Händler des Monats: Steinsdorfer Fliegenfischerschule und Shop

Standort: Neustadt / Donau/ Bayern

Geschäftsführer: Werner Steinsdorfer

Werner Steinsdorfer ist Ihr Orvis Händler in Neustadt an der Donau.

Profil:
Fliegenfischer-Ausbilder, international bekannter Fliegenbinder, ein großer Praktiker: Das ist Werner Steinsdorfer, der für seine Kunden ein reiches Angebot an Orvis-Artikeln bereithält. Entstanden ist mehr als ein Angelgeschäft, es ist ein Schmuckkästchen, das zum Stöbern einlädt. Die fachgerechte Beratung zählt in diesem Fall natürlich doppelt, denn Werner kennt sich mit allen Bereichen des Fliegenfischens (von der Äsche bis zum Tarpon) bestens aus.

Und wenn es mit der Reiseplanung, der Montage des Schusskopfes oder einem passenden Knoten nicht klappt: Hier wird Ihnen geholfen!

Wie sieht Werner Steinsdorfer die Zusammenarbeit mit Orvis?

Orvis überzeugt mit Qualität, Innovationen und Service. Alles aus einer Hand und noch dazu von bester Qualität, deshalb führe ich nur Orvis. Im Rutenbau ist Orvis zweifellos führend, das beweisen die Helios-Ruten. Wichtig ist für mich und meine Kunden auch der Zubehörsektor, von der Rolle bis zur Vorfachspitze passt alles perfekt zusammen. Es ist auch drin, was drauf steht! Zum Beispiel hat ein 0,15er Vorfachmaterial exakt diesen Durchmesser, was keine Selbstverständlichkeit ist. Die Silver Sonic Wathosen, Helios2 und auch gerade die neuen Recon’s sind der Renner, vor allem zu diesem Preis. Alternativ führt Orvis parallel hochwertiges Gerät für den kleinen Geldbeutel wie Encounter Wathosen, Ruten und Schuhe. Der gute Garantieservice rundet das Angebot ab und weckt Vertrauen.

Selbst fische ich nur noch Orvisgerät, da ich ganz davon überzeugt bin, daheim und auf meinen Fliegenfischerreisen. Auch in meinen Fliegenfischer-Kursen kommen nur noch Orvisgeräte zum Einsatz, von Encounter bis zur Helios und den geeigneten Orvisschnüren.

In meinen Wurfkursen wird alles ohne Aufpreis gestellt: Rute, Rolle, Schnüre, Wathose, Watschuhe und auch die Fliegen. Auf der Wiese vor meinem Haus können Sie Schnüre und Ruten testen, dann gibt es keinen Fehlkauf!! Schauen Sie doch einfach mal vorbei und profitieren von meiner langjährigen Erfahrungen weltweit – gerne auch am Wochenende oder am Abend.

ORVIS Fliegenfischerschule & Shop
Werner Steinsdorfer
Platanenallee 41
93333 Neustadt a.d. Donau
Termine nach Vereinbarung
Tel.:     0160 185 39 69 oder 09445-970455
Mail:    flifi-steinsdorfer@t-online.de
Home: www.flyfishing-steinsdorfer.com

Die Manfred Raguse-Kolumne im Januar

Liebe Orvis-Freunde!

Man muss sich erst an die Zahl gewöhnen: 2016! Das neue Jahr nimmt die ersten Schritte, wir gehen mit! Vorsätze, Ideen und Pläne stehen uns vor Augen. Allzu persönliche Dinge stehen hier natürlich nicht zur Debatte aber unsere Fliegenfischerei, sie wird immer wieder neu beleuchtet werden auf dieser Homepage, die nun ja auch schon seit einigen Jahren besteht und sich immer noch (vielen Dank!) wachsender Beliebtheit erfreut.

