlreiche Großlachse.

Im Mai: Nach 7-8 Minuten Entertainment verlor dieser Nachläufer (87 cm) die Geduld und packte meinen Pike Bunny

Wie sieht es in der Heimat bei uns an den Forellenflüssen aus?

Der erfahrene Fliegenfischer hat sicher mehrere Orvis-Ruten zur Hand, die er jetzt ans Wasser führen kann. Auch eine vom Typ Recon?

Im Mai: Ein Besuch am Heidebach bescherte mir bei bestem Wetter u.a. diese 40er Bachforelle.

Dazu mein persönlicher Tipp: Wem der Sprung in die Oberklasse zu Helios 2 zu teuer ist, dem kann ich aus jetzt schon gebührender Erfahrung das mittlere Preissegment von Orvis – eben die Recon-Gerten – sehr empfehlen. Auch diese vereinen eine enorme Leichtigkeit mit Wurfpräzision. Der Transfer von hochmoderner Orvis-Technologie wirkt sich äußerst positiv aus: spritzig, herrlich leicht in der Hand, kampfstark (Rückgrat!) im Drill.

Alle Ruten werden in den USA hergestellt und sind ihr Geld auch deshalb wert, weil die großzügige Orvis-Garantie beim Erwerb mitgekauft wird. Das lohnt sich, denn mit der Garantie im Rücken fischt es sich einfach unbeschwerter. Obwohl: Ich habe Recon-Ruten auf Reisen mitgeführt und wirklich hart belastet. Fazit: Daumen hoch, super!

Recon-Ruten sind ähnlich robust wie die vom Typ Helios 2 – was uns allen das gute Gefühl gibt, nicht nur herrliche Wurfinstrumente zu besitzen sondern zugleich solche, die sich in der harten Praxis hervorragend bewähren.

Man findet einfach nichts zu bemängeln an der Segmentierung des Orvis Ruten Angebotes mit bester Qualität für jeden Geldbeutel: Good, better, best! Ganz oben Helios 2, dann Recon in der Mitte und Clearwater als Basis – alle drei Segmente bieten höchste Qualität für den Preis, den Sie zahlen.

Der Kauf einer Orvis-Gerte bereitet Freude, die lange währt!

Dieser Satz gilt! Und zwar uneingeschränkt.

Herzlichst, Ihr

Manfred Raguse

Neu Seeland – Double Digit im Paradies mit der Orvis H2 9‘ #5

Was für ein Trip! Es zeichnete sich bereits zwei Jahre zuvor im Sommer 2013 leise ab, dass es in 2014/15 eine überaus gute Saison zum Forellenfischen in New Zealand – South Island werden würde. Wir hatten das Glück genau in diesem wunderbar sonnigen und ungewöhnlich trockenen Sommer 2013 über drei Monate in NZ zu sein und mit unserem Sohn eine schöne Zeit zu verbringen.

6lbs Bachforelle aus einem Spring Creek.

Sie werden sich fragen, was ein sonniger Sommer vor zwei Jahren mit einer guten Forellensaison zu tun hat? Hier die Erklärung: Nach einem heißen traumhaften Sommer – und das war 2013 definitiv – blühen die Südbuchen im Jahr drauf besonders intensiv und produzieren in Folge viele Samen. Diese wiederum führen in der darauffolgenden Saison zu einer regelrechten Explosion der Mauspopulation – es sei denn, die Landschaft wird flächendeckend mit dem unsäglichen 1080-Gift bombardiert (in NZ ist leider nicht alles „100% pure“ wie es so gerne behauptet wird). Viele Mäuse wiederum führen schließlich dazu, dass ein Teil der Forellen anfängt Mäuse zu fressen, die entweder absichtlich oder unabsichtlich im Wasser gelandet sind. Ergebnis ist ein überproportionaler Bestand an sogenannten Trophies, also an double digit Forellen über 10lbs Gewicht, da die Forellen bei dieser Proteindiät gut und gerne 30-50% Gewicht in wenigen Wochen zulegen. Eine Trophy zu fangen, ist der teilweise über Jahre unerfüllte Wunsch vieler Neu Seeland-Süchtiger.

