Auch Schweizer können Meerforelle!

Das Team von Fischen.ch war auf der Suche nach dem Silber der Ostsee – und war erfolgreich. Unser ORVIS-Shop des Monats berichtet von der Meerforellen-Tour nach Fünen.

Das Team von Fischen.ch war auf Fünen, um dort in der Ostsee Meerforellen zu fangen.

Ja, auch wir aus der Schweiz fischen gerne an der Ostsee auf Meerforelle! Was bleibt uns auch anderes übrig, wenn wir in der Seeforellenschonzeit mal einen Silberbarren in den Händen halten möchten? So war es auch im vergangenen Winter. Die Gewässer in der Schweiz waren geschlossen und so entschieden wir uns kurzfristig nach Dänemark zu fliegen. Wir buchten einen Flug von Zürich nach Kopenhagen und von dort ging es dann auf die Nachbarinsel Fünen, die bekanntlich auch als „Meerforellen Eldorado“ beworben wird.

Beim Fischen auf Meerforelle und Seeforelle, da gibt es Gemeinsamkeiten

Das Team von Fischen.ch setzte wegen des kalten Wassers auf Garnelen-Fliegen in Fluo-Orange. Das war die Erfolgsfliege!

Es war richtig kalt, weit und breit kein Angler in Sicht. Sollte der Werbeslogan “Meerforellen Eldorado Fünen” doch nur wieder so eine Medien-Ente sein? Nein, definitiv nicht! Trotz schwieriger Bedingungen (kalte Finger und manchmal wirklich unangenehmer Wind) wurden wir mit einigen herrlichen Meerforellen belohnt. Ganz klar zu sehen war: je wärmer es wurde, umso aktiver wurden auch die Fische. Wir hatten unsere besten Stunden meistens bei strahlendem Sonnenschein und gegen die Mittags- oder frühe Nachmittagszeit.

Auch sehr typisch für den Winter war die erfolgreichste Fliege – eine leuchtende, lachsfarbene Garnele mit UV-aktiven Augen in der Farbe Fluo-Orange. Gerade im Winter sollte man eher auf etwas größere und auffälligere Fliegen setzen.

Fisch der 1.000 Würfe. Oder 2.000. Oder 3.000 – oder ein paar Würfe mehr

Eine Meerforelle im Kescher! Na bitte, es geht doch!

Wie auch beim Fischen auf Seeforelle muss man beim Fliegenfischen auf Meerforelle Geduld und Ausdauer mitbringen. Die Meerforelle wird auch gerne der Fisch der 1.000 Würfe genannt und es können auch mal 2.000, 3.000 oder noch mehr Würfe vergehen, bis dann endlich einer dieser wunderschönen Fische am anderen Ende Ihrer Leine tobt. Da ist natürlich ein gutes Meerforellen-Setup sehr wichtig. Es sollte nicht nur perfekt abgestimmt sein (Rute, Rolle, Schnur), sondern auch möglichst leicht, um eine lange Zeit ermüdungsfrei fischen zu können.

Sandro mit einer seiner Meerforellen, die er mit seiner Helios 2 landen konnte. Die richtig abgestimmte Ausrüstung hilft enorm, wenn man stundenlang fischt, vor allem, wenn es windig und kalt ist. Wer am Ofen sitzt, der fängt solche Meerforellen nicht.

Deswegen ist für uns die Helios 2 die erste Wahl. Bevorzugt fischen wir hier die Rute in 10′ in der Schnurklasse 7. Hiermit können Sie die Fliege sehr schnell auf Weite bringen. Die Helios 2-Ruten haben genügend Rückgrat, um auch mal größere Fliegen gegen den Wind werfen zu können und im Drill wird diese Rute auch spielend mit einem Traumfisch von über 70 cm fertig. Als Rolle hat sich bei uns die Hydros SL Rolle von ORVIS bewährt, sie macht auch im Salzwasser eine gute Figur.

Die ORVIS Recon wurde mit dem Wind gut fertig

Irgendwo dort müssen die Meerforellen sein …
Fast so gut wie die Helios 2, und diese Rute hat an der Ostsee inzwischen einen 1a-Ruf, ist die Recon in Klasse 7.

