Händler des Monats: P&S Flyfishing

Standort: Koersel-Beringen/Belgien

Geschäftsführung: Patrick Steenhout

Profil: Ein höchst interessantes Fachgeschäft in Belgien! Unter der Leitung von Patrick Steenhout hat sich dieser Orvis-Händler zu einem Zentrum entwickelt, das sich gezielt an den Fliegenfischer wendet. Patrick Steenhout ist ein erfahrener Fliegenfischer, der sein Wissen durch zahlreiche Reisen erweitert hat. Die Kompetenz dieses Händlers wird auch durch das Gütesiegel des „FFF-Zertifikats“ als Instruktor unterstrichen.

Patrick Steenhout ist Ihr Orvis Händler in Koersel Belgien.

Und so sieht Patrick Steenhout die Zusammenarbeit mit Orvis:

„Ich schätze an Orvis in erster Linie die große Auswahl. Orvis hat alles! Und natürlich den Service und die Qualität – das bildet die Grundlage für eine gute Zusammenarbeit! Sehr erfreulich, dass viele neue Artikel sehr gut ankommen beim Kunden – hier sind unter anderem die Silver Sonic Wathosen zu loben. Meine persönliche Vorliebe gilt den Superfine Touch-Ruten und hier vor allem den Modellen mit 9’ der Klasse 4 und 5. Einfach klasse, wenn kleinere Fliegen und feine Vorfachspitzen gefragt sind. Die Ruten benutze ich mit Freude auf Forellen, Äschen und auch Rotaugen. Mein schönster Orvis-Fang aus diesem Jahr: eine Bachforelle von 3.5 kg, die ich in Schweden fangen konnte. Meine Arbeit und Qualifikation als Instruktor lässt mich genau hinschauen bei den Geräten und deshalb kann ich meinen Kunden auch die günstigen Ruten und Rollen aus dem Clearwater-Programm sehr empfehlen. Sie sind der Bestseller in meinem Geschäft.“

Kontakt:
P&S Flyfishing
Schomstraat 96
3582 Koersel-Beringen
Belgien
Tel. 0032-1142 9620
Mail: p.steenhout@telenet.be
Web: www.pnsflyfishing.be

Die Manfred Raguse-Kolumne im Oktober

Liebe Orvis-Freunde!

Noch ein klassischer Monat für uns Fliegenfischer! Oktober! Zeigt er sich von der goldenen Seite, so stehen uns nochmals herrliche Stunden auf Äschen und wo erlaubt, auch auf Forellen bevor. Wird er windig und kühl, so wird es Zeit, auf Raubfisch zu gehen, bevor es zu kalt wird. Hecht und Huchen sind zwei Zielfische, die uns begeistern und die immer wieder in den Fokus rücken, wenn sich die Blätter verfärben und wenig später zu Boden sinken. Herbst, Hecht, Huchen: Wir müssen uns von der Spätsommerfischerei verabschieden und die Ausrüstung checken. Dies fängt mit der Bekleidung an! Muss man nun zur Neoprenwathose greifen?

Meine Meinung: ein klares „Nein“!

Kernstück der Bekleidung bleibt die atmungsaktive Wathose. Auch im Herbst! Die hervorragenden Orvis-Wathosen vom Typ Silver Sonic kann ich wirklich empfehlen. Sie sind nicht nur in den Fachgeschäften mittlerweile etabliert (das schon längst); sie haben sich als Insidertipp bei Ihnen, unseren Kunden, herumgesprochen. Und unsere Fachhändler verkaufen sie sehr gern, weil es keinen Ärger mit ihnen gibt. Die Zahl der Beanstandungen ist nahezu null. Dies ist flächendeckend der Fall, nicht nur im deutschsprachigen Raum. Orvis ist mit den Silver Sonics wirklich etwas Tolles gelungen. Der moderate Preis bei höchster Haltbarkeit und hohem Tragekomfort – diese Kombination ist unschlagbar. Jede Wathose leistet jedoch erst mit der Wahl der Unterziehkleidung perfekte Dienste. Das bekannte Prinzip, mit mehreren Schichten die gewünschte Wärmewirkung zu erzielen, ist die richtige Taktik. Verfährt man so, ist die atmungsaktive Wathose auch in der kühlen Jahreszeit die beste Wahl! Beim Saisonstart in Schweden Mitte März waten wir oft stundenlang in Wassertemperaturen unter dem Gefrierpunkt – mit der richtigen Unterwäsche in mehreren Schichten ist das kein Problem.

