Händler des Monats: Angelsport Klejch

Standort: Fachgeschäft in Wien, seit 1963

Profil: Konzentration auf den Bereich Fliegenfischen, in Fiegenfischerkreisen seit Jahrzehnten eine Institution dank höchster fachlicher Kompetenz, umfangreiche Orvis-Auswahl seit dem Jahr 2000.

Geschäftsführung: Wolfgang Klejch, Gründer: Rudi Klejch (85 Jahre alt und immer noch aktiv im Geschäft, am Fischwasser und Bindetisch) Was ist Angelsport Klejch im Zusammenhang mit Orvis wichtig? Rudi Klejch sagte uns dazu folgendes:An der Firma Orvis schätzen wir nach wie vor die Qualität und die hohe Lieferfähigkeit. Außerdem stehen wir als Fischer voll zu den Produkten. Zum Beispiel die Silver Sonic-Wathosen! Ich kann nur sagen: super! Auch die Kunden sind begeistert; wir haben viele verkauft und nicht eine Beanstandung erhalten. Bei dem fairen Preis der Silver Sonics wird dem Kunden die Entscheidung auch leicht gemacht. Und wir registrieren auch bei anderen Produkten mit Freude, dass unsere Kunden ausdrücklich Orvis verlangen. So wird zum Beispiel bei der Wahl der optimalen Fliegenrolle gern zu Orvis-Modellen gegriffen! Diese Entwicklung ist uns willkommen und deshalb bieten wir unseren Kunden sogar die Möglichkeit, Orvis-Ruten vor dem Kauf am Wasser zu testen! So etwas ist ja keinesfalls überall möglich.

Wolgang Klejch mit einer schönen Bachforelle.

Wir glauben: Es geht eben nichts über die Praxis! Für folgende Gewässer geben wir auch Tageskarten aus: für die Fischa Dagnitz wie für die große Erlauf Purgstall 1 und die große Erlauf Purgstall 2 sowie für die große Erlauf Wieselburg. Tipp: Unsere Einsteigerkurse, die in den Monaten April, Mai und September stattfinden, bieten besonders günstige Konditionen für den Kunden! Übrigens: Auch in unseren Fliegenfischer-Filmen ist Orvis stets prominent vertreten!“

Kontakt

Angelsport Klejch,

Thaliastraße 112,
A-1160 Wien.
Tel. 0043-1-4802361
office@flyfish-klejch.com
www.flyfish-klejch.com

Die Manfred Raguse Kolumne im November

Liebe Orvis-Freunde!

Nebel, Frost und erster Schnee, der in den Bergen auch schon liegen bleibt. Die Winterreifen sollten schon montiert sein. Die Zeit der leichten Sommergerichte ist auch vorbei; das Deftige regiert nun auf dem Teller. Bei mir im Norden Grünkohl, im Süden ist die Zeit der Braten und Knödel angebrochen. Woran man sieht: Auch der November hat so seine Reize! Wenn man wie ich, einen gewissen Jahresrhytmus vorgegeben hat, sind die Herbstferien eine willkommene Gelegenheit nochmal in wärmere Gefilde zu reisen. Bei mir war im Oktober eine zweiwöchige Erkundungsreise nach Brasilien auf dem Programm. Faszinierende Landschaften und Erstbegegnungen mit exotischen Fischarten, gerüstet mit Helios 2, waren eine tolle Mischung. Ich habe wieder viel dazugelernt und damit die Grundlagen gelegt, bei der nächsten Reise mit weniger Zeitaufwand gleich noch bessere Destinationen anzusteuern. Wenn man auf eigene Faust in Länder mit zweifelhafter Infrastruktur reist, muss eben zusätzlicher Zeitaufwand einkalkuliert werden.

Mein erster Sororoca (Scomberomorus brasiliensis), hat eine deftige Dougie’s P/C Roach von Fulling Mill in Hakengröße 4/0 genommen.

