Händler des Monats: Angler Shop Brüggen

Standort: Hamburg

Geschäftsführer: Olaf und Mike Brüggen

Mike Brüggen vom Angler Shop Brüggen.

Profil: Der Angler Shop Brüggen hat eine lange Tradition, die mehrere Generationen umfasst. Das Team um Vater (Olaf) und Sohn (Mike) demonstriert, wie ein Fachgeschäft als Familienbetrieb bestens funktioniert. Im Angler Shop gibt es „alles“, aber eben auch eine große Auswahl für den Fliegenfischer, denn in dieser Disziplin kennt man sich hervorragend aus! Wissen und Können von Olaf Brüggen (21 x Deutscher Meister, 7 x Europameister, 7 x Weltmeister im Casting) sind allgemein bekannt. Doch es ist festzustellen, dass beide, Olaf und Mike Brüggen, dem Fliegenfischen gleichermaßen zugetan sind! Wie der Vater – so der Sohn.

Wie sieht Mike Brüggen die Zusammenarbeit mit Orvis?

„Qualität und Service stimmen bei der Firma Orvis, das steht außer Frage! Geht man ins Detail vertieft sich dieser Eindruck: Viele unserer Stammkunden kommen zu uns, um sich für Lachsreisen und Meerforellentripps auszurüsten. Dies war schon immer so. Die erstklassigen Zweihandruten vom Typ Helios und die entsprechenden Einhandgerten für die Küste kommen da natürlich wie gerufen.

Weiter kommen bei unseren Kunden folgende Artikel gut an: Bei den Fliegenrollen sind es die vom Typ Hydros, die wir sehr gern und auch gut verkaufen. Übrigens: Ich fische sie auch selbst auf einer Einhand! Die neuen Silver Sonic – Wathosen haben eine tolle Qualität und kürzlich habe ich sogar eine Version vom Typ Guide an einen sehr bekannten Fußballspieler (Patrick Owomoyela) verkauft. Orvis gehört als Top-Marke einfach zu unserem Angler-Shop, weil wir anstreben, immer das Beste für unsere Kunden bieten zu können.

Noch ein Wort zur Praxis. Mein Vater und ich sind ja passionierte Lachsfischer und immer wieder ist die Mörrum im Spiel, wenn wir unsere Reisen planen. Spaß macht uns natürlich  auch die Beratung von Lachs- und Meerforellenfans, die an die Mörrum möchten; dieser Fluss ist für uns eine zweite Heimat. Schauen Sie doch einmal in den kurzen Film „Hart durch den Fluss gekämpft“ hinein, den wir in Schweden gemacht haben.

Viel Spaß damit! Und wenn es auf Lachs und Meerforelle gehen soll – einfach vorbeischauen: Wir freuen uns auf Sie!“

Angler Shop Brüggen
Mundsburger Damm 42
22087 Hamburg
Telefon 040 / 2296253
info@dieangler.de
www.dieangler.de

Neu Seeland – Double Digit im Paradies mit der Orvis H2 9‘ #5

Was für ein Trip! Es zeichnete sich bereits zwei Jahre zuvor im Sommer 2013 leise ab, dass es in 2014/15 eine überaus gute Saison zum Forellenfischen in New Zealand – South Island werden würde. Wir hatten das Glück genau in diesem wunderbar sonnigen und ungewöhnlich trockenen Sommer 2013 über drei Monate in NZ zu sein und mit unserem Sohn eine schöne Zeit zu verbringen.

6lbs Bachforelle aus einem Spring Creek.

Sie werden sich fragen, was ein sonniger Sommer vor zwei Jahren mit einer guten Forellensaison zu tun hat? Hier die Erklärung: Nach einem heißen traumhaften Sommer – und das war 2013 definitiv – blühen die Südbuchen im Jahr drauf besonders intensiv und produzieren in Folge viele Samen. Diese wiederum führen in der darauffolgenden Saison zu einer regelrechten Explosion der Mauspopulation – es sei denn, die Landschaft wird flächendeckend mit dem unsäglichen 1080-Gift bombardiert (in NZ ist leider nicht alles „100% pure“ wie es so gerne behauptet wird). Viele Mäuse wiederum führen schließlich dazu, dass ein Teil der Forellen anfängt Mäuse zu fressen, die entweder absichtlich oder unabsichtlich im Wasser gelandet sind. Ergebnis ist ein überproportionaler Bestand an sogenannten Trophies, also an double digit Forellen über 10lbs Gewicht, da die Forellen bei dieser Proteindiät gut und gerne 30-50% Gewicht in wenigen Wochen zulegen. Eine Trophy zu fangen, ist der teilweise über Jahre unerfüllte Wunsch vieler Neu Seeland-Süchtiger.

Das sich abzeichnende Mausjahr gab schließlich den Ausschlag, in 2014/15 relativ kurzentschlossen, zumindest für vier Wochen wieder nach Neu Seeland zu reisen. Es sollte für mich der vierte Besuch und der siebte Monat in diesem wunderbaren Land werden. Vier Wochen hört sich viel an, doch das ist die absolute Mindestzeit, denn man muss den einen oder anderen Tag quasi unbefischbaren Wassers mit einkalkulieren. Starke Regenfälle sind auch im Hochsommer eher die Regel und führen schnell zu ein bis zwei Tagen Unbefischbarkeit. Mit viel Ortskenntnis würde man auch dann einen Fluss zum Fischen finden, doch das setzt wirklich Erfahrung und zahlreiche Besuche voraus. Ferner ist es wichtig, dass man absolut flexibel in der Reiseroute ist und quasi nichts vorgebucht hat. Oder das Fischen steht einfach nicht im Fokus, doch dann sollte man sich nicht ärgern, wenn es nicht so gut klappt.