Komfortables Gehen und sicheres Waten – das steht ganz oben auf der Wunschliste. Vollbäder im Herbst sind ein gesundheitliches Risiko. Höchst unangenehm auf jedem Fall. Komplettiert werden unsere Oktober-Bekleidungstipps deshalb durch richtig gute Watschuhe. Und auch hier zeigt Orvis seine Kompetenz! Aus dem Angebot greife ich die unschlagbar günstigen Encounter-Watschuhe heraus. Die Encounter Wading Boots sind super ausgestattet: vernäht (!), mit einer Gummiverstärkung an den Zehen versehen, komplett gefüttert und sie besitzen eine langlebige Filzsohle. An ein Einsteigermodell im bislang üblichen Sinne erinnern diese Schuhe nur in einer Hinsicht: beim Preis! Für nur 89,- Euro sind sie zu haben; nein: nicht nur ein Schuh – das komplette Paar und ich darf Ihnen versichern: Sie werden absolut zufrieden sein!

Solche vielfach erprobte Ausrüstung unseren Orvis-Kunden präsentieren zu können, das macht einfach Spaß! Greifen Sie ohne Bedenken zu, denn wie urteilte Patrick Robinson, tätig als Headguide und gleichzeitig einer unserer Field Tester in den USA: „Passform und Komfort sind so gut wie bei jedem anderen Watschuh, den ich getragen habe. Während ich sie trug, habe ich oft vergessen, dass ich sie teste. So leicht und bequem sind die Schuhe!“

Na bitte, der Herbst kann kommen!

Herzlichst, Ihr

Manfred Raguse

Black Diamond Z-Pole Wading Staff – Der beste Watstock, den ich kenne!

Nicht im aktuellen Katalog enthalten, aber trotzdem extrem gut: Das gilt für einen Watstock, den Herr Rupp von der Firma Wurmbader für alle Orvis-Freunde gern bereithält.

Hier die Meinung von unserem Orvis-Händler aus Ellhofen:

„Der Black Diamond Z-Pole Wading Staff von Orvis (Bestell – Nr. LE4P4R) ist ein Gerät, an dem ich nichts auszusetzen habe! Ganz im Gegenteil! Der Stock ist super! Im Vergleich zu vergleichbaren Watstöcken der Konkurrenz ist dieser Orvis-Stock einfach besser. Und dazu noch günstiger (125,- Euro/UVP). Die Vorteile: leicht zu bedienen, solides Neopren-Etui und dazu (wichtig!) ein ummanteltes, innen liegendes Seil, welches eben nicht sofort rostet, wenn man es in der Ostsee benutzt. Dieser Orvis-Artikel ist bei mir immer vorrätig und wer möchte, kann diesen Stock gern bei mir bestellen!“

Info:

Angelgeräte Wurmbader
Herr Rupp
Dorfäckerstraße 35
74249 Ellhofen
Tel. 07134-903850
www.wurmbader.de

Die Händlermeinung des Monats: 38 Dienstjahre (und kein bisschen müde!)

Jan Aben Senior von der Firma Finest Fly Fishing (www.finestflyfishing.de) besitzt eine Orvis-Kohlefaserrute, an der er seit Jahrzehnten hängt. Wenn ein Fachhändler, der die große Auswahl an Neuigkeiten stets vor Augen hat, solche Gefühle hegt, dann muss eine besondere Beziehung zu einer Rute vorliegen.

Lesen Sie die Hintergründe, aufgeschrieben von seinem Sohn Jan Pieter Aben! Wir möchten uns für diesen besonderen Beitrag bedanken, denn er zeigt beispielhaft, wie Orvis-Produkte über Jahre hinaus ihren Wert behalten.

