Die Manfred Raguse-Kolumne im Juni

Liebe Orvis-Freunde!

Herzlich willkommen zur Urlaubszeit, zur Hochsaison, zur großen Zeit der Fliegenfischerei nahezu überall! Ja, ein wenig Enthusiasmus schwingt mit bei mir, denn ich befinde mich jetzt in Norwegen in meiner zweiten Heimat an der Gaula.

Die Bedingungen kurz vor Saisonstart Ende Mai sehen sehr gut aus, wir erwarten eine gute Saison, in erster Linie durch zahlreiche Großlachse.

Im Mai: Nach 7-8 Minuten Entertainment verlor dieser Nachläufer (87 cm) die Geduld und packte meinen Pike Bunny

Wie sieht es in der Heimat bei uns an den Forellenflüssen aus?

Der erfahrene Fliegenfischer hat sicher mehrere Orvis-Ruten zur Hand, die er jetzt ans Wasser führen kann. Auch eine vom Typ Recon?

Im Mai: Ein Besuch am Heidebach bescherte mir bei bestem Wetter u.a. diese 40er Bachforelle.

Dazu mein persönlicher Tipp: Wem der Sprung in die Oberklasse zu Helios 2 zu teuer ist, dem kann ich aus jetzt schon gebührender Erfahrung das mittlere Preissegment von Orvis – eben die Recon-Gerten – sehr empfehlen. Auch diese vereinen eine enorme Leichtigkeit mit Wurfpräzision. Der Transfer von hochmoderner Orvis-Technologie wirkt sich äußerst positiv aus: spritzig, herrlich leicht in der Hand, kampfstark (Rückgrat!) im Drill.

Alle Ruten werden in den USA hergestellt und sind ihr Geld auch deshalb wert, weil die großzügige Orvis-Garantie beim Erwerb mitgekauft wird. Das lohnt sich, denn mit der Garantie im Rücken fischt es sich einfach unbeschwerter. Obwohl: Ich habe Recon-Ruten auf Reisen mitgeführt und wirklich hart belastet. Fazit: Daumen hoch, super!

Recon-Ruten sind ähnlich robust wie die vom Typ Helios 2 – was uns allen das gute Gefühl gibt, nicht nur herrliche Wurfinstrumente zu besitzen sondern zugleich solche, die sich in der harten Praxis hervorragend bewähren.

Man findet einfach nichts zu bemängeln an der Segmentierung des Orvis Ruten Angebotes mit bester Qualität für jeden Geldbeutel: Good, better, best! Ganz oben Helios 2, dann Recon in der Mitte und Clearwater als Basis – alle drei Segmente bieten höchste Qualität für den Preis, den Sie zahlen.

Der Kauf einer Orvis-Gerte bereitet Freude, die lange währt!

Dieser Satz gilt! Und zwar uneingeschränkt.

Herzlichst, Ihr

Manfred Raguse

Händler des Monats: Der Heiländer

Standort: Lübeck

Geschäftsführer: Christopher Heiland

Profil: Nah an der Ostsee mit seinen Zielfischen Meerforelle, Meeräsche und Hornhecht und nah zu den Lachsflüssen Norwegens und Schwedens: Der Heiländer! Christopher Heiland ist ein Orvis-Händler mit hoher Fachkompetenz. Seine Erfahrung und Passion (Meerforelle, Lachs) fließt automatisch in die Beratung ein, ganz zum Vorteil aller Besucher dieses schönen Fliegenfischer-Treffs in Lübeck.

Und so sieht Christopher Heiland die Zusammenarbeit mit Orvis:

ORVIS ist für mich eine Marke mit Tradition; sie steht für sehr guten Service und sehr gute Qualität. Das betrifft nicht nur die Ruten, Rollen usw., denn das Bindematerial – besonders das Marabou – ist das Beste, was man bekommen kann. Dies wird auch von den Kunden sehr geschätzt!

Der Kontakt nach England bei Fragen und Bestellungen ist hervorragend. Insbesondere möchte ich Thies Reimers von der Orvis-Zentrale in Hamburg erwähnen, der mir bei Fragen immer sofort hilft. Und zwar kompetent mit viel Liebe zur Marke! Er hat auch schon an einigen meiner Veranstaltungen teilgenommen. Ich selber liebe als Küstenfischer die Salzwasserserie vom Typ Helios 2 und möchte Sie nicht mehr missen; diese Serie hat für mich insbesondere beim Finish neue Akzente gesetzt. In ähnlicher Weise überzeugt mich ein ganz neues Produkt und zwar die Orvis-Rolle „Hydros SL“, mit der Orvis aus meiner Sicht wieder sehr gute Arbeit geleistet hat.