Wer nicht so viel Geld für die Rute ausgeben möchte oder kann, dem würden wir die ORVIS Recon Fliegenrute  in der Schnurklasse 7 empfehlen. Diese Fliegenrute wiegt nur ein bisschen mehr als die Helios 2, wird aber mit den rauen Elementen fast genau so gut fertig wie die Helios. Einen kleinen Unterschied merkt man aber trotzdem, aber das kann man ja von einer Rute, die fast das Doppelte kostet, auch erwarten. Beide Ruten sind aber in den USA hergestellt, werden in einem schönen Rutenrohr geliefert und vielleicht das Wichtigste: Beide Ruten haben die 25 Jahre Orvis Garantie!

Ostsee-Silber! Matthias mit einer seiner Meerforellen, die er mit der Recon landen konnte.

Wenn Sie also auch mal an der Ostsee auf Meerforellen fischen möchten, dann kommen Sie gerne mal bei uns im Ladengeschäft von Fischen.ch vorbei oder kontaktieren Sie uns telefonisch. Wir helfen Ihnen bei der Zusammenstellung des richtigen Geräts sehr gerne weiter.

fischen.ch
Chasseralstraße 3
CH-4900 Langenthal
Tel.: 0800 777 066
Tel.: 0041-62 550 05 73
www.fischen.ch

 

Die ORVIS Helios 2 in Schnurklasse 3 ist meine Lieblingsrute!

Unser ORVIS Händler Mile Damjanovic von DMD Fliegenfischen in der Schweiz fischt am liebsten mit seiner Helios 2 in 10′ der Klasse 3 auf Äsche und Forelle. Wo er fischt und warum er genau diese Rute bevorzug, das verrät er Ihnen hier.

Schon Mitte Mai fahre ich sehr gerne nach Bosnien, um zum Beispiel an der Ribnik auf Forellen und Äschen zu fischen. Hier kenne ich mich besonders gut aus, denn bevor ich in die Schweiz gezogen bin, habe ich in der Nähe von Bosnien gewohnt und kenne daher die Gewässer dort wie meine Westentasche. Mein Wissen über die Flüsse gebe ich auch sehr gerne bei von mir organisierten Reisen an meine Kunden weiter.

Für mich ist die ORVIS Helios 2 der Schnurklasse 3 die perfekte Allround-Rute!

ORVIS Händler Mile Damjanovic von DMD Fliegenfischen in der Schweiz schwört auf die Helios 2 in 10 ft Länge und Schnurklasse 3!

An der Ribnik fische ich besonders gerne meine ORVIS Helios 2 in 10 ft, Schnurklasse 3. Diese Rute ermöglicht es mir, Trockenfliegen, Nymphen und auch kleine Streamer zu fischen. Die Helios 2 ist somit für mich die optimale Allround-Rute, die aber ihre Stärken definitiv beim Fischen mit der Nymphe und der Trockenfliege hat.

Das geringe Gewicht und die großen Kraftreserven machen die Helios 2 zu meiner absoluten Lieblingsrute, sie lässt die Produkte anderer Hersteller weit hinter sich. Auf diese Rute kann man sich in allen erdenklichen Situationen zu 100 % verlassen. Und am Ende eines gelungenen Angeltages stoße ich mit meinen Fischerfreunden mit einem Glas Wein auf den gelungenen Fischertag an, ohne dass mir dabei die Schulter schmerzt. Denn mit der 10′ Klasse 3 Helios 2 fischt man den ganzen Tag ermüdungsfrei.

Außerdem sind die Ringe aus Titan ein echter Segen – wenn man zum Beispiel mal wieder durch das Unterholz kriecht, um an die weniger befischten Stellen heran zu kommen. Mit den Titan Flex-Ringen gehören abgebrochene Ringe der Vergangenheit an! Und sollte doch mal etwas schief gehen, dann greift die 25 Jahre-Garantie von ORVIS . Kommen Sie einfach mal bei mir im Shop vorbei und schauen Sie sich die Rute an:

Kontakt:
DMD Fliegenfischen
Storchengasse 4
CH-4800 Zofingen
Tel.: 0041/786 79 74 71
www.flyfishing-fliegenfischen.ch

Kursleiter, die Orvis vertrauen: Wolfgang Klejch

Die neue, lockere Folge von Beiträgen stellt Kursleiter vor, die Orvis-Geräten vertrauen und auf diese Weise demonstrieren, dass sie Wert auf eine perfekte Ausrüstung legen.