Jan Pieter Aben: „In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts, kaufte mein Vater Jan Senior eine Orvis Graphite, 7 ½ Fuß für eine Schnurklasse 6. Orvis hatte 1974 mit dem Bau von Graphite Ruten angefangen. Auf der Rute steht 0776, was bedeutet, dass die Rute im Juli 1976 gebaut wurde. Eine Rute mit einer eher traditionellen, parabolischen Aktion, die sich an der Aktion der Gespließten anlehnte. Die Rute wurde sehr intensiv benutzt, und leider hatte Jan Mitte der 80er Jahre Pech und es kam bei einer Reise an die Drau in Österreich zu einem Rutenbruch. Dank eines guten Freundes konnte die Rute repariert werden. Sie war nunmehr keine 7 ½, sonder nur noch 7 Fuß lang, die Aktion etwas härter und eher für eine 5er Schnur gedacht, was aber nicht bedeutete, dass dasVergnügen mit ihr zu fischen geringer war.

Besser noch: obwohl es in den letzten 35 Jahren viele technische Erneuerungen und Entwicklungen im Rutenbau gegeben hat, ist die Rute nie im Keller oder in der Ecke gelandet, sondern wird nach wie vor gelegentlich gefischt. Insbesondere beim Fischen in kleineren Bächen (einer der Lieblingsbeschäftigungen von Jan Senior) funktioniert die Rute nach wie vor einwandfrei, speziell beim Nymphen. Jan ist seiner Orvis immer treu geblieben und Orvis hat einen speziellen Platz in seinem Fliegenfischerherz. Bestimmt auch eines der Gründe, warum wir uns dafür entschieden haben, Orvis in unser Programm aufzunehmen.

Die Vielflieger-Rutenserie von Orvis : „Frequent Flyer“

Emil Dittmer aus Starnberg schickte uns netterweise eine Mail folgenden Inhalts:Anfang August fischte ich in Nordnorwegen (Finnmark) mit der Trockenen auf Äschen und Bachforellen; dazu kamen dann später einige dicke Barsche mit der Nymphe und ein guter Hecht mit dem Streamer! Die kleine Orvis Frequent-Flyer Klasse 6 zeigte, dass sie vielseitig einsetzbar ist und enorm belastbar, das konnte ich bereits vor drei Jahren mit der 8er bei meinem bisher besten Lachs feststellen. Jetzt hat auch die 6er einen guten Fisch ans Ufer gebracht – einen strammen Hecht!“

Beste Grüße,

Emil Dittmer
Fliegenfischerschule Starnberg
Certified Flycasting Instructor (FFF)
www.fliegenfischerschule-starnberg.de

Die Manfred Raguse-Kolumne im September

Liebe Orvis-Freunde!

September! Ich halte mich nicht lange mit der Frage auf, ob dieser Monat der schönste für Fliegenfischer ist. Vielleicht stimmt es, richtig ist ganz sicher folgendes: Die kommenden Wochen sind eine höchst interessante Zeit für die klassische Fliegenfischerei.

Forellen und Äschen langen jetzt wieder richtig zu; das Angebot der Eintagsfliegen und schwärmenden Köcherfliegen ist groß und gleichzeitig wird das Wasser endlich wieder frischer. Der Appetit der Fische, das Verlangen, vor dem Winter noch einmal die Kräfte zu sammeln, ist groß. Soweit bekannt, aber immer wieder Grund zur Vorfreude! Und außerdem: Fische wie die Meerforelle (Ostsee) und auch wenig populäre Zielfische wie der Thunfisch, auf den sich in den nächsten Wochen mein Assistent Thies Reimers versuchen wird (ich hoffe auf Erfolg und einen entsprechenden Bericht), reizen zu einem Versuch.

Mich selbst fasziniert der Gedanke, mich mit der Äsche im Frühherbst und Herbst zu beschäftigen. In Norwegen hatte ich in diesem Sommer mittelbar Kontakt mit einem Fischer, der Begegnungen mit wahrhaft riesigen Äschen in der Provinz Hedmark hatte. Es sollen Exemplare über 60 Zentimeter gelandet worden sein. Da schlägt das Fischerherz schneller; wobei: auch Fische mit den bei uns üblichen 35 oder 40 Zentimetern reichen mir am sanften Gerät völlig aus. Mal sehen, ob ich das irgendwie von der Vorstellung in die Praxis umsetzen kann.