Wie üblich, berichte ich hier gern kurz über meine eigene Fischerei, die mich oft ins fischereilich interessante Ausland bringt. Kurzfristig kam im Dezember die Einladung auf die Malediven. Eine von einem Fliegenfischer geleitete luxuriöse Destination möchte Fliegenfischen mit ins Programm aufnehmen und bat mich um Beratung. Mein Besuch ergab: Eine ideale Sache für anspruchsvolle Fliegenfischer, gerade wenn diese auch Ihrer besseren Hälfte etwas Gutes bieten möchten. Hier geht es nicht darum, Rekordfänge zu erzielen, sondern um das Gesamterlebnis, bei dem auch die Südseeromantik, genussreiches Essen und Wohlfühlen nicht zu kurz kommt. Ich werde darüber demnächst mehr berichten.

Die traumhafte Kulisse einer Malediven Insel war ein beeindruckendes Erlebnis für mich.

Eine exotische Begegnung mit einem Bluefin Trevally macht Spaß.

Es sind besonders die Monate bis zum Start der Hauptsaison im Mai, wo Sie, liebe Orvis-Freunde, hier auf der Homepage noch ein wenig häufiger zu Gast sind als sonst. Das zeigt unsere Statistik.

Das ist nur verständlich, denn nun ist am Fischwasser nicht ganz so viel zu machen. Stimmt das? Nun, die unentwegten, hartnäckigen Kollegen streben beispielsweise der Ostsee zu, hoffen auf blanke Grönländer oder gar einen Überspringer. In diesem Zusammenhang ein Tipp: Deutlich angenehmer als bei Ostwind und Frost lässt sich ein Trip an die Küste während einer milden Westwindlage gestalten, die nicht selten im Januar noch einmal Einzug hält. Und viel (!) aussichtsreicher ist die Fischerei dann auch. Nicht selten können dann in relativ süßen Bereichen der Ostsee gute Fänge gemacht werden. Also generell im südlichen Bereich (vom dänischen Kolding bis nach Deutschland hinein), jedoch weniger an der „offenen Küste“ als vielmehr in Buchten und Förden. Nutzen Sie bei der Frage „Wohin?“ die aktuellen Praxisberichte, die bei unseren Orvis-Händlern einlaufen. Nicht nur die Fachhändler im Norden wissen gut Bescheid, sondern flächendeckend ist die Ostseefischerei ein Thema.

Wie jedes Jahr arbeiten wir um diese Zeit an der Fertigstellung des neuen Orvis-Kataloges. Wir melden natürlich hier sofort, wenn er lieferbar ist beziehungsweise bei den Händlern ausliegt. Es lohnt sich also, immer einmal wieder unabhängig vom Datum des Einstellens der monatlich neuen Berichte, die immer am 1. eines Monats durchgeführt wird, hier reinzuschauen. Vielleicht haben Sie schon einmal unsere Facebook-Seite angeklickt? Sollten Sie tun! Denn hier entwickelt sich seit einigen Monaten eine kleine, aber feine Rubrik ganz prächtig. Mit interessanten Fotos, kurzen Texten, die Schlaglichter auf unsere Passion werfen. Ich freue mich, wie bunt und interessant die Statements sind. Allen, die sich hier beteiligen, sage ich ganz herzlichen Dank!

Ich stelle fest, dass sich diese Homepage – vor einigen Jahren von mir und meinem Team mit etwas bangem Herzen gestartet – erstaunlich entwickelt hat. Sie ist neben der unverzichtbaren und wichtigsten Orientierungshilfe durch Ihren Orvis-Händler und dem Katalog zu einer weiteren, soliden Stütze für Orvis-Freunde geworden. Immer einschaltbar, immer aktuell.

Daraus folgt: Orvis-Freunde sind nicht allein. Service in allen genannten Varianten ist unser Auftrag, den wir leben und den sie nutzen sollten! Das genau ist unser Wunsch und Ihr steigendes Interesse an den vielschichtigen Komponenten (Qualität, Service, Tradition, Fortschrittlichkeit), aus denen sich der Wert der Marke Orvis zusammensetzt, ist für uns eine schöne Erfahrung. Und Bestätigung.

Ich wünsche Ihnen ein gutes Neues Jahr!

Herzlichst!