Das Deftige, was die Köderwahl betrifft, bestimmt nun auch die Fliegenfischerei in heimatlichen Gefilden. Streamer werden angeknüpft, um die Raubfische zu locken. Hecht und Huchen rücken immer stärker in den Fokus, dies deutete sich schon im vergangenen Monat an. Kernstück der Ausrüstung ist die starke Rute, die zu den Zielfischen passt, welche oft 5 und 10 Kilo oder (viel) mehr wiegen können. Es ist an der Zeit, sich über die Wahl der geeigneten Gerte Gedanken zu machen. Die Kernfrage, die sich stellt, lautet: Einhand oder leichte Zweihand?

Wobei der Begriff leichte Zweihand auch durch Switchrute ersetzt werden kann. Orvis bietet eine besonders große und qualitativ einzigartige Palette von kurzen Zweihandruten, die für die Raubfischangelei sehr empfehlenswert sind. Da dieser relativ neue Rutentyp manchem Fliegenfischer immer noch Rätsel aufgibt, hier eine kurze Liste der Vorteile:

-          Switchruten sind kürzer (11’) und damit leichter als übliche Zweihandruten.

-          Switchruten zeigen sich beim Überkopfwurf mit großen Streamern souverän, ermöglichen aber zudem die Wasserwurftechniken (Rollwurf, Switchcast). Durch den Einsatz von beiden Armen lassen sich alle Wurftechniken leichter ausführen.

-          Switchruten sind deutlich länger als übliche Einhandruten und bieten beim Führen des Köders und im Drill entsprechende Vorteile.

Zu beachten ist, dass die Switchruten nicht mit einer üblichen Einhandschnur der auf der Rute angegebenen Schnurklasse harmonieren. Wählen Sie deshalb Orvis-Switchschnüre für Ihre Orvis-Switchrute! Hier stimmt die Zuordnung. Beispiel: zu einer 8er Switchgerte passt eine 8er Switchschnur. Möchten Sie einen Schusskopf benutzen, so richten Sie sich bitte nach dem Schusskopfgewicht, dass im Orvis-Katalog zu jeder Rute vom Typ Helios 2 Switch angeben ist.

Die Helios 2 Switch-Serie ist meiner Meinung nach hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit absolute Spitze auf dem Weltmark. Ich möchte Ihnen die Anschaffung empfehlen, da die Leichtigkeit im Zusammenspiel mit der unglaublichen Präzision der Würfe einfach einzigartig ist. Wer preiswerte Alternativen sucht, ist mit der Serie Access Switch gut bedient. Diese Ruten harmonieren perfekt mit den Schnüren vom Typ „Access Switch Line“. (Auch hier passt wieder eine 7er Schnur zu der 7er Rute.) Weitere, präzisere Würfe und mehr Drillsicherheit. Dazu weniger Kraftaufwand beim Streamern und deshalb mehr Freude an einem langen Fischertag am Fluss oder See. Switchruten lassen den Raubfisch-Herbst zum Erlebnis werden. Es ist Zeit, die Ausrüstung entsprechend umzurüsten. Orvis macht’s möglich!

                                            Mein erster brasilianischer Gaivira.

Herzlichst, Ihr

Manfred Raguse

Die Battenkill – ein beliebter Klassiker

Knut Fiebig von der Firma „morefly“ in Berlin mag es klassisch. Die Battenkill-Rollen von Orvis sind ein Artikel, den er gern verkauft und der auch entsprechend gut in seinem Geschäft nachgefragt wird.

Hier die Meinung von Knut Fiebig:

„Preiswert, solide, klassisch im Auftritt. Das sind die Attribute der drei Battenkill-Rollenmodelle, die Orvis im Programm führt. Hier rund um Berlin ist es möglich, in Niederungsbächen auf Forellen und gelegentlich auch auf Äschen zu fischen. Da braucht man keine Hochleistungsbremse, die Battenkill leistet optimale Arbeit und sieht dabei auch noch gut aus! Entsprechend positiv kommt dieser Artikel bei meinem Kunden an.