Natürlich ist die Auswahl an geeigneten Ruten, Rollen und Schnüren bei Orvis groß. So groß, dass jeder für seinen Geschmack und Geldbeutel die richtige Wahl treffen kann. Für die Äschenpirsch mit den oft geforderten feinen Vorfachspitzen und kleinen Fliegen sind die neuen Glasruten von Orvis beispielsweise höchst interessant. Unlängst erschien ein Fachbeitrag von Bernd Kuleisa in der Zeitschrift FLIEGENFISCHEN, der auf das Comeback der Ruten mit „sanfter Aktion“ hinwies. Das Stichwort Superfine Glass deutet auf die Verwandtschaft dieser Ruten mit den Kohlefaserruten vom Typ Superfine Touch hin. Beide Orvis-Rutenserien haben eine sanfte Aktion und ermöglichen den perfekten Service auf Nahdistanz und die Verwendung von feinsten Vorfachspitzen. Ohne Bruchgefahr im Drill, da die sanfte Aktion scharfe Reaktionen der Fische abpuffert.

Bernd Kuleisa unterstreicht dies in seinem Beitrag: „Die Sache mit dem Abpuffern klappt wirklich, wie ich im Frühjahr diesen Jahres erleben durfte, als ich eine 7.6’ lange 4er Glasrute von Typ „Superfine Glass“ (Orvis) testete. Eine 53er Bachforelle, mehrere kiloschwere Regenbogenforellen, gute Äschen und einen netten Saibling konnte ich in einem zugewachsenen Bach fangen. Nicht ein Abriss innerhalb einer Woche! Obwohl die Kontakte teilweise ganz schön heftig waren Ich benutzte eine 0.16er Spitze und hatte keine Probleme.“

Neben den schnellen Ruten vom Typ Helios 2 oder den schnellen oder mittelschnellen Access-Gerten von Orvis wirken die „sanften Gerten“ mit dem Kennzeichen Superfine wie aus der Zeit gefallen. Sie stehen aber mitten drin und mischen kräftig mit, wenn es um den Fang schöner Fische geht.

Eine Weltfirma kann nur dann behaupten, ein komplettes Programm zu bieten, wenn für jeden Geschmack und jede Spielart des Fliegenfischens das ideale Gerät vorhanden ist. Das gesamte Team und die Marke Orvis stehen genau dafür; Praxisnähe wird gelebt. Die Chefetage und die Angestellten in Vermont und die Fachhändler in aller Welt, die Field-Tester, unsere treuen Kunden – nicht zuletzt auch wir vom www.orvis.de – Team: Wir freuen uns auf den September!

Mit herzlichem Gruß!

Manfred Raguse

P.S. Obwohl wir in Norwegen den wärmsten Sommer aller Zeiten erlebten, endete die Saison noch recht gut. Sobald der Regen kam wurde die Fischerei besser und ich hatte sogar das Glück, den größten mit der Fliege gefangenen Lachs an der Gaula zu fangen

Händler des Monats: Der Heiländer

Standort: Lübeck

Geschäftsführer: Christopher Heiland

Profil: Nah an der Ostsee mit seinen Zielfischen Meerforelle, Meeräsche und Hornhecht und nah zu den Lachsflüssen Norwegens und Schwedens: Der Heiländer! Christopher Heiland ist ein Orvis-Händler mit hoher Fachkompetenz. Seine Erfahrung und Passion (Meerforelle, Lachs) fließt automatisch in die Beratung ein, ganz zum Vorteil aller Besucher dieses schönen Fliegenfischer-Treffs in Lübeck.

Christopher Heiland ist Ihr Orvis Händler in Lübeck.

Und so sieht Christopher Heiland die Zusammenarbeit mit Orvis:

ORVIS ist für mich eine Marke mit Tradition; sie steht für sehr guten Service und sehr gute Qualität. Das betrifft nicht nur die Ruten, Rollen usw., denn das Bindematerial – besonders das Marabou – ist das Beste, was man bekommen kann. Dies wird auch von den Kunden sehr geschätzt!