Manfred Raguse

Zweifach fantastisch

Unser Orvis-Händler Sepp Egner (www.firstclass-flyfishing.de) ist von zwei Orvis-Fliegenschnüren so angetan, dass er beiden die Note „fantastisch!“ gibt. Hier seine Meinung zu beiden Produkten:

Clearwater: Schon diese günstigen Schnüre bieten ein für viele Fliegenfischer unbekanntes Gefühl von Schussfreudigkeit und Haltbarkeit. Ein kurzer Kopf, ähnlich wie bei einem  Shooting Head, mit ausreichend Gewicht, ein in der Praxis sehr haltbares schnelles Coating und die nicht zu weiche Seele lassen die Leine im Schuss  weit fliegen. Die Clearwater-Leine bietet ferner zwei angeschweißte Loops, eine gut sichtbare, gelbe Oberfläche und hat eine Länge von 27 Metern. Klassen 3-9.

Mit der Schnur beherrscht man auch größere Fliegen und Nymphen im Überkopf- und Switchcast. Also: eine sehr gute Einsteigerschnur, aber eben nicht nur, sondern eine interessante Anschaffung für jeden Fliegenfischer!

 

Hydros HD Easy Mend: Eine Saison der eigenen Praxis mit dieser Spitzenschnur hat meine alte Liebe zu Long Bellys wiedererweckt. Diese Leine bietet sehr viel! Einfache Spey- und Switchcasts, lange Distanzwürfe zielgenau im Überkopfmodus beim Naßfischen und natürlich Rollwürfe in jeder Form. Die spezielle Oberfläche ist im Keulenbereich „rau“, um die Wasserhaftung zu verringern und im hinteren Schnurbereich „griffig“ um die Handhabe zu erleichtern. Ganz allgemein erlaubt diese Schnur, in der Praxis einige Meter mehr als üblich zu erreichen.

Ausgestattet sind die Hydros HD Leinen mit: HD Textur, Orvis Line ID, IS Oberflächengüte und angeschweißten Loops. 90’ lang (27 m) Keule oliv, Nachschnur gelb.“

Das Homepage-Team dankt Sepp Egner für diesen Beitrag sehr herzlich!

Sieben Fuß plus elf Zoll: Was sind denn das für Recon-Ruten?

Thies Reimers pirschte sich langsam, aber sicher an einige Recon-Ruten heran, die etwas anders sind. Die ungewöhnliche Länge von 7’ 11’’ gibt zu denken. Aber nachdenken lohnt sich in diesem Fall!

Als die neuen Recon Ruten von Orvis 2015 auf den Markt kamen, ja – eigentlich schon, als ich die Auflistung der neuen Modelle im Spätsommer 2014 sah, fiel mir eine Sache schnell auf: Was sind das für „komische“ Ruten mit Bezeichnungen wie „7119-4“? Im ersten Moment dachte ich an Switch Ruten, doch da Orvis im Gegensatz zu anderen Herstellern erst die Rutenlänge und dann die Schnurklasse angibt, konnte das nicht sein. Das mussten also Ruten von 7′ 11” in den Klassen 8, 9 und 10 sein. Warum und wofür?

Eine Recon 7’11 in der Klasse 9 und große Streamer : das ist eine perfekte Kombination.

Als vorläufige Antwort konnte ich ermitteln, dass diese Länge beispielsweise bei Bass Tournaments die maximal zugelassene Länge ist und solche Ruten für diesen Markt produziert werden. Okay, dachte ich mir, aber was sollen wir dann hier in Europa mit diesen 2,41 m langen Ruten? Wenn ich ehrlich bin, habe ich mich das lange gefragt – bis zum Herbst 2015! Als nun zufällig einige Ruten aus dem UK für das Händlertreffen in Deutschland bei uns eintrafen, waren zwei dieser ominösen 7’11” Ruten im Karton. Okay – angucken kann man sich die ja mal… Also, Rutenrohr aufgeschraubt, zusammengesteckt und beim ersten Anwippen glaubte ich (vom Gewicht her) eine Rute der Klasse 7 in der Hand zu haben und zwar eine mit ordentlich Power! Es war aber die Recon 7’11” in der Klasse 9, die mit einem Gewicht von nur 104 g (!!) – eben hier im Büro gewogen –  als Super-Leichtgewicht gelten kann.