Blühender Busch im Südwesten der Südinsel.

Neben der Flexibilität sollte der Neu Seeland-Neuling definitiv zwei, besser drei Tage einen oder besser jeweils zwei Guides buchen. Die Fischerei ist einfach nicht mit Europa zu vergleichen und dieses Lehrgeld ist mehr als sinnvoll investiert! Die ganzen Setup-Kosten einer solchen Reise sind viel zu hoch, als dass man es an den vier Tagen Guiding scheitern lassen sollte. Gerade auch erfahrenen Fischer sollten einen Guide buchen und sich im Vorfeld so viel Wissen wie nötig aneignen und ihre Hausaufgaben machen! Immer wieder liest man, dass Neu Seeland auch mit relativ niedrigem Budget geht – das stimmt teilweise, aber sparen Sie auf keinen Fall an drei oder vier Tagen Guide (und an der ein oder anderen guten Falsche Wein).

Jetzt aber zurück zum Sommer 2014/15 in Neu Seeland. Diesmal war ich alleine unterwegs und ausschließlich auf das Fischen fokussiert. Am dritten Fischtag bereits fing ich meine Trophy für diesen Trip – es sollte die Einzige bleiben, denn danach mied ich die zwischenzeitlich bekannten und gut besuchten Maus-Flüsse und orientierte mich in den kommenden Wochen eher Richtung Westküste und Fiordland im Südwesten der Insel.

Regenbogenforelle auf die Trockene.

Fiordland – wilde abgeschiedene Natur, quasi unberührt vom Menschen, wilde Flüsse, viele Fische und Myriaden von Sandfliegen. Der Traum für jeden Fliegenfischer. Etwas abgeschieden von den üblichen Routen der reisenden Fliegenfischer und nicht ganz einfach zu erreichen, verspricht es eine Fischerei wie aus vergangenen Jahrhunderten. Beste Voraussetzungen für einen Traumtag mit einer neuen Begleiterin: einer Orvis H2 9‘ #5 kombiniert mit einer WF-F 6 – das Standard Arbeitsgerät für Neu Seeland. Ausreichend Power, um sie sowohl bei üblem, starkem Wind zu werfen als auch um die Bach- und Regenbogenforellen mit Schnittgewichten von 6lbs sicher und zügig am 0,18er Vorfach (nur selten gehe ich auf 0,16mm runter) zu drillen. Qualitativ über alle Zweifel erhaben und durch die Titanschlangenringe auch ausreichend robust, um beim Laufen oder Klettern durch den Busch nicht gleich mit gebrochenen Ringen zu enden, wie es mir mit einer anderen Rute eines bekannten Wettbewerbers in den vergangenen Jahren wiederholt passiert ist.

Sandfliegen hat es VIELE!

Der treue Begleiter des Buschgängers, ein Robin.

Freund Rob am Fisch.

An diesem Tag waren wir an einem wunderbaren Fluss unterwegs …  „wir“, das war in diesen Tagen Rob und ich. Rob ist ein Freund, den wir zwei Jahre zuvor kennengelernt hatten. Er ist ein extrem netter, fischverrückter einheimischen Farmer und ehemaligen Rugby Spieler mit dem ich mir gerne Wettrennen im Busch über die teilweise kaum sichtbaren Pfade lieferte – häufig war er der Erste am Ziel. Ich erwähne das hier, denn Strecke machen gehört in NZ in der Regel dazu, es ist nicht ungewöhnlich, dass man am Ende eines Fischtages 10 oder eher 15 km gelaufen ist. In der Regel durch den Busch oder am steinigen Flussufer ohne Weg. Fitness ist daher absolut wichtig. Noch wichtiger wird sie, wenn man, wie wir am Tag zuvor, noch mit Zelt und Kocher und damit 15 bis 20kg auf dem Rücken unterwegs ist.

Regenbogenforelle um 4,5 lbs.

Abends am Lagerfeuer, Socken trocknen und Bier in der Hand.

Orvis H2 mit 5lbs Bachforelle.

Wir fischten also in diesem wunderbaren Fluss. Einen Fluss den wir beide von zahlreichen Besuchen zuvor gut kannten und daher quasi in jedem Pool wussten, wo man genauer hinsehen sollte. So kam es, dass wir recht gut fingen. Teils mit Nymphe (14er, dunkel, Tungsten) oder Trocken (fast alles was schwimmt). Wichtig in NZ ist dabei, dass man pirschend stromauf fischend (so und nur so!) den Fisch frühzeitig sieht und absolut gezielt anfischt. Der erste Wurf sollte sitzen und hat die größte Chance auf einen Biss, danach ist jeder zusätzliche Wurf schon weniger aussichtsreich. Das Vorfach ist dabei mindestens 5, besser 6 Meter lang und der Wurf so platziert, dass man den Fisch leicht versetzt anwirft und auf keinen Fall die Flugschnur in das Gesichtsfeld des Fisches bringt. Natürlich kann man mit Dutzenden Würfen versuchen den einen bestimmten Fisch noch zu fangen und manchmal ist das auch reizvoll und funktioniert, aber ich bevorzuge dann einfach weiter zu ziehen und den nächsten Fisch zu finden der in der Regel doch gar nicht so weit entfernt zu finden ist – vorausgesetzt man spottet gut und kann die Fische sehen.

