Händler des Monats: Finest Fly Fishing

Standort: Bedburg-Hau

Geschäftsführer: Jan Pieter Aben

Profil: Seit der Gründung 2010 ist dieses Fachgeschäft rasant durchgestartet und hat sich innerhalb von kurzer Zeit zu einem Geheimtipp in der Fliegenfischerszene entwickelt. „Finest“ deutet schon an, wie sich das Geschäft kurz und prägnant umschreiben lässt. Alles vom Feinsten! Die Kompetenz von Geschäftsführer Jan Pieter Aben (42) und seinem Vater Jan Aben („rüstige 68“, sagt der Sohn) ist unbestritten sehr hoch, da beide passionierte Fliegenfischer sind. Der Name Finest passt – wie wir meinen – ideal zu Orvis. Unbedingt einmal anschauen, dieses Fachgeschäft!

Und so sieht Jan Pieter Aben die Zusammenarbeit mit Orvis:

Wenn ein Unternehmen seit 1856 seine Produkte (mittlerweile weltweit) verkauft, ist das ein besonders gutes Zeichen. Das erreicht man durch gute Qualität, durch Innovation, ein Ohr für das Umfeld (sprich: die Angler) und ein hohes Maß an Service, das dazu führt, dass Kunden ein großes Vertrauen in die Marke haben. Orvis hat eine lange Tradition, ruht sich aber nicht auf der Vergangenheit aus, und überrascht immer wieder mit neuen Produkten, die dazu führen, dass die Tradition noch lange fortgesetzt werden wird. Das sorgt für ein gutes Gefühl, weil man weiß, dass man diese Produkte bedenkenlos kaufen kann.

Ein Beispiel für viele: Die Wathosen von Orvis werden von unseren Kunden sehr geschätzt, bieten sie doch ein Höchstmaß an Qualität und Komfort. Exzellentes Material, gute Passform und beste Verarbeitung… alles Faktoren, die eine Garantie sind für jahrelangen Komfort und unbeschwertes Fischen. Die Innovation der Silver Sonic Wathosen bestätigt dies einmal mehr und auch die neuen 2014er Modelle setzen das fort.

Apropos Neuheiten: Eine Innovation, die uns besonders aufgefallen ist und über die wir uns sehr freuen, ist die neue Glasrutenserie „Superfine Glass“. Wir hatten die Gelegenheit, uns diese Rute vor kurzem „live“ anzusehen und im Rahmen des Niederrheinischen Fliegenfischertages erste Würfe damit zu machen. Und was soll man sagen: Diese Ruten haben direkt unser Herz erobert und schreien danach, bald am Wasser gefischt zu werden. Das wird bestimmt Genuss pur!

Zu den Stärken unseres Fachgeschäftes gehört das Eingehen auf Kundenwünsche! Wir sind in der Lage, eigene Erfahrungen in die Beratung einfließen zu lassen. Zusammen bringen Jan Senior und Junior es auf fast 70 Fliegenfischerjahre! Das sind Erfahrungen, die man gerne teilt! Die hohen Ansprüche, die wir selber haben, sind die Basis für die Auswahl der Produkte, die wir in unserem Fachgeschäft führen. Nur das, was wir selber am Wasser benutzen würden, können wir mit einem guten Gewissen unseren Kunden anbieten. Das ist für uns die Basis für eine langjährige Kundenbeziehung; sie beruht auf Kompetenz und Ehrlichkeit.

Info:

Finest Fly Fishing
Jan Pieter Aben
Borschelstraße 10
47551 Bedburg-Hau
Deutschland
Tel.: +49 (0) 2821 711 40 38
Fax: +49 (0) 2821 711 66 29
E-Mail: info@finestflyfishing.de
Internet: www.finestflyfishing.de

Die Manfred Raguse-Kolumne im März

Liebe Orvis-Freunde!

Mit dem März steht auch der Frühling vor der Tür. Die ersten Bachforellen des Jahres können gefangen werden! Es gilt für uns, umzuschalten von der Phase der Winterruhe zur Praxis! Dank der fulminanten Entwicklung der Einschaltzahlen dieser Homepage – die Anzahl der Besucher hat sich verdreifacht – freue ich mich, immer mehr Orvis-Freunde hier begrüßen zu können. Und viele neue sind dabei! Vielen Dank für diese Bestätigung! Ich würde mich freuen, mit Ihnen in diesem Jahr persönlich zu sprechen und die Messe EWF in Fürstenfeldbruck bietet Ende des Monats die Gelegenheit dazu. Zusammen mit Sepp Egner und Thies Reimers werde ich am Stand von Orvis und dem Internatioinal Flyfishes Club für Sie zur Verfügung stehen.