Das sich abzeichnende Mausjahr gab schließlich den Ausschlag, in 2014/15 relativ kurzentschlossen, zumindest für vier Wochen wieder nach Neu Seeland zu reisen. Es sollte für mich der vierte Besuch und der siebte Monat in diesem wunderbaren Land werden. Vier Wochen hört sich viel an, doch das ist die absolute Mindestzeit, denn man muss den einen oder anderen Tag quasi unbefischbaren Wassers mit einkalkulieren. Starke Regenfälle sind auch im Hochsommer eher die Regel und führen schnell zu ein bis zwei Tagen Unbefischbarkeit. Mit viel Ortskenntnis würde man auch dann einen Fluss zum Fischen finden, doch das setzt wirklich Erfahrung und zahlreiche Besuche voraus. Ferner ist es wichtig, dass man absolut flexibel in der Reiseroute ist und quasi nichts vorgebucht hat. Oder das Fischen steht einfach nicht im Fokus, doch dann sollte man sich nicht ärgern, wenn es nicht so gut klappt.

Blühender Busch im Südwesten der Südinsel.

Neben der Flexibilität sollte der Neu Seeland-Neuling definitiv zwei, besser drei Tage einen oder besser jeweils zwei Guides buchen. Die Fischerei ist einfach nicht mit Europa zu vergleichen und dieses Lehrgeld ist mehr als sinnvoll investiert! Die ganzen Setup-Kosten einer solchen Reise sind viel zu hoch, als dass man es an den vier Tagen Guiding scheitern lassen sollte. Gerade auch erfahrenen Fischer sollten einen Guide buchen und sich im Vorfeld so viel Wissen wie nötig aneignen und ihre Hausaufgaben machen! Immer wieder liest man, dass Neu Seeland auch mit relativ niedrigem Budget geht – das stimmt teilweise, aber sparen Sie auf keinen Fall an drei oder vier Tagen Guide (und an der ein oder anderen guten Falsche Wein).

Jetzt aber zurück zum Sommer 2014/15 in Neu Seeland. Diesmal war ich alleine unterwegs und ausschließlich auf das Fischen fokussiert. Am dritten Fischtag bereits fing ich meine Trophy für diesen Trip – es sollte die Einzige bleiben, denn danach mied ich die zwischenzeitlich bekannten und gut besuchten Maus-Flüsse und orientierte mich in den kommenden Wochen eher Richtung Westküste und Fiordland im Südwesten der Insel.

Regenbogenforelle auf die Trockene.

Fiordland – wilde abgeschiedene Natur, quasi unberührt vom Menschen, wilde Flüsse, viele Fische und Myriaden von Sandfliegen. Der Traum für jeden Fliegenfischer. Etwas abgeschieden von den üblichen Routen der reisenden Fliegenfischer und nicht ganz einfach zu erreichen, verspricht es eine Fischerei wie aus vergangenen Jahrhunderten. Beste Voraussetzungen für einen Traumtag mit einer neuen Begleiterin: einer Orvis H2 9‘ #5 kombiniert mit einer WF-F 6 – das Standard Arbeitsgerät für Neu Seeland. Ausreichend Power, um sie sowohl bei üblem, starkem Wind zu werfen als auch um die Bach- und Regenbogenforellen mit Schnittgewichten von 6lbs sicher und zügig am 0,18er Vorfach (nur selten gehe ich auf 0,16mm runter) zu drillen. Qualitativ über alle Zweifel erhaben und durch die Titanschlangenringe auch ausreichend robust, um beim Laufen oder Klettern durch den Busch nicht gleich mit gebrochenen Ringen zu enden, wie es mir mit einer anderen Rute eines bekannten Wettbewerbers in den vergangenen Jahren wiederholt passiert ist.

Sandfliegen hat es VIELE!

Der treue Begleiter des Buschgängers, ein Robin.

Freund Rob am Fisch.

An diesem Tag waren wir an einem wunderbaren Fluss unterwegs …  „wir“, das war in diesen Tagen Rob und ich. Rob ist ein Freund, den wir zwei Jahre zuvor kennengelernt hatten. Er ist ein extrem netter, fischverrückter einheimischen Farmer und ehemaligen Rugby Spieler mit dem ich mir gerne Wettrennen im Busch über die teilweise kaum sichtbaren Pfade lieferte – häufig war er der Erste am Ziel. Ich erwähne das hier, denn Strecke machen gehört in NZ in der Regel dazu, es ist nicht ungewöhnlich, dass man am Ende eines Fischtages 10 oder eher 15 km gelaufen ist. In der Regel durch den Busch oder am steinigen Flussufer ohne Weg. Fitness ist daher absolut wichtig. Noch wichtiger wird sie, wenn man, wie wir am Tag zuvor, noch mit Zelt und Kocher und damit 15 bis 20kg auf dem Rücken unterwegs ist.