Bachforelle auf Nymphe.

An diesem sonnigen Tag lief es gut, sehr gut. Die Erfahrung von verschiedenen Besuchen und vier Besuchen in NZ zahlte sich aus. Ich fing quasi Fisch auf Fisch. Ganz so war es natürlich nicht, aber wenn man Forellen mit 4 bis 6lbs fängt, kommt es einem so vor. Eingangs schrieb ich über die double digit Fische und bezog mich dabei auf deren Gewicht. An diesem Tag reichte es zwar nicht für eine Forelle mit zweistelligem Gewicht (in besagtem Fluss ist eine 7lbs Forelle am oberen Ende des Möglichen), aber die Anzahl der gefangenen Fische wurde Doppelstellig. Und das ist extrem ungewöhnlich für NZ und absolut die Ausnahme. Ein typischer Tag an einem guten Fluss wird für den reisenden Fliegenfischer eher zu 3 bis 6 Fischen, selten zu mehr führen. Dieser Tag war somit ein absoluter Red Letter Day, ein besonderer Tag, super Wetter, ein netter Freund an der Seite und top Fischerei in unglaublicher Natur. Die Orvis H2 9‘ #5 trug ihren Teil zum Erfolg bei: präzise Würfe und ausreichend Aktion die Fische gut, druckvoll und zügig zu landen.

5lbs Regenbogen.

An solchen Tagen stellt sich der Flow des Fischens ein. Man spürt die Fische, auch wenn man nur kleinste Anzeichen von ihnen, wie leichte Farbveränderungen im Wasser sieht, man spürt und fängt sie. Genau dann ist man eins mit dem Fluss, seinen Bewohnern, der Natur ringsum und geht vollkommen darinnen auf… in diesen Moment hat man den Code geknackt und ist einfach nur glücklich.

Falls Sie jetzt mehr Interesse an NZ haben und den ein oder anderen Tipp oder empfehlenswerten Guide brauchen, melden Sie sich einfach bei mir. Doch machen Sie davor ein paar erste grundsätzliche Hausaufgaben (Stichwort u.a. Didymo, John Kent, Kassensturz, …!). Konkrete Flussnamen – das ist eine sinnvolle, wenngleich auch manchmal lästige Tradition – werde ich Ihnen jedoch leider keine nennen können.

Wunderschöne Regenbogenforelle.

Bevor Sie jedoch eine Reise nach NZ in Erwägung ziehen, überlegen Sie was das mit Ihnen machen wird. Sie werden süchtig und werden immer wieder kommen wollen, das wird sowohl Ihr Konto als auch möglicherweise ihre heimischen sozialen Beziehungen belasten, aber es wird Ihnen neue Horizonte eröffnen. Ich hab sie gewarnt!

Florian Kaiser

theflyfishingfamily.blogspot.com

Die Manfred Raguse Kolumne im August

Liebe Orvis-Freunde!

Der Hochsommer lässt beim Fliegenfischer zwiespältige Gefühle auskommen. Die Familie freut sich über das warme Wetter (schön!), die Fische „freuen“ sich weniger (nicht so schön). Aber es gibt ja Ausnahmen, denn einige Fische lieben den Hochsommer: Barsch und Döbel, Zander und Rapfen gehören dazu. Der Rapfen oder Schied (in Süddeutschland und Österreich) ist vielleicht der meist unterschätzte Traumfisch unserer Flüsse. Für mich als Fliegenfischer ist die Faszination für einen blanken, formschönen Fisch sofort da und wenn ich sehe, dass nun doch langsam, aber sicher, immer mehr Fliegenfischer diesem Räuber nachstellen, so kann ich das gut nachvollziehen.

In sommerlicher Runde am Fluß – soziales Zusammensein statt sozialer Medien.

Auch das Fischen auf den Rapfen mit der Schwimmschnur und der Zweihand (an großen Flüssen vorteilhaft) oder mit der Switch erinnert etwas an die Fischwaid auf Lachs, nur muss durch fleißiges Strippen deutlich mehr nachgeholfen werden, um Bisse zu provozieren. Ich möchte Ihnen eine Switchrute von Orvis als Idealgerät für diesen Zielfisch empfehlen. Leicht, elegant, die Zweihand für die heimischen Gewässer! Mittlerweile zeichnet sich bei diesen Gerten ein Trend ab: Weil es soviel Spaß macht, mit ihnen zu fischen, rücken sie immer mehr ins Zentrum des Interesses. Und, liebe Freunde: Orvis hat die Nase vorn mit den leichtesten Swichruten der Welt vom Typ Helios 2! Ich rate auf Rapfen dazu, die Schnurklasse nicht zu hoch zu wählen. Eine 6er oder 7er ist genau richtig. Hat man eine solche erworben, so bieten sich noch weitere Anwendungsmöglichkeiten: auf Meerforellen in der Ostsee und in Flüssen, auf kleinere Lachse generell und als „Niedrigwasserrute“ für große Lachsflüsse, die nun schrumpfen und überlegen lassen, ob man nicht von der 14’ Zweihand auf die 11’ Switch wechseln sollte. Tun Sie es! Nehmen Sie eine Switch mit in den Lachsurlaub, wenn Sie im August in den Urlaub fahren. Eine perfekt abgestimmte schwimmende Switchline von Orvis dazu: fertig! Die Schwimmtiefe der Fliege können Sie durch das Fliegengewicht und verschiedene Orvis-Polyleader variieren.