      Lachsschützer, v.lks.n.re. Hartrmut Kloss, Orri Vigfusson und Manfred Raguse

Auf der EWF ist der „Schutz des Wildlachses“ ein Schwerpunktthema, an dessen Gestaltung ich mitwirke. Sie treffen mich auch am Lachsschutzstand im Eingangsbereich, an dem einige wichtige Lachsexperten anzutreffen sein werden .

Alle Aktivitäten, die dem Schutz der Wildlachsbestände dienen, habe ich von Anfang an begrüßt und soweit möglich unterstützt. Auch Orvis hat viel Unterstützung gewährt. Inzwischen sind allerdings ganz entscheidende neue Bedrohungen für die Wildlachse entstanden und als größte Gefahr ist heute die massive Dezimierung der auswanderenden Lachssmolts durch massenhaft ungewollt in den Lachsfarmen erzeugte Meerläuse zu sehen. Viel bleibt noch zu tun. Es ist ganz wichtig, dass alle am Erhalt der Wildlachse interessierten nicht eher Ruhe geben,  bis die kommerzielle Lachsproduktion nur noch in geschlossenen Systemen stattfindet, oder besser noch ausschließlich an Land.

Ein bemerkenswerter Fakt ist, dass es passionierte Lachsfischer wie Orri Vigfusson sind, die den Lachsschutz in den letzten Jahrzehnten voran gebracht haben. Die Passion ist also der Antrieb für ständiges Engagement. Fischerei und Naturschutz gehen Hand in Hand; dies muss man Fliegenfischern eigentlich nicht extra sagen, denn wir leben diese Einstellung. Sie können ganz konkret einen Beitrag leisten, in dem Sie auf der EWF einige Lose kaufen (Stück € 20). Sie brauchen dazu nicht einmal besonders selbstlos zu sein, nein, die Fülle und Quallität von vielen einmaligen Preisen spricht für sich. Mehrerere hundert eindrucksvolle Preise – wie 1 Woche Gaula, inkl. Unterkunft, Verpflegung und Guide, oder 1 Woche Rio Grande in der Kau Tapen Lodge, Orvis 2 Switch 11’ u.v.a.m. – sind zu gewinnen bei einem außergewöhnlich hohen Anteil an Gewinnlosen. Der Ertrag der Lotterie geht an den NASF.

In diesem Sinne wünsche ich allen Orvis-Freunden viel Freude an der noch frischen Saison! Genießen Sie die Zeit am Wasser! Etwas mehr Selbstbewusstsein täte uns Fischern gut. Wir haben Grund, stolz auf unsere Erfolge zu sein, denn auch in unserem Land tut sich viel beim Gewässerschutz. Denken wir an unsere Meerforellen- und Lachsväter, die flächendeckend aktiv sind und an die Gewässerwarte und Helfer, die den Müll aus den Flüssen entsorgen und Fische fressende Vögel vergrämen. Ihnen allen einen herzlichen Dank!

Mit herzlichem Gruß, Ihr Manfred Raguse

Helios 2 Switchruten: Darf es etwas mehr Weite sein?

Diese Frage hat Tom Kemmler von AKM/Fly Point (www.akm-angelgeraete.de) in München mit einem klaren „Ja!“ beantwortet, denn vor allem beim Meerforellenfischen an der Ostsee, die er leidenschaftlich gern betreibt, kann etwas mehr Wurfweite nicht schaden. Nein, ganz im Gegenteil, wie jeder weiß, der schon auf Meerforellen gefischt hat.

                                           Tom Kemmler mit einer schönen Meerforelle.

Nach seinem ersten Test der neuen Helios 2 – Switchruten hat  unser Münchner Orvis-Händler die ideale Lösung gefunden. Die neuen Helios 2 – Switchruten gefallen ihm so gut, dass er sich sofort eine für die eigene Fischerei bestellt hat. Und zwar das Modell in der Klasse 6! Tom Kemmler meint: „Super für die Ostsee, aber auch für die nahe Mangfall, in der sich viele Großforellen tummeln. Viel Power, dabei so leicht und handlich!“

                                                 Die neuen Helios 2 Switch Ruten.