Regenbogenforelle um 4,5 lbs.

Abends am Lagerfeuer, Socken trocknen und Bier in der Hand.

Orvis H2 mit 5lbs Bachforelle.

Wir fischten also in diesem wunderbaren Fluss. Einen Fluss den wir beide von zahlreichen Besuchen zuvor gut kannten und daher quasi in jedem Pool wussten, wo man genauer hinsehen sollte. So kam es, dass wir recht gut fingen. Teils mit Nymphe (14er, dunkel, Tungsten) oder Trocken (fast alles was schwimmt). Wichtig in NZ ist dabei, dass man pirschend stromauf fischend (so und nur so!) den Fisch frühzeitig sieht und absolut gezielt anfischt. Der erste Wurf sollte sitzen und hat die größte Chance auf einen Biss, danach ist jeder zusätzliche Wurf schon weniger aussichtsreich. Das Vorfach ist dabei mindestens 5, besser 6 Meter lang und der Wurf so platziert, dass man den Fisch leicht versetzt anwirft und auf keinen Fall die Flugschnur in das Gesichtsfeld des Fisches bringt. Natürlich kann man mit Dutzenden Würfen versuchen den einen bestimmten Fisch noch zu fangen und manchmal ist das auch reizvoll und funktioniert, aber ich bevorzuge dann einfach weiter zu ziehen und den nächsten Fisch zu finden der in der Regel doch gar nicht so weit entfernt zu finden ist – vorausgesetzt man spottet gut und kann die Fische sehen.

Bachforelle auf Nymphe.

An diesem sonnigen Tag lief es gut, sehr gut. Die Erfahrung von verschiedenen Besuchen und vier Besuchen in NZ zahlte sich aus. Ich fing quasi Fisch auf Fisch. Ganz so war es natürlich nicht, aber wenn man Forellen mit 4 bis 6lbs fängt, kommt es einem so vor. Eingangs schrieb ich über die double digit Fische und bezog mich dabei auf deren Gewicht. An diesem Tag reichte es zwar nicht für eine Forelle mit zweistelligem Gewicht (in besagtem Fluss ist eine 7lbs Forelle am oberen Ende des Möglichen), aber die Anzahl der gefangenen Fische wurde Doppelstellig. Und das ist extrem ungewöhnlich für NZ und absolut die Ausnahme. Ein typischer Tag an einem guten Fluss wird für den reisenden Fliegenfischer eher zu 3 bis 6 Fischen, selten zu mehr führen. Dieser Tag war somit ein absoluter Red Letter Day, ein besonderer Tag, super Wetter, ein netter Freund an der Seite und top Fischerei in unglaublicher Natur. Die Orvis H2 9‘ #5 trug ihren Teil zum Erfolg bei: präzise Würfe und ausreichend Aktion die Fische gut, druckvoll und zügig zu landen.

5lbs Regenbogen.

An solchen Tagen stellt sich der Flow des Fischens ein. Man spürt die Fische, auch wenn man nur kleinste Anzeichen von ihnen, wie leichte Farbveränderungen im Wasser sieht, man spürt und fängt sie. Genau dann ist man eins mit dem Fluss, seinen Bewohnern, der Natur ringsum und geht vollkommen darinnen auf… in diesen Moment hat man den Code geknackt und ist einfach nur glücklich.

Falls Sie jetzt mehr Interesse an NZ haben und den ein oder anderen Tipp oder empfehlenswerten Guide brauchen, melden Sie sich einfach bei mir. Doch machen Sie davor ein paar erste grundsätzliche Hausaufgaben (Stichwort u.a. Didymo, John Kent, Kassensturz, …!). Konkrete Flussnamen – das ist eine sinnvolle, wenngleich auch manchmal lästige Tradition – werde ich Ihnen jedoch leider keine nennen können.

Wunderschöne Regenbogenforelle.

Bevor Sie jedoch eine Reise nach NZ in Erwägung ziehen, überlegen Sie was das mit Ihnen machen wird. Sie werden süchtig und werden immer wieder kommen wollen, das wird sowohl Ihr Konto als auch möglicherweise ihre heimischen sozialen Beziehungen belasten, aber es wird Ihnen neue Horizonte eröffnen. Ich hab sie gewarnt!

Florian Kaiser

theflyfishingfamily.blogspot.com