Kursleiter Wolfgang Klejch Orvis

Kursleiter Wolfgang Klejch, hier mit schöner Regenbogenforelle, setzt in seinen Fliegenfischen-Kursen Ausrüstung von Orvis ein. Warum? Weil er Orvis vertrauen kann.

Wolfgang Klejch und sein Vater Rudi Klejch sind unsere Orvis-Partner in Wien, mit viel Tradition und reichlich Erfahrung. Wolfgang Klejchs Meinung wiegt also schwer: „Wir geben unsere Kunden sehr gern Orvis in die Hand. Als besonderen Service haben wir zu bieten: Unsere Kunden können ein Orvis-Outfit kostenlos einen Tag am Wasser testen! Das spricht für das Vertrauen, das wir in Orvis-Produkte setzen!“

Kontakt:

Angelsport Kjelch
Thaliastraße 112
A-1160 Wien
Tel. +43/1 4802361
E-Mail: office@flyfish-klejch.com

Hier kommen Sie zur Homepage von Angelsport Kjelch.

 

Orvis Wathose Silver Sonic Convertible im Härte-Test

Wie gut eine Wathose wirklich ist, das stellt man erst fest, wenn man sie häufig  trägt. Tom Kemmler von AKM in München hat die Orvis Wathose Silver Sonic Convertible einem wahren Härte-Test unterzogen: 160 Tage am Wasser!

Orvis Wathose Silver Sonic Convertible Tom Kemmler Meerforelle 2013

2013, Bornholm: Der erste Einsatz der Silver Sonic Convertible. Tom Kemmler, hier mit schöner Meerforelle, testete diese Orvis Wathose in der harten Praxis am Wasser.

160 Tage im Einsatz – die Wathose Silver Sonic Convertible im Härte-Test!

Tom Kemmler ist ein Vollblut-Fliegenfischer, ideal, um zu überprüfen, ob die  Orvis Wathose Silver Sonic Convertible wirklich eine der besten Wathosen ist.

160 Tage am Wasser, das war der ultimative Härte-Test, den diese Wathose ohne Beanstandungen überstehen musste. Der Test startete bereits im Oktober 2013, an der Küste Bornholms. Lange Märsche entlang der Küste, Steine, Kies und Geröll, dazu das salzige Wasser der Ostsee – den erste Test, 7 Tage ging es intensiv auf  Meerforellen, überstand die Silver Sonic Convertible. Doch was ist schon eine Woche? Obwohl: Es soll Wathosen geben, die noch nicht einmal das ohne Leckage überstehen.

Der Dauer-Test der Silver Sonic Convertible-Wathose ging weiter

Tom Kemmler schenkte der Silver Sonic Convertible wirklich nichts, sie begleitete ihn insgesamt auf acht Touren an die Ostsee! Genauer gesagt testete er sie 3 x auf Bornholm (je 7 intensive Angeltage auf Meerforelle in der Brandung) und 5 x auf Fehmarn (je 4 Angeltage Watfischen auf Meerforelle  und Dorsch). Die Silver Sonic Convertible-Wathose hielt diesen Belastungen stand!

Orvis Wathose Silver Sonic Convertible und Tom Kemmler mit Meerforelle, 2016.

2016, gleicher Mann, gleicher Ort und gleiche Wathose, nur Jahre später: Tom Kemmler mit Bornholm-Meerforelle – und der Silver Sonic Convertible Wathose, die er auf dem Bild oben trägt.

Und wie schlug sich die Silver Sonic Convertible als Wathose im Süßwasser?

Neben diesen Tests im Salzwasser hat Tom Kemmler die Silver Sonic Convertible natürlich auch daheim im Süßwasser intensiv getestet, jährlich im Schnitt 10 Angeltage am Ammersee (jeweils vom 16.01. bis 14.04. eines Jahres, 10 Tage beim Fischen am Starnberger See (jeweils vom 01.04. bis 15.05.) sowie durchschnittlich 20 Angeltage am Fluss. Insgesamt war die Silver Sonic Convertible-Wathose damit 160 Tage ohne Beanstandungen im Einsatz, Sommer wie Winter!