Wenn ein erfahrener Orvis-Fachhändler so denkt, liebe Orvis-Freunde, dann sollte das Grund genug sein, dass auch Sie sich einmal um diese hervorragenden neuen Ruten kümmern! Anschauen, testen, kaufen, begeistert sein. Das geht ganz schnell; sie werden es sehen!

Mein erster Tag mit einem Guide.

— mit ORVIS Endorsed Fly Fishing Guide Matthew W. Calderaro —

Einleitung

Als ich die Soca und ihre Marmorataforelle entdeckte, kannte ich das Fliegenfischen gerade einmal ein Jahr. Ich war noch ein Anfänger, hatte wenig Erfahrung und noch nie an einem Fluss wie der Soca gefischt. Deswegen ging ich meinen ersten Fliegenfischerurlaub ohne große Erwartungen an. Ich wollte einfach eine gute Zeit am Wasser verbringen.

Die Soca bei Kobarid.

Der Typ Guide ist entscheidend

Als ich mir zu diesem Zeitpunkt einen Guide vorstellte, hatte ich einen älteren Herrn im Kopf. Um ehrlich zu sein, gefiel mir dieser Gedanke nicht besonders. Als ich Matthew in „There’s always a hatch somewhere“ sah, zeigte mir das eine völlig andere Art von Guide. Es war mehr ein Kumpelverhältnis zwischen dem Kunden und Guide. Ich war sofort begeistert, vielleicht weil ich selbst jung bin (25 Jahre). Im Endeffekt hat mich die Art von Matthew überzeugt und ich bin Ende August nach Kobarid, einem kleinen Dorf an der Soca, gereist.

Links: ORVIS Endorsed Fly Fishing Guide Matthew W. Calderaro.

Vorbereitungszeit

Es gibt ein paar wichtige Dinge die man beachten sollte, wenn es zum Fliegenfischen nach Kobarid geht. Der erste Stritt war www.socafly.com zu besuchen, um mich dort über Vorschriften für Angler, Wetterlage und Preise zu informieren. Nach ein paar E-Mails mit Matthew war ich richtig aufgeregt. Die Zeit nach Slowenien zu fahren war perfekt. Es war Mitte August, als ich Matthew in seinem Shop anrief, wo wir die wichtigsten Details besprachen. Welche Unterkunft ist für einen Fliegenfischerurlaub geeignet?

Campingplatz mit Blick auf die slowenischen Alpen.

Matthew empfahl mir Kamp Lazar, einen Campingplatz direkt am Rande der Soca. Die Leute dort sind aufgeschlossen und sehr freundlich. Das Restaurant ist für seine ausgezeichneten Pfannkuchen und leckeres regionales Essen bekannt. Außerdem lässt es sich am Abend in ausgelassener Atmosphäre bei meist sternenklarem Himmel entspannen. Ein großes Lagerfeuer kann genutzt werden, um sich nach einem langen Tag im Fluss die Beine aufzuwärmen.

Früh am Morgen

Mein Wecker klingelt morgens um halb 6. Kopflampe an, aus dem Zelt in die Wathose, Polarisationsbrille check, Clipper check, Kescher check, Rute check, in die Watschuhe rein. Auf geht’s zum Restaurant, wo Matthew mit einem Frühstück und slowenischen Mocca auf mich wartet. Während wir unsere Ausrüstung fertig machten, zeigt mir Matthew den einen oder andren Kniff. Danach brachen wir auf und gingen geradewegs Richtung Fluss. Wir starteten an der hölzernen Brücke, die wenige Meter Fluss aufwärts von Kamp Lazar liegt.

Die hölzerne Brücke.

Den Fokus auf das dunkle Wasser

Nachdem ich ein paar Mal meine Fliegenschnur geschwungen hatte, konnte Matthew mein Können einordnen und zeigte mir dann, wie wir starten. Der Plan war, das dunkle Wasser am Flussrand ins Visier zu nehmen. Matthew lief immer ein paar Meter voraus, um die eine oder andere Forelle zu erspähen und um mich zu instruieren, wo ich meine Fliege zu platzieren habe.

                           Der viel versprechende Bereich im unteren Teil des Bildes.