Auf Rapfen jedoch ist ein monofiles Vorfach (Super Strong von Orvis) genau richtig. Noch eine interne Meldung: Mittlerweile tut sich bei uns auf Facebook eine ganze Menge. Danke für Ihr waches Interesse und für das Mitmachen an alle, die sich einschalten! Schauen Sie doch rein: Hier!

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sommer!

Herzlichst, Ihr

Manfred Raguse

Trout Fisherman über die neue Orvis-Watjacke: „A superb jacket…“

Von Zeit zu Zeit lohnt sich der Blick in die internationale Fachpresse: Was sagen die Kollegen im Ausland zu den neuen Orvis-Produkten? Die Zeitschrift Trout Fisherman, eine bekannte Institution in UK, hat das neue Tailwater Wading Jacket getestet und eine sehr positive Bilanz gezogen. Gesamturteil: superb!

Was alle Fischer am meisten interessiert, ist ja die Dichtigkeit. Und hierzu schreibt die Zeitschrift: „Wenn der Himmel sich öffnet, perlt das Wasser an der Jacke ab und sie bleibt federleicht. Exzellentes Testergebnis bei miesem Wetter.“

Wir meinen: vom Regen und wie man damit umzugehen hat, da verstehen die Briten doch wirklich was. Die Jacke ist also von höchster Stelle abgenommen! Wir haben das Tailwater Jacket auf dieser Homepage schon vorgestellt und die besondere Qualität betont. Und zu einem äußerst attraktiven Preis! Wer also schon eine Orvis Sonic-Wathose hat und die passende Orvis-Jacke sucht, hat sie hiermit gefunden. Denn das Tailwater Jacket wird ebenfalls mit Hilfe der Sonic-Technologie hergestellt.

Middle Fork Fly Patch

Jetzt folgt keine Sensation, sondern ein Beitrag über eine kleine, nette Verbesserung der Praxis. Der Middle Fork Fly Patch schont Geldbeutel und Nerven, meint Bernd Kuleisa.

Der Middle Fork Fly Patch mit Klemmschlitzen für die Fliegen.

Er notiert: „Ich habe ihnen schon immer misstraut, den Fellflusen an der Weste oder den Foam-Stücken. Meine Fliegen habe ich dort nie mehr angebracht, nachdem gefühlte 100 sich im Laufe der ersten Jahre meiner Fliegenfischerzeit lösten und verabschiedeten.

Bernd’s Fly Patch während seiner Guiding-Wochen in Österreich/Schärding. Nicht eine Fliege „kam aus“!!

Kurz und gut: Der Middle Fork Fly Patch von Orvis brachte jetzt im März 2015 die Wende!Gekauft, probiert, noch nie kam eine Fliege „aus“ (wie der Österreicher ja gern sagt), selbst widerhakenlose Muster halten sicher. Die Haken halten in den Klemmspalten richtig gut; es gehen auch eine Menge Fliegen rauf, da beidseitig bestückt werden kann. Das ist mein Eindruck: toll!“

Und das ist der Preis: 25,- Euro.

Gerätebesprechung – Fliegenschnüre: ORVIS HYDROS HD – IGNITOR – WF-10-F aus dem Fliegenfischer-Forum

Die ab 2015 neuen Hydros HD Fliegenschnüre von Orvis kombinieren zwei unterschiedliche Schnuroberflächen: Spitzen- und Front Taper besitzen eine “diamantenähnliche” Oberfläche, welche die Schnur deutlich rauer macht, sehr gute Schusseigenschaften ermöglicht und weniger Windwiderstand bietet. Der Kopf und die Runningline sind mit einer feinen Noppenstruktur, ähnlich wie bei einem Golfball (nur eben im Mikroformat) ausgestattet. Diese deutlich glättere Oberfläche ermöglicht ein komfortables Handling, weitere Würfe, ein einfacheres Menden und ein viel leichteres Abheben der Schnur von der Wasseroberfläche. Die Kombination dieser Eigenschaften ergibt eine herausragende Fliegenschnur über alle Disziplinen!
Orvis Hydros HD Schwimmschnüre kommen zweifarbig mit funktionellen Farbeinteilungen, Performance Taper, “Orvis Line ID” (aufgedruckter Schnurklassenmarkierung), “IS” (Integrated Slickness) Oberflächenbeschichtung für exzellente Glätte und Haltbarkeit und werkseitigen Front- und Endschlaufen. Es stehen 5 Schnüre für die Süßwasserfischerei zur Verfügung, außerdem 1 Sinkschnur für die Bootsfischerei und 2 Schnüre für die tropische Salzwasserfischerei.
Unser Testmodell war eine ORVIS Hydros HD als Ignitor WF-10-F – eine spezielle tropische Salzwasserfliegenschnur für schnelle, energiegeladene Präsentationen mit dicken Fliegen.