Wir haben Battenkill-Rollen deshalb immer in unserem Geschäft auf Lager!

Außerdem gefallen mir zahlreiche Bindematerialien von Orvis sehr gut und ich biete diese auch gerne an! Ein Tipp: das DNA Frosty Fish Fiber – sehr gut für Streamer und hier besonders für Fischchenimitationen!“

Kontakt:

Morefly.com
Knut Fiebig
Joachimstalerstraße 21
10719 Berlin
Tel. 030-881-2593
Mail: Knut.Fiebig@morefly.eu
www.morefly.com

Gale Force Backpack – alles drin, alles dran, alles dicht

Es sind nicht nur die Ruten, Rollen und Schnüre, die den Ruf von Orvis als Weltfirma begründen. Orvis hat alles, was der Fliegenfischer braucht. Zum Beispiel den richtigen Rucksack. Bernd Kuleisa hat ihn getestet.

Hier sein Bericht:

„Der Gale Force Backpack begleitete mich in diesem Jahr an alle Fischwasser. Zum Meerforellenfischen an die Ostsee, an die heimischen Flüsse, nach Norwegen und nach Österreich, wo ich gern meine Spiegelreflex-Kamera in ihm verstaue, um stets bereit zu sein, gute Fänge abzulichten. In Norwegen und an der Ostsee stelle ich den Gale Force meist am Ufer oder in der Schutzhütte ab. Die Thermosflasche, ein leichter Pullover, die Watjacke, ein belegtes Brot und wieder die Kamera, das findet Platz und immer ist noch genug Raum da für eine gute Forelle, die ich vielleicht mitnehmen möchte. Was mir an diesem Rucksack gefällt: Er ist regendicht, leicht und trägt sich (dank durchdachter Schnall-Riemen) so komfortabel, dass er beim Werfen nicht stört. Und er ist groß genug, aber nicht zu riesig; er ist handlich. Eine Reserverute und eine Trinkflasche lassen sich seitlich fixieren, das ist ebenfalls angenehm.

Wenn es regnet, nimmt das Material kein Wasser an und – 1 x schütteln – das feuchte Nass ist im Nu verschwunden. Die Optik ist vielleicht nicht so wichtig, aber mir gefällt der schlichte Charme des Gale Force. In den Tragehenkel des Rucksackes hänge ich beim Meerforellenfischen am Fluss meinen ausziehbaren Kescher ein, der dann auf dem Rücken liegt und nicht weiter stört.

Einige Daten:

-          Fassungsvermögen: 31 Liter

-          Maße: 50,8 cm x 32,4 cm x 26,7 cm

-          Gewicht: 816 g

Eine empfehlenswerte Anschaffung für den Fliegenfischer, der öfter einen Rucksack benutzt. Ich möchte ihn nicht mehr missen. Nachteile? Ich habe keine gefunden.“

Neue Orvis-Ruten für 2015! Recon kommt!!

Sie sind noch nicht im Handel verfügbar, aber Vorfreude darf sich schon langsam aufbauen. RECON heißt die Rutenserie, die Orvis im kommenden Jahr präsentiert. Die Ruten definieren das mittlere Preissegment neu!


Die ersten amerikanischen Händler konnten die Ruten schon mal auf der Messe IFTD / Orlando, FL in die Hand nehmen. Das Team von „Trouts Fly Fishing“, einem der renommiertesten Shops der USA hat sich über die neuen Orvis Recon Fliegenruten bereits geäußert:

„Wir haben viele der neuen Ruten der großen Hersteller im mittleren Preissegment geworfen und die meisten Modelle haben uns ganz gut gefallen. Das dauerte aber nur bis heute morgen, als wir die neuen Orvis Recon Ruten in den Klassen 4 und 9 probierten. Die haben uns nun richtig gut gefallen!!“

Natürlich halten wir Sie, liebe Orvis-Freunde, über diese Serie und weitere Trends bei Orvis auf dem Laufenden!

Die nächsten Infos zum Thema RECON werden nicht lange auf sich warten lassen!!