Die neuen Encounter-Sets (Rute, Rolle, Schur) funktionieren hervorragend und bieten den Fliegenfischereinsteigern ein perfektes Preis/Leistungsverhältnis. Bei meinen Kunden merkt man „einmal ORVIS, immer ORVIS!“

Ich bin überzeugter ORVIS-Händler und werde es auch bleiben.

Kontakt
Der Heiländer
Christopher Heiland
Pinassenweg 26
23558 Lübeck
Telefon 0451 – 2 92 22 82
Telefax 0451 – 2 92 22 83
Web: www.der-heilaender.de
E-Mail info@der-heilaender.de

Auch an der Küste beliebt – das Sling Pack!

Die Schultertasche, die beim Waten nicht im Weg ist! So steht es im Orvis-Katalog und dieser Satz bringt die Sache auf den Punkt.

Klar, dass so ein Safe Passage Sling Pack beim Fischen an Flüssen super ist, aber die Tasche setzt sich nun auch immer mehr an der Küste durch, wie uns Kai Rohde von der Firma Kalles Angelshop verriet: „Neben den Klassikern wie dem Orvis-Schnurkorb verkaufen wir in letzter Zeit auch die Sling Packs sehr gut und gern, weil wir selbst von der Qualität, die Orvis bietet, sehr überzeugt sind. Die Innentaschen und Unterteilungen helfen, die Utensilien optimal zu sortieren. Genial ist auch die Möglichkeit, eine Trinkflasche griffbreit zu haben, wenn man mitten in der Ostsee stehend einmal Durst bekommt. Oft ist der Weg zum Ufer ja sehr weit, wo früher der Rucksack lag. Jetzt hat man – dank dem Sling Pack – alles immer am Mann!“

Danke, Kai, für Deinen Tipp! Mehr über Kalles Angelshop unter www.kallesangelshop.de

Die Bankshot bringt’s

Tom Kemmler unser Orvishändler in München, hat die Bankshot-Schnur getestet. Hier sein Bericht: „Kürzlich hatte ich Gelegenheit, die Orvis Bankshot WF8F am See auf Seeforellen zu testen. Meine Erkenntnisse sehen stichpunktartig zusammengefasst so aus: Schwimmeigenschaften absolut top! Selbst ein Polyleader intermediate plus Streamer mit 3,8mm Tungstenkopf brachte die Schnur nicht auf Tauchstation! Man braucht wirklich weniger Rückraum beim Werfen! Und ich erreichte ca. 10% mehr Wurfweite gegenüber üblichen Schnüren.

Die Runningline ist angenehm zum Strippen, liegt gut in der Hand und schneidet nicht ein. Die Bisserkennung ist gut. Überkopfwürfe klasse, Rollwürfe bis 8 / 9 m sind machbar. Im Wind liegt sie stabil. Die WF Einteilung stimmt. Man sollte die Rute, die man mit einer Bankshot fischt , auf keinen Fall überlasten , also nicht eine Klasse höher fischen.“

Tom Kemmler, www.akm-angelgeraete.de

Hart am Wind mit der 7er Recon!

von Bernd Kuleisa

In diesem Jahr zum Hornhechtzeit hatte ich Gelegenheit die 7er Recon (9’) zu testen. Der Wind blies in Stärke 4 aus Ost; einige Böen hatten sicher Sturmstärke. Da die Fische an einer Stelle nahe Neustadt bereits am Vortage lokalisiert worden waren, ließ ich mich auf das Fischen gegen (!) den Wind ein. Also tief eingewatet und – schwupp – mit Doppelzugunterstützung gelangen durchaus Würfe bis 20 Meter. Donnerwetter!

Bernd Kuleisa im Hornhechtdrill bei Starkwind von vorn. Die Recon jedoch „steht“ wie eine Eins!

Ein besseres Zeugnis für eine 7er gibt es nicht! Selbst bei Bedingungen hart an der Unfischbarkeitsgrenze bewährte sich die Rute mit ihrer flotten Aktion, die meine Würfe wirkungsvoll durch den Wind stechen ließ.
Eine schöne Erfahrung! Ich werde die Rute nun mit sehr viel Vertrauen auch an anderen Gewässern einsetzen und weiter darüber berichten, wie sie sich unter normalen Bedingungen schlägt. Fortsetzung folgt also!

Ein schöner Horni für Bernd und seine 7er Recon!

Ein schöner Horni für Bernd und seine 7er Recon!

Am kleinen Bach

Einfach nur herrlich anzuschauen, wie ein Hochlandbach unter der Anleitung von kundigen Guides trickreich befischt wird. Und wieder spielen fischende Damen die Hauptrolle! Sehenswert!