Auch die Wäsche in der Maschine hat die Orvis-Wathose problemlos überstanden, Tom Kemmler hat die Wathose 2 bis 3 x pro Jahr mit Hydrophobiermittel in der Waschmaschine gewaschen und anschließend in den Trockner getan.

Damit hat die Silver Sonic Convertible den Praxis-Test mit einer Traumnote bestanden: glatte 1 mit Sternchen!

Reisetasche für Fliegenfischer im Test: Safe Passage Carry it All

Wenn wir Fliegenfischer reisen, stehen wir oft vor dem Problem, dass die Fliegenruten nicht in den Koffer passen. Ein Rutenrohr ist eine Möglichkeit, oftmals geht dieses auf Flugreisen jedoch verloren. Die ideale Lösung von Orvis heißt “Safe Passage Carry it All” und Jörg Kraft hat diese Reisetasche für Fliegenfischer ein Jahr lang im Test gehabt.

Orvis Reisetasche Fliegenfischen Safe Passage Carry it all

Die perfekte Reisetasche, wenn es um das Fliegenfischen geht: Orvis “Safe Passage Carry it All” bietet viel Platz und schützt die wertvolle Ausrüstung.

Ruten und Rollen verteilt in irgendwelchen Rohren, Futteralen oder Taschen. Suchen-Finden-Vergessen, wer kennt nicht diese Probleme. Meine Frau schenkte mir vor einem Jahr diese neue Tasche von Orvis mit dem Hinweis „endlich mal mein Chaos zu beseitigen“.

Reisetasche für Fliegenfischer im Test: Ein Jahr lang habe ich den Safe Passage Carry it All genutzt

Das Einräumen von neuen Tasche und Boxen immer viel Spaß und ich, war auch wirklich überrascht, wie viele Sachen in dieser Tasche sicher und übersichtlich verstaut werden können!

In die Reisetasche “Safe Passage Carry it All” von Orvis passen 4-teilige Fliegenruten und jede Menge Ausrüstung.

Wenn mehrere Ruten mitgenommen werden sollen, würde ich sie nur im Futteral reinlegen, die Tasche ist stabil genug, die Fliegenruten zu schätzen, auf die Rohre kann man so verzichten. Die Rutenabtrennung wird mit einem Reißverschluss sicher verschlossen.

Über der Abtrennung befinden sich 3 getrennt voneinander mit Reißverschluss versehen Taschen für flache Gegenstände wie Vorfächer, Vorfachspulen oder Fischereiunterlagen.

Orvis Reisetasche Fliegenfischen Safe Passage Carry it All Unterteilung

Eine durchdachte Unterteilung des Orvis Safe Passage Carry it All ist hilfreich, wenn man Zubehör sinnvoll und sicher verstauen möchte.

Auf der anderen Seite kann man sich durch die Klettunterteilungen seine Fächergröße selber gestalten. Fliegenrollen, Fliegendosen, Ersatzspulen oder auch ein Flachmann finden hier wunderbar Platz.

Mein Urteil daher:  Safe Passage Carry it All ist rundum eine klasse Reisetasche  für Fliegenfischer, die endlich mal Ordnung haben wollen! Mein Tipp für den Kauf: Nehmen Sie gleich das größere Modell, dann bekommen Sie auch ihre längeren Ruten unter, der Preis ist nämlich gleich: 219 Euro.

Safe Passage Carry it All Modelle Größen

Safe Passage Carry it All gibt es in zwei Größen, der Preis aber ist identisch. Tipp: Das große Modell nehmen.