Herstellerangaben: ORVIS HYDROS HD – IGNITOR – WF-10-F

Herstellerangaben: ORVIS HYDROS HD – IGNITOR – WF-10-F
Art und Farbe: zweifarbige Keulenschnur, schwimmend, Farben: Horizon (Hellblau) / Peach (Blassorange)
Schnurklasse: #10
Länge: 30 Meter
Besonderheiten: feine HD Mikrostruktur/Kombination, Line ID, Front & Rear Loop, Integrated Slickness
Schnurkern: geflochten (Braided Multifilament Core)
Lieferumfang: Fliegenschnur auf Plastikspule und im Umkarton, Rollenaufkleber, werkseitige Front- und Endschlaufen
Preis: UVP 85,00 €
verfügbare Schnüre in dieser Serie (Stand Sommer 2015): Als WF/F in fünf Schnurklassen von #8 bis #12.

E Eigene Messungen und Praxistest:
Länge: Gesamt: 30,8 Meter, davon 12 m hellblaue Keule
Klassifizierung: Die ersten 9,14 Schnurmeter wiegen 20,9 Gramm, das Gewicht liegt damit nach der AFTMA-Tabelle etwas über der unteren Toleranz von Schnurklasse #11. Das Gewicht der 12 m langen Keule (hellblauer Schnurteil, inkl. Rear Taper) beträgt 25,2 Gramm.
Art / Aufbau: Kleine Frontschlaufe. Spitzendurchmesser 1,08 mm. Bereits 1 m ab Spitze erreicht die Schnur ihren Hauptdurchmesser (1,76 mm), den sie auf den anschließenden 6,5 m behält. Dann langsamer Durchmesserabfall über 4,5 m bis auf die Werte der griffigen Runningline mit 1,04 mm. Kleine Endschlaufe. Der Schnurdurchmesser der Hauptkeule wirkt für eine #10er Schnur angemessen. Line ID Aufdruck ca. 30 cm nach Schnurspitze.
Eigenschaften: Oberfläche / Schnurart: sehr glatte, matt glänzende Oberfläche mit minimal fühlbarer, leicht “schuppiger” Mikrostruktur, hohe Geschmeidigkeit
Gesamt-Handhabung: sehr gut
Schusseigenschaften: sehr gut
Wurf-Handling: insgesamt sehr gut, sehr viel Power bereits auf kurze Distanz (sehr starke Frontgewichtung)
Ausgewogenheit: gut
Schwimmverhalten: sehr gut
Abrolleigenschaften: sehr gut
Farb-Empfinden: sehr gut
Dehnungswerte: im Durchschnitt, bis um 5% (pro Meter, bei 1,8 kg Zugkraft)
Haltbarkeit: gut, keine Abnutzungserscheinungen festgestellt, soweit über den Testzeitraum von einigen Wochen beurteilbar 
Eignung für div. Trick- und Spezialwürfe: bedingt gut
Memory-Effekt: unauffällig
Zusammenfassung: Die Hydros HD Ignitor WF-10-F ist eine Spezialfliegenschnur für die effektive Salzwasserfischerei in den Tropen, mit einer sehr starken Frontgewichtung, die ein sehr schnelles “zur Sache kommen” gewährleistet und die das effiziente Werfen auch mit großen, buschigen und beschwerten Fliegen begünstigt, auch wenn eine straffe Brise weht. Mit einer leichten Übergewichtung und ihrem speziellen “Baseballschläger”-Taper bringt die Leine jede Menge Power auf, welche bereits auf den ersten Schnurmetern zur Verfügung steht. Die Ignitor ist extrem schussfreudig, sie ermöglicht stabile (auch sehr weite) Würfe. Gut haben uns die Zweifarbigkeit und unauffällige (Keulen-)Farbgebung gefallen, die werkseitigen feinen Front- und Endschlaufen und der verwechslungssichere Aufdruck von Schnurklasse- und Art direkt auf der Schnur. Die HD-Mikrostrukturen fallen wesentlich dezenter aus als bei den Hydros 3D Schnüren, sie sind kaum fühlbar, jedoch “singt” die Schnur ebenfalls etwas in den Rutenringen. Alles in Allem ist die ORVIS HYDROS HD Ignitor WF-10-F eine hervorragende “Predator”-Fliegenschnur, welche bei der Pirsch auf starke Salzwasserräuber einfach nur Spaß macht!
Bezug: Im Fachhandel (Orvisdealer). Orvis-Vertretung für Deutschland: Orvis Services, Inc. M. Raguse, Hamburg, deutsche Website: www.orvis.de

www.fliegenfischer-forum.de

Besprechung: Fliegenfischer-Watbekleidung ORVIS Andros Flat Hiker – Tropen-Watschuh aus dem Fliegenfischer-Forum

Der ORVIS Andros Flat Hiker ist eine intelligente Tropen-Watschuh Lösung, egal ob gewatet oder vom Boot aus gefischt wird. Eine der Besonderheiten dieses stabilen und weit über die Knöchel hinauf reichenden Watschuhes ist, das man ihn auch ohne Socken komfortabel tragen kann! Zudem besitzt er am oberen Schaft eine integrierte, einstellbare Manschette aus Neopren, als Sandschutz und “Garage” für die Schnürsenkel. Weitere Merkmale dieses in 8 Größen erhältlichen Watschuhes sind mit Netzgewebe vor eindringenden Sand geschützte Ablauflöcher, gedoppelte Nähte und stark profilierte, nicht abfärbende Sohlen für den sicheren Tritt.