„Die muss ich zum Hechtfischen mitnehmen!“ Das war mein erster Gedanke. Doch bis zum nächsten Tag am Wasser sollte es noch ein bisschen dauern, denn es folgte das Händlertreffen in München. Natürlich konnte ich es nicht lassen, die Rute sofort den Händlern in die Hände zu drücken, die alle ein ähnliches Gefühl hatten: „Donnerwetter, die ist aber leicht!“

Werner Steinsdorfer bestellte sich selbst direkt eine für seinen Trip auf die Seychellen und Peter Ebert eine zum Hechtfischen. Zwei Wochen später war ich dann auf der Hausmesse bei Thomas Dürkop, dem ich ebenfalls die Rute sofort empfehlen wollte. Lässiger Kommentar: „ Kenne ich schon, steht hier, guck mal…“

Am nächsten Tag wollte ich jetzt aber die Rute sofort testen. Holger Lachmann (www.theonefly.com) war so nett und gab mir noch eine seiner tollen Hechtfliegen mit. Am Wasser merkte ich dann sofort, dass diese Rute perfekt ist für das Hechtfischen mit großen Streamern. Grund: Durch das geringe Gewicht und den schlanken Blank ermöglicht sie ein fast ermüdungsfreies Fischen.

Ab und zu verirrt sich auch in Hamburg mal ein Zander an die Fliege.

Selbst vom Belly Boat aus (ich hatte da zu Anfang Bedenken) ist die „komische Länge“ super! Eines ist auf jeden Fall sicher: Die Recon 7’11” in der Klasse 9 wird mich demnächst öfter zum Hechtfischen begleiten und die 7’11 in der Klasse 8 werde ich so schnell wie es geht an der Küste testen! Diese seltsame Länge von 7’11 muss man sich also merken! Schauen Sie sich doch die entsprechenden Modelle einmal bei Ihrem Fachhändler an!

Ein neues Buch beeindruckt: „Fliegenfischen“ von Peter Schmidt

Im Salmo Verlag ist ein neues, interessantes Buch erschienen. Der Titel „Fliegenfischen“ sagt noch nicht alles, aber die Untertitel, die der Autor Peter Schmidt dem Werk gab, lassen tiefer blicken: „Magische Fliegen/Geniale Erfindungen/Legendäre Fliegenfischer“. Es geht also um die Entwicklung des Fliegenfischens insgesamt von damals bis heute. Wenn man so will, ist das eine „Doktorarbeit“, jedoch eine der sehr angenehm und unterhaltsam zu lesenden Art.

Das Buch lädt ein zum Stöbern, Staunen und Lernen!
Prädikat: sehr empfehlenswert!
320 Seiten/Hardcover. Preis: 39,50 Euro
Mehr Info und Bestellungen: www.salmoverlag.de

Folgende weitergehende Information übermittelte uns der Salmo Verlag zu diesem Buch:

Das erste deutschsprachige Buch zur Geschichte des Fliegenfischens: umfassend, packend und höchst informativ! Es sind die Geschichten von Fliegenfischern, von wilden Wassern, wunderbaren Fliegenmustern oder ungewöhnlichen Begebenheiten, die diese Mischung aus Fakten und Unterhaltung so lesenswert macht.Über viele Jahre hat Autor Peter Schmidt Fliegenfischerinnen und Fliegenfischer interviewt, alte und moderne Bücher ausgewertet, unzählige historische Quellen gesichtet und seine Erfahrungen am Wasser notiert.Dabei hat er viele Geheimnisse des Flugangelns gelüftet. Selten zeigte ein Buch die Schönheit und Faszination der Passion Fliegenfischen so eindrucksvoll!

Die Manfred Raguse-Kolumne im Dezember

Liebe Orvis-Freunde!