Safe Passage Carry it All gibt es in zwei Modell-Varianten:

  • Modell 1 (medium): 78,7 x 13,9 x 22,2cm (für 4-geteilte Ruten bis  9 ft)
  • Modell 2 (large): 93,3 x 13,9 x 22,2cm (für 4- geteilte Ruten bis 11 ft)

Viel Spaß beim Einräumen und Reisen!
Ihr Jörg Kraft

 

Kontakt:
Braubachstraße 7
60311 Frankfurt/Main
Tel: 0 69 / 28 37 85
E-Mail: post@angel-baer.de
www.angelbaer.de

Kursleiter, die Orvis vertrauen: Thomas Dürkop

Die neue, lockere Folge von Beiträgen stellt Kursleiter vor, die Orvis-Geräten vertrauen und auf diese Weise demonstrieren, dass sie für ihre Kursteilnehmer besonderen Wert auf eine perfekte Ausrüstung legen.

Thomas Dürkop Fliegenfischen Kursleiter Orvis

Thomas Dürkop ist ein erfahrener Fliegenfischer, der bei seinen Fliegenfischen-Kursen auf Ausrüstung von Orvis vertraut.

Warum setzt Kursleiter Thomas Dürkop bei seinen Fliegenfischen-Kursen Orvis-Gerät ein?

Thomas Dürkop ist ein erfahrener Fliegenfischer, ein “alter Hase”, der seit Jahrzehnten Erfahrung gesammelt hat. Warum also setzt Thomas Dürkop bei seinen Fliegenfischen-Kursen bevorzugt Fliegenruten und Fliegenrollen von Orvis ein? Wir haben den erfahrenen Fliegenfischer gefragt.

Thomas Dürkop: „Wir verwenden Orvis gerne bei unseren Kursen, weil wir von der Qualität der Produkte überzeugt sind und sie aus Überzeugung auch selber fischen. Die Helios 2 Ruten zum Beispiel sind extrem leicht und verzeihen viele Wurffehler, was ja gerade bei Einsteigern ein Vorteil ist. Sie erleichtern und unterstützen das Werfen in besonderer Weise und vermitteln zudem viel Freude beim Fische, auch beim Drill.“

Orvis Helios Fliegenrute

Fliegenfischen-Kurs mit Thomas Dürkop und Orvis-Gerät

Sie suchen einen Fliegenfischen-Kurs? Thomas Dürkop bietet auch in diesem Jahr wieder mehrere Kurse, auch zum Thema Fliegenfischen auf Meerforelle, an. Melden Sie sich einfach bei ihm!

Thomas Dürkop
Full-Service-Flyfishing
Lessingstr.9
33442 Herzebrock
E-Mail: info@full-service-flyfishing.de
www.fsf-duerkop.de

Die perfekte Trockenfliege für „Spätsteiger“ im November

An dieser Stelle stellen wir innovative Fliegen von namhaften Bindern vor. Diesmal kommt der Tipp von unserem Orvis-Händler Heinrich Schmela (www.schmela-angelshop.de) mit einer Trockenfliege (Zitat), „die nicht nur gut schwimmt, sondern auch gut fängt!“

Vielen Dank an den Binder und hier sind die Zutaten:

Orvis Materialien
Haken: Orvis Caddis Emerger Haken Gr. 16 oder größer.
Bindeseide: Orvis Tan 12/0
Körper: Orvis Spectrablend Dry Fly oliv/grey
Hechel: 2 CDC Feeder Braun
Flügel: Orvis Rehhaar braun

Die perfekte Fliege für den Herbst? Hechtstreamer aus Meisterhand

Werner Steinsdorfer bindet für Sie Hechtstreamer, die es in sich haben. Er kann es eben, der Werner. Hier seine Bindetipps!

Bindeanleitung

Haken : Gamakatsu LS-5013F in 4/0 und 6/0
Bindegarn: UTC 140 schwarz
Bucktail: Farbe passend.
Schwanz: Orvis Marabou Strung
Körper: Orvis ICE Chenille Standard
Schwingen: Orvis Marabou Strung
Glitterfäden: Orvis Krinkle Mirror Flash
Augen: Messing T-Augen 4,8 oder 5,5 mm