Die technischen Daten
• Gewicht: (je Schuh) 570 Gramm (Testmodell in Gr. 12 (45)) 
• Farbe: Grau/Stone 
• gelungenes Design 
• Material: Nylon, Kordura, Synthetikmaterial, Neopren
• leichter, sehr stabiler Watschuh 
• starke, stark profilierte “StickyRubber”-Sohle
• Verstärkungen im Fersen- und Zehenbereich 
• Innenfutter
• breite, mit Klettband einstellbare Neopren-Manschetten oben 
• doppelt ausgeführte Nähte 
• besonders hoher Schnitt – bis weit über den Knöchel hinauf 
• je Schuh 12 geschlossene Kunststoff-Ösen
• lange Rundschnürsenkel 
• je 1 Schlaufe hinten oben 
• mit Netzgewebe vor eindringenden Sand geschützte Ablauflöcher an allen Schuh-Außenseiten
• 8 erhältliche Größen: 7 bis 14 
• Lieferumfang: Watschuhe im Karton 
• 2 Jahre Garantie auf Material- und Herstellungsfehler
• Preis: 159,00 EUR (Stand Sommer 2015)

Testeinschätzung
Dieser hohe und starke Tropen-Watschuh hat alles, was ein solcher braucht – und dazu noch einiges mehr als andere Modelle! Das Design ist gelungen, der Laufkomfort tadellos und die gesamte Verarbeitung makellos und von hoher Qualität. Die Schuhe lassen sich im trockenen wie auch im nassen Zustand sehr leicht & rasch an- und ausziehen, ihr Schnürsystem lässt sich gut händeln und für einen bedarfsgerechten Sitz rasch und fest einstellen/schnüren. Der weit hinauf gezogene Andros hat von allen Ausstattungsdetails, die gerade beim Fischen in tropischen Gewässern eminent nützlich sind, einiges mehr zu bieten:

Ein über 12 Ösen sicher und fest schließbares Schnürsystem mit nicht rostenden Ösen aus Kunststoff lässt sich im oberen Bereich in einer breiten Manschette aus Neopren sicher verstecken, die gleichzeitig, dicht abschließend einen guten Schutz gegen von oben eindringenden Sand, Steinchen etc. bietet. Sicher sind separate, breite Gravel Guards noch besser, weil sie ein Stück übers Bein reichen und die obere Schuh-Kante vollständig dicht abschließen können. Trotzdem ist die Lösung mit der im Schuh integrierten Manschette recht praktikabel und sicher nicht die schlechteste! An allen vier Seiten der Schuhe befinden sich jeweils 11 Wasser-Ablauflöcher, die mit einem inneren Netzgewebe ebenfalls vor an diesen Stellen in den Schuh eindringenden Sand etc. geschützt sind. Neben den besonders verstärkten Zehen und Fersen-Bereichen ist die Sohle sehr robust ausgeführt und stark profiliert, sie bietet eine sehr gute Trittsicherheit und viel Schutz vor scharfen Korallen, Seeigeln etc.. Zudem ist sie auch für die Bootsfischerei geeignet, denn sie färbt nicht ab. Der Andros kann mit und ohne Socken getragen werden, eine Innenpolsterung sorgt für einen komfortablen Sitz. Alle Nähte am Schuh wurden doppelt ausgeführt, sein Materialmix erlaubt zudem eine schnelle Trocknung.

Fazit: Die ORVIS Andros Flat Hiker zählen definitiv zu den Luxusmodellen in Sachen Watschuhe für tropische Gewässer! Sie bieten eine über den üblichen Rahmen ein gutes Stück hinausgehende Komplettausstattung, die keine Wünsche offen lässt und sind darüber hinaus komfortabel und belastbar. Optik, Ausstattung, Verarbeitung, Robustheit und Funktionalität können bei diesen empfehlenswerten Tropenwatschuhen sehr überzeugen, wie auch das gesamte Preisleistungsverhältnis.
Bezug: Im Fachhandel (Orvisdealer). Orvis-Vertretung für Deutschland: Orvis Services, Inc. M. Raguse, Hamburg. Deutsche Website: www.orvis.de

www.fliegenfischer-forum.de

Die Manfred Raguse Kolumne im Juli

Hallo liebe Orvis-Freunde!

Eigentlich geht es in dieser Kolumne um Orvis pur, aber in diesem Fall, der die Ausnahme bleibt, möchte ich doch melden, dass ein Tag im Juni für mich etwas ganz Besonderes war. Die tolle Episode spielte sich an der Gaula beim NFC ab und außer mir standen vier große Fische im Mittelpunkt, die ich an einem Tag, dem 5. Juni, innerhalb weniger Stunden fangen konnte.

Manfred Raguse mit seinem Fisch von 101cm mit einem Gewicht von ca. 11 kg.