Das Jahr 2015 ist auf der Zielgeraden. Zeit für eine Bilanz der Eindrücke, die sich bei mir festgesetzt haben. Meine eigene Fischerei hatte viele Highlights – wieder war es die Gaula, meine alte Heimat, die für ganz besondere Momente sorgte. Es gelangen mir bemerkenswerte Fänge und – was noch viel wichtiger ist – die Ergebnisse unserer Gäste waren vielfach auch sehr gut! Nach einem schwierigen Jahr mit überaus heißem Wetter (2014) wurde die ersehnte Wende zum Guten geschafft.

Die neue Hydros macht auch an einem Meerforellen- und Lachsfluss einen guten Eindruck…

Die Lachssaison 2015 war vom ersten Tag an bis zum Ende spannend, was die Gaula angeht – also fast volle drei Monate der Faszination. Davon kann man lange zehren und deshalb möchte ich Interessenten bitten, sich doch so bald wie möglich zu melden, wenn es 2016 mit dem IFC an die Gaula gehen soll. Meine Prognose für die nächste Saison ist: An der Gaula steht eine Großlachs Saison in Haus. Es werden wahrscheinlich große Lachse, die meist zwischen 8 und 11kg wiegen, in der Überzahl sein, aber es wird auch etliche, noch deutlich größere Fische geben. Auch die Fische, die nur 2 Seewinter im Meer verbracht haben und im nächsten Sommer meist 5 – 6 ½ kg wiegen werden, sind wahrscheinlich gut vertreten.

Zum Thema Orvis ist zu notieren, dass wir gut aufgestellt in die neue Saison gehen. Die Neuigkeiten, die wir teilweise schon kurz vorgestellt haben und die wir ausführlich in den nächsten Monaten darstellen werden, kommen gut an bei den Händlern. Bald auch bei Ihnen, da bin ich sicher! Über allem schwebt die Grundzufriedenheit der Orvis-Händler mit den Tugenden dieser Firma. Beeindruckend klar schilderte dies kürzlich Jan Aben von „Finest Fly Fishing“. Ich möchte das mit Freude zitieren: „Den Service, den wir unseren Kunden anbieten, erwarten wir auch von unseren Partnern. Spezielle Kundenwünsche versuchen wir schnell zu berücksichtigen. Das klappt mit Orvis hervorragend! Ob mit gerade nicht lagernden Produkten oder bei Reparaturen. Immer unkompliziert und einwandfrei.“ Eine solche Aussage ist hoch zu bewerten. Jede Firma würde sich das gern ans Revers heften. Wenn ein namhafter Händler dies so ausdrückt, so ist dies ein Statement, das aus dem täglichen Erleben kommt. Nicht ausgedacht. Nicht gekünstelt. Nicht herbei geredet, weil man irgendeinen Vorteil davon hat. Nein, ein Statement im Sinne von „so ist es, dazu stehe ich!“

Es gibt noch viele gute Möglichkeiten, auch im Dezember ans Wasser zu gehen, nicht zuletzt auch beim Meerforellenfischen an der Ostsee. Von dort schrieb mir kürzlich Stefan Nölting, ein sehr erfahrener und erfolgreicher Guide, der auch Berichte für dänische Angelmagazine und deutsche Angelführer schreibt und der das Gebiet um Fehmarn wie seine Westentasche kennt: „Ich fische seit einigen Jahren die Helios 1, 908 midflex……und ich liebe diese Rute, es gibt für mich keine Bessere.“

Eine wohlerprobte Helios 1 mit guter Meerforelle. Foto: Stefan Nölting.

Ich wünsche Ihnen, liebe Orvis-Freunde, auch im Dezember noch schöne Tage am Wasser, hoffentlich auch mit Orvis Gerät. Es würde mich freuen, auch von Ihnen mal etwas zu hören, vielleicht mit einem Foto von einem guten Fisch, der mit Orvis Gerät gefangen wurde. Meldungen, wie von Stefan Nölting, höre ich wirklich jederzeit sehr gerne.

Herzlichst, Ihr

Manfred Raguse