Der Kontakt nach England bei Fragen und Bestellungen ist hervorragend. Insbesondere möchte ich Thies Reimers von der Orvis-Zentrale in Hamburg erwähnen, der mir bei Fragen immer sofort hilft. Und zwar kompetent mit viel Liebe zur Marke! Er hat auch schon an einigen meiner Veranstaltungen teilgenommen. Ich selber liebe als Küstenfischer die Salzwasserserie vom Typ Helios 2 und möchte Sie nicht mehr missen; diese Serie hat für mich insbesondere beim Finish neue Akzente gesetzt.

Die neuen Encounter-Sets (Rute, Rolle, Schur) funktionieren hervorragend und bieten den Fliegenfischereinsteigern ein perfektes Preis/Leistungsverhältnis. Bei meinen Kunden merkt man „einmal ORVIS, immer ORVIS!“

Ich bin überzeugter ORVIS-Händler und werde es auch bleiben.

Kontakt
Der Heiländer
Christopher Heiland
Pinassenweg 26
23558 Lübeck
Telefon 0451 – 2 92 22 82
Telefax 0451 – 2 92 22 83
Web: www.der-heilaender.de
E-Mail info@der-heilaender.de

 

Access 909-4 – Unsere Streamerrute Nummer 1!

Kaum jemand kennt sich bei der Streamerfischerei so gut aus, wie das Team der Firma Klejch aus Wien. Seit Jahrzehnten genießt unser Orvis-Händler einen ausgezeichneten Ruf. Die Pirsch auf Hecht und Huchen verlangt nach den richtigen Fliegen, der richtigen Taktik, aber natürlich auch nach der richtigen Rute als Schlüsselobjekt.

Hier ein guter Tipp von Wolfgang Kljech:

„Bei uns kommen die Access-Ruten sehr gut bei den Kunden an. Das Modell in 8.6’ # 5 ist ein sehr guter Allrounder für unsere Forellenfischerei. Aber für große Raubfische wie Hecht und Huchen wird bei uns vor allem die Schnurklasse 9 gefischt.

Es passt sehr gut, dass Orvis mit dem Access Modell 909-4, also 9’ lang in der Schnurklasse 9 (vierteilig), eine hervorragende Rute entwickelt hat. Sie bringt die nötige Kraft mit, um große Fliegen sicher zu präsentieren und auch im Drill überzeugt die Access.

Unsere Kunden sind sehr zufrieden mit der Gerte und wir verkaufen sie gern, weil die Qualität stimmt und der Preis moderat ist.“

Info:
Angelsport Klejch
Thaliastraße 112
A-1160 Wien
Tel. (0043) – 1- 4802361
www.flyfish-klejch.com

Bestanden! Meerforellen versus neue Orvis-Zweihand!

Bernd Kuleisa hat für uns die neue Clearwater-Zweihand in 13.6’ getestet. Nicht nur beim Werfen, nein: auch am Fisch.

Bernd Kuleisa mit einer schönen Meerforelle, die er mit der neuen Clearwater Zweihandrute fing.

Im Juni dieses Jahres gingen Bernd bei der heimatlichen Flussfischerei in Schleswig Holstein drei größere Meerforellen an die Tubenfliege. Die Fische wogen zwischen 5 und 9 Pfund und wiesen einen enormen Konditionsfaktor auf. Man beachte die Fotos!

Bernd berichtet: „Die neue Clearwater ist sehr angenehm zu werfen und zeigt sich auch im Drill absolut souverän. Wichtiger Tipp: das Handteil und der Korkgriff sind sehr elegant gearbeitet und deshalb schön schlank, was bei der Verwendung einer übertrieben leichten Rolle zur Kopflastigkeit der Gerte führen kann. Also ruhig eine richtig solide Metallrolle nehmen, auf die viel Backing passt! Insofern ist die 13.6 auch eine ideale Großlachsrute!!

Das ideale Schusskopfgewicht für die 13.6’ Rute beträgt 34 g. Die Clearwater lässt keinen Wunsch offen, so dass sie mir im Vergleich zu dem preiswerten Vorhängermodell (der Orvis-Shooting Star) noch besser gefällt. Und auch die Shooting Star war ja schon eine gute Rute.

Und preiswert ist die Clearwater auch noch. Was will man mehr?“