Im Juni, wenn die ersten großen Lachse aufsteigen, blank und frisch, meist mit Meerläusen, dann ist die Zeit für die ganz erfahrenen, oder auch besonders ambiziösen Lachfischer gekommen. Wer es in dieser Zeit wagt, seine knapp bemessene Urlaubszeit zum Lachfischen einzusetzen, ist sich klar darüber, dass auch die Möglichkeit besteht, als Schneider wieder nach Hause zu fahren. Gelingt es, einen dieser unfassbar schönen Geschöpfe zu fangen, ist das Ziel dieser Urlaubswoche voll erreicht.

2. Fisch: Um 11:45 gefangen in E2: 94cm lang, ca. 9,5kg

Ich hatte am 5. Juni eine glückliche Hand, wohl ausgeruht und ausgeschlafen kam ich nicht gerade früh ans Wasser und hatte keine besondere Erwartungshaltung. Nach sehr kaltem, regnerischen Wetter gab es plötzlich etwas Sonne und die Wassertemperatur erwärmte sich von „eiskalt auf kalt“, aber dies reichte aus, die Fische munter zu machen und dann lief es einfach gut für mich. Ich fing diese vier Lachse mit meiner (hier gebe ich die hanseatische Zurückhaltung auf) heiß geliebten Helios-Zweihand in 15 Fuß Länge, meiner alten Orvis Lachsrolle und Fulling Mill Fliegen. Ein herrliches Gerät, welch ein Vergnügen, damit fischen (und drillen) zu dürfen.

3. Fisch: Um 14:30 gefangen in E2: 89cm lang, ca. 7kg.

4. Fisch: Um 17 Uhr gefangen in E2: 97 cm lang, ca. 9,5kg.

Intern darf ich sagen, dass ich mich herzlich freue, dass wir nun mit Facebook erfolgreich gestartet sind und möchte nicht verschweigen, dass mein junger Assistent Thies Reimers viel Enthusiasmus in die Sache steckt und sehr engagiert dabei ist. Facebook ist ja besonders für junge Fischer höchst interessant und wird gern genutzt. Da Orvis zwar viel Tradition hat, diese aber immer modern interpretiert, passt Facebook hervorragend zu uns Orvis-Freunden, auch zu denen „Ü-40“, denke ich.

Ich wünsche mir, dass Sie mit unserer Homepage nun noch mehr Freude haben und grüße Sie herzlich aus Norwegen, wo ich momentan noch bin. Aber ehrlich: Ob ich so einen Tag (siehe oben) überhaupt noch mal erleben darf? Andererseits konnte ich bereits am 13. Juni mit dem Fang von drei weiteren schönen Junilachsen schon einen weiteren Traumtag erleben, also kein Grund sentimental zu werden! Hierzu können Sie Näheres auf www.internationalflyfishersclub.com lesen.

Vieles ist möglich an der Gaula, dem Traumfluss, der seinem Ruf doch immer wieder gerecht wird.

Herzlichst, Ihr

Manfred Raguse

Händler des Monats: Fauna Hengelsport

Standort: Raamsdonksveer / Niederlande

Geschäftsführer: Bart van Vugt

Profil: Ein Riesenfachmarkt von 1300 Quadratmetern für Angler und Fliegenfischer! Der Bereich Fliegenfischerartikel ist äußerst vielfältig berücksichtigt, wobei Orvis eine wichtige Rolle spielt.

Der „Fauna“-Experte für die Beratung von Fliegenfischern ist Herr Jo Hendrix, der – neben seiner Kompetenz – auch eine Menge Humor aufweist, wie das Foto mit seinem vierbeinigen Freund zeigt. Jo Hendrix ist ein erfahrener Fliegenfischer, der sich gern um seine Gäste kümmert. Gönnen Sie sich einen Besuch in diesem beeindruckenden Fachmarkt!

Hier erwartet Sie ein großes Sortiment von Orvis Produkten.

So sieht Fauna Hengelsport die Zusammenarbeit mit Orvis:

Wir schätzen das tolle Sortiment und die Qualität von Orvis. Beispiel: Das super Bindematerial, das wir gut verkaufen, weil eben auch der Preis stimmt! Weitere Renner bei uns sind die Clearwater Ruten und die Encounter Sets für Einsteiger. Unser Fliegenexperte Jo Hendrix fischt besonders gern mit folgender Combo: Helios 2 Rute in 10’ # 4, passende Mirage Rolle plus WF5 „Easy Mend Schnur“.

Ein Wort zu uns: Wir kümmern uns um unsere Kunden, die Interesse am Fliegenfischen haben! Das Wort Service wird bei uns groß geschrieben. Ein Beispiel sind die kostenlosen (!) Wurfkurse, die regelmäßig an Sonntagen für unsere Kunden abgehalten werden. Im Sommer bieten wir drei Stunden Unterricht an, im Winter reichen zwei Stunden aus, damit wir nicht einfrieren! Jo Hendrix leitet den Unterricht seit 12 Jahren, wobei Einhandruten, Switchruten und Zweihandruten zum Einsatz kommen. Fragen Sie danach, wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben! Anruf genügt: Jo 0031-624365063. Geschult wird nach der Methode von der Legende Mel Krieger.

Die Wurfveranstaltungen sind immer sehr gut besucht.

Außerdem bieten wir praktisches Fischen am Fluss Geul an, der im Süden der Niederlande liegt. Hierher nehmen wir gern unsere Kunden mit, die dort auf Forellen, Äschen, Weißfische, Hecht und Barben fischen können!