Haken einspannen und Faden anlegen. Wicklung nach dem Öhr ca. 1 cm dann Messingaugen in Achterwicklung am Haken unten einbinden. Grundwicklung bis zum Hakenbogen. Ein kleines Büschel Bucktail einbinden (des verhindert dass sich das Marabou beim Wurf um den Hakenbogen legt). Dann einen Marabou Strung (z.B. Weiß) anbinden mit einigen Fäden Mirror Flash, danach weiteren Strung (z.B. Pink) einbinden, darauf wieder ein paar Fäden Mirror Flash (z,B. Rootbeer) und schräg abschneiden, das gibt einen besseren Übergang. ICE Chenille ca. 15 cm lang anwinden und 3-4 Wicklungen machen und mit dem Faden festlegen. Wieder einen Marabou Strung einbinden, nur etwas kürzer als beim Schwanz (z.B. Weiß) den Faden wieder vorlegen und wieder 3-4 Wicklungen mir dem ICE Chenille machen und festlegen. Erneut einen kurzen Marabou Strung einbinden und das ICE Chenille bis kurz vor die Augen wickeln, abbinden und Rest entfernen. Wieder einen Marabou Strung einbinden, dieser sollte länger sein (z.B. Pink) Rest abschneiden und Krinkle Mirror Flash darüber legen und einbinden. Mit dem Faden eine Schlaufe legen, Marabou in die Klemme legen und Kiehl weg schneiden. Das Marabou in die Schlaufe stecken, den Faden mit dem Twister spannen und die Klemme öffnen. Das Marabou (z.B. Rot) verdrallen, einige Windungen hinter den Augen machen und den Rest vor die Augen bis zum Öhr wickeln. Wenn zu wenig Marabou in der Schlaufe ist, erneut Marabou eintwistern und bis zum Öhr auffüllen. Kopf wickeln, so dass das Marabou ein wenig nach hinten gedrückt wird. Kopf mit UV Lack abschließen. Um den Streamer haltbarer zu machen, sollte man nach jedem Arbeitsschritt alles mit einem wasserfesten Sekundenkleber sichern.

Viel Spaß beim Binden und beim Hechtfang, Euer Werner!

ORVIS-Fliegenfischerschule & Shop
Werner Steinsdorfer
Platanenallee 41
D-93333 Neustadt / Donau
Tel:       0049 (0) 9445 970 455
Mob:     0049 (0) 160 185 39 69
Mail:     flifi-steinsdorfer@t-online.de

Kursleiter, die Orvis vertrauen: Tom Kemmler

Die neue, lockere Folge von Beiträgen stellt Kursleiter vor, die Orvis-Geräten vertrauen und auf diese Weise demonstrieren, dass sie Wert auf eine perfekte Ausrüstung legen.

Orvis Kursleiter Tom Kemmler setzt bei seinen Kursen für das Fliegenfischen Gerät von Orvis ein. Hier sehen Sie Tom Kemmler mit einem Zander, den er mit seiner Helios 2 überlisten konnte.

Kursleiter, die Orvis vertrauen: Tom Kemmler

Warum setzt Tom Kemmler in seinen Fliegenfischenkursen Gerät von Orvis ein? Seine klare Antwort:

„Orvis Fliegenruten und auch die Fliegenschnüre unterstützen bereits den Anfänger beim Werfen und machen einen Anfängerkurs zum Erlebnis. Selbst, wenn eine Rute mal zu Bruch geht, wird zügig für Ersatz über die Servicepauschale gesorgt. Auch Fortgeschrittene genießen die Präzision unserer Orvis-Ruten Recon und Helios 2.“

Mehr zu den Fliegenfischenkursen von Tom Kemmler finden Sie unter:
www.akm-angelgeraete.de

 

 

 

 

Meine erste Begegnung mit einer Orvis-Rute

Oder: Recon-Ruten sind ganz anders als ich dachte!
von Winfried Kellermann

Tatort Wiesent: Vor Kurzem wollte ich nur mal kurz einem Freund, der vor einigen Wochen einen Einsteigerkurs bei mir belegte und nun wieder zu Gast in der Pension war, die Strecke für Hausgäste zeigen und ihn ein wenig auf Äschen und Nymphen einstimmen. Da ich ja seit dem Wurftest am letzten Freitag darauf brannte, die Recon zu fischen, nutzte ich die Gelegenheit und nahm sie mit. Es war ein kurzweiliger Nachmittag mit folgenden Zutaten: eine Orvis Recon 104, eine Orvis Access Mid Arbor II ( in Windeseile bespult), eine Grannom Pupa von Fulling Mill.