Jo ist Ihr Ansprechpartner bei Fauna Hengelsport.

Die Stärke unseres Fachgeschäfts ist auch die Riesen-Auswahl auf 1300 Quadratmetern Fläche und zusätzlich die Möglichkeit, in unserem Webshop einkaufen zu können: www.hengelsportfauna.nl

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns einmal besuchen würden!

Kontakt:

Fauna Hengelsport
Oeverkruid 18 – 20
4941VV Raamsdonksveer
Tel.: 0031 162 513 308
Fax: 0031 162 510 810
www.hengelsportfauna.nl

Restlos begeistert

Unser Orvis-Händler Peter Zwettler aus Östereich äußert sich begeistert über die Orvis „Trout Bum Drirelease Casting Shirts“:

„Wenn man über ein Orvis Produkt restlos überzeugt ist, fällt es nochmals leichter, darüber etwas zu schreiben. Diese Shirts haben  hervorragende Trageeigenschaften. Doch sie bieten mehr! Weich, angenehm auf der Haut,  durch den Dri-Release Stoff wesentlich schneller trocknend.  Das Material hält die Haut trocken und transportiert  die Feuchtigkeit schnell von der Haut, speziell an heißen sowie nassen Tagen. Das Poly-Baumwolle Mischgewebe ist ohne chemische Behandlung,  man merkt den angenehmen Tragekomfort am Körper, dazu der UPF Sonnenschutz bis 30+.

„Anziehen und garantiert restlos begeistert sein!“ So könnte man es auch kurz umschreiben, die Shirts werden  wahlweise in Kurz- oder Langarmausführungen angeboten. Die Langarm -Modelle werden auch  mit Nackenschutz Zipp  Version angeboten. Farben :  desert green, weathered red,  bleached blue, heathered gray, oatmeal. Größen :  M – XXL

Ich bin Fan! Vielleicht werden Sie auch einer?“

Herzlichst, Ihr

Peter Zwettler (Kärntner Jagdstuben)

Trend am Meer! Leichter ist schöner!

Manches, was hinsichtlich der Ausrüstung gestern noch galt, wird überdacht und neu sortiert. Ein Beispiel: Die Ausrüstung der meisten Küstenfliegenfischer sah früher so aus: eine Rute der Klasse 8 und 9’ oder 9.6’ lang. Dies ist in Ordnung, wenn der Wind auflandig kommt oder von der „falschen“ Seite bläst, also auf die Wurfhand drückt.

Mehr und mehr entdecken die Fliegenfischer an der Küste jedoch die Vorteile einer deutlich leichteren Rute als Basis ihrer Fischerei. Der Trend geht zur Zweitrute! Eine 6er Gerte in 9’ oder 9.6’ macht noch mehr Spaß. Warum ist das so?

Getestet und für sehr gut befunden: die 6er Recon mit 9.6’!

Nun, zunächst ist so eine Fliegenrute leichter und es ist angenehmer, diese den ganzen Tag in der Hand zu halten und damit zu werfen. Und: Die meisten Meerforellen, die an unserer Küste an die Fliege gehen, sind zwischen 40 und 60 cm lang. Gewichte: zwischen einem Kilo und drei Kilo. Und für solche Größen ist eine 6er Gerte einfach ideal. Der Drill ist noch intensiver, ohne jedoch zu lange zu dauern, was unfair zum Fisch wäre. Nein, die leichtere Rute meistert die Fluchten sehr gut, die gefürchteten Sprünge puffert die 6er elegant ab, der Hakensitz bleibt auf diese Weise sicher. Ganz im Gegensatz zu mitunter allzu direkten Vollkontakten mit einer steiferen 8er Fliegenrute, wo man häufiger Aussteiger beklagen muss.

Die 6er Helios 2 war mit dieser relativ kleinen Meerforelle noch unterfordert, da war noch Luft noch oben!

Orvis macht die Wahl leicht, sich für eine leichte Küstenrute zu entscheiden: Wir empfehlen die Anschaffung eines Salzwassermodells aus der Serie Helios 2 oder Recon! Spritzig und drillstark kommen diese Gerten daher; Helios 2 bietet das Optimum, aber auch Recon erfüllt hohe Ansprüche! Wir möchten daran erinnern, dass nun die Zeit der Meeräschen an der Ostsee beginnt. Für diese Pirsch ist eine 6er absolut optimal, aber eben – wie gesagt – auch auf Meerforellen!

Ihre nächste Küstenrute sollte eine 6er Orvis sein!

 

Ihr Vorteil liegt auf der Hand!

Orvis ist immer günstig, niemals billig. Weil Qualitätsprodukte nicht billig im Sinne von „Geiz ist geil“ sein können (aber preiswert, das ist der Unterschied).

Manchmal ist Orvis aber dennoch so günstig, dass man es kaum glauben kann. Beispiel: eine echte Metallfliegenrolle von einer Weltfirma in bester Qualität, die dazu einen Namen trägt, auf den der Käufer stolz sein kann: Battenkill. Und die fünf Modelle sind bereits ab 109,- Euro/UVP zu haben.

Jetzt auch mit dabei: Modell 4 für Switchruten und Modell 5 für längere Zweihändler. Manchmal muss es gar nicht mehr sein! Orvis – und der Vorteil liegt auf der Hand.