Der Anwesenheit des Freundes war es zu verdanken, dass ich ans Wasser kam und die Recon mit Fisch am anderen Ende ausprobieren konnte, und dass jemand fotografierte. Es blieb bei der einen, nicht gerade großen Äsche. Mein Gast fing weitere Fische und Feuer für die Nymphenfischerei, die ihm bis vor kurzem noch nicht geheuer war.

Über die Recon-Ruten wurde schon viel geschrieben und seit meiner Entscheidung für Orvis las ich vieles davon – vielleicht zuviel. Denn ich hatte falsche Vorstellungen und erwartete die gepriesene kraftvolle, aber leichte Rute als relativ steifen schnellen Stecken, der nur etwas mit der Spitze nickt und höherklassige Schnüre benötigt, um sich überhaupt zur Arbeit überreden zu lassen. Wie falsch das alles doch  ist!

Ich erzähle Euch das einfach nur, weil ich froh bin, jetzt nicht nur selbst mit Orvis zu fischen, sondern diese erstklassigen Produkte auch meinen Kunden anbieten zu dürfen.

Viele Grüße!

Winfried Kellermann

Fliegenfischen-Hammermühle
0172 6639400
www.fliegenfischen-hammermuehle.de

Kursleiter, die Orvis vertrauen: Werner Steinsdorfer

Die neue, lockere Folge von Beiträgen stellt Kursleiter vor, die Orvis-Geräten vertrauen und auf diese Weise demonstrieren, dass sie Wert auf eine perfekte Ausrüstung legen.

Leitet Werner Steinsdorfer einen Fliegenfischenkurs, dann setzt er sein Vertrauen auf Orvis.

Jeder Fliegenfischer kennt ihn, den Bindefuchs aus Neustadt an der Donau. Er bietet seinen Kursteilnehmern „Orvis only“ an, weil er damit beste Erfahrungen gemacht hat und weil ihm auch die Loyalität zu dieser Weltmarke wichtig ist. Wer Orvis führt, ist auch stolz darauf.

Kursleiter, die Orvis vertrauen: Werner Steinsdorfer

Werner Steinsdorfers Meinung zu Orvis  ist kurz und trotzdem umfassend: „Bei Orvis stimmt alles – sogar die Durchmesser der Monofil-Materialien. Zu den Ruten und Rollen und Flugschnüren ist nichts zu sagen, außer: perfekt. Etwas anderes kommt nicht in die Hände meiner Kunden!“

Bei den Kursen von Werner Steinsdorfer braucht man nur gute Laune mitzubringen, alles andere wird gestellt. Fliegenruten, Fliegenrollen, Fliegenschnüre sind natürlich von Orvis und auch die Watbekleidung.

Infos zu den Fliegenfischenkursen von Werner Steinsdorfer finden Sie unter:
www.flyfishing-steinsdorfer.com

Die Bankshot bringt’s

Tom Kemmler unser Orvishändler in München, hat die Bankshot-Schnur getestet. Hier sein Bericht: „Kürzlich hatte ich Gelegenheit, die Orvis Bankshot WF8F am See auf Seeforellen zu testen. Meine Erkenntnisse sehen stichpunktartig zusammengefasst so aus: Schwimmeigenschaften absolut top! Selbst ein Polyleader intermediate plus Streamer mit 3,8mm Tungstenkopf brachte die Schnur nicht auf Tauchstation! Man braucht wirklich weniger Rückraum beim Werfen! Und ich erreichte ca. 10% mehr Wurfweite gegenüber üblichen Schnüren.

Die Runningline ist angenehm zum Strippen, liegt gut in der Hand und schneidet nicht ein. Die Bisserkennung ist gut. Überkopfwürfe klasse, Rollwürfe bis 8 / 9 m sind machbar. Im Wind liegt sie stabil. Die WF Einteilung stimmt. Man sollte die Rute, die man mit einer Bankshot fischt , auf keinen Fall überlasten , also nicht eine Klasse höher fischen.“

Tom Kemmler, www.akm-angelgeraete.de