Doppelt positiv, denn so verbesserte ich mein Casting und etwas Action beim Fischen mit der Trockenfliege gab es auch.
Nach einer Weile hatte ich es raus, die perfekte Distanz zu werfen und nicht mehr als zwei Leerwürfe zu machen. Wenn man darüber nachdenkt, ist das einer der wertvollsten Tipps überhaupt. Sobald man seine Leerwürfe um die Hälfte reduziert, verdoppeln sich die Chancen auf einen Biss.

Auf dem Weg zu den besten Stellen

Nach einer Weile kamen wir zum so genannten „famous pool“. Eine Stelle in diesem Flussabschnitt, die viele Geschichten zu erzählen hat. Matthew berichtete mir von kapitalen Forellen und Äschen, die er hier gefangen hatte. Obwohl: Für mich ist das Fliegenfischen in seiner Gesamtheit viel mehr, als nur eine große Forelle an den Haken zu bekommen. Daher genoss ich einfach meine die Zeit…
Nachdem wir den „The famous pool“ abgegrast hatten, machten wir eine Pause auf einem der großen Felsen. Matthew erzählte mir aus seiner Vergangenheit als Guide in Alaska.

                                                               „The famous pool“.

Wir tankten noch ein paar Sonnenstrahlen und genossen die wunderbare Kulisse. Kristallklares türkises Wasser, Laubwälder und im Hintergrund die slowenischen Alpen. Dann ging es weiter. Nach 20 Metern bekam ich nach einem gut platzierten Wurf den ersten Biss auf meine Trockenfliege. Ich beobachte meine Fliege genau, als sie plötzlich verschwand. Matthew rief: „Biss, Biss!“ Ich hakte meine erste Marmorataforelle. Adrenalin schoss mir durch die Adern. Matthew rief: „Druck, bring deine Schnur auf die Rolle!“. Ich war so aufgeregt, dass ich die Forelle kurze Zeit darauf verlor.

Den kapitalen Fischen nachstellen

Nach fast vier Stunden Fliegenfischen ohne Pause schmerzten meine Arme. Ich war reif für ein Mittagessen. Es gab Ciabatta, dazu Mortadella und natürlich slowenisches Bier. Als wir uns es schmecken ließen, beobachteten wir einen riesigen Steinfliegenschlupf. Danach gingen wir zu Matthews Auto, schnallten unsere Ruten aufs Dach und fuhren zu einem anderen Abschnitt der Soca. Es war Nachmittag und die Sonne stand knapp über den Bergen. Matthew sagte zu mir: „Wenn Du kapitalen Fischen nachstellen willst, musst Du Deine Gedanken von Fischen auf Jagen umstellen.“

Nun denn: Wir bestückten unsere Ruten mit schweren Streamern. Dann liefen wir mitten durch Gestrüpp und Büsche zu einer ausgewählten Stelle. Nachdem ich den ganzen Vormittag Erfahrung sammeln konnte, war ich mir sicher, dass ich diesmal meinen Fang auch ins Netz bekommen würde. Wir standen in der Flussmitte und warfen so knapp es ging an den Flussrand. Dort war das Wasser dunkelblau. Matthew sagte: „Je näher du an den Rand wirfst, desto besser!“

                                                           Regenbogenforelle, 78cm.

Nachdem ich so gut es mir möglich war an den Rand des Flusses warf, ein bis zwei Sekunden wartete um den Streamer auf die richtige Tiefe zu bekommen, strippte ich meine Schnur zügig ein. „Strip, strip, warten…. Strip, strip, warten….“. Dabei immer die Rutenspitze direkt über der Wasseroberfläche. Kurz darauf merkte ich einen Widerstand. Erst dachte ich, dass ich einen Stein gehakt hatte aber kurze Zeit später war ich mir sicher: Es ist ein Fisch!!

Matthew rief: “Eine riesige Regenbogenforelle!“ Ich hatte sie am Haken. Matthew kam zu mir und instruierte mich, während ich den Fisch drillte. „Bekomm so schnell es geht Deine Schnur auf die Spule. Danach nutze die Bremse, um den Fisch müde zu machen und führe die Forelle ins flache Wasser!“. Nach fünfzehn Minuten Drill Action hatte ich meinen kapitalen Fang soweit. Matthew schlich sich von hinten an und beförderte sie ins Netz. Es war eine 78 cm große Regenbogenforelle, die als Brütling in der Soca aufgewachsen war. Das erkannte man an ihren Flossen, da diese bis in die Spitzen mit dem typischen Punktmuster übersät waren. Nach einem Foto entließ ich die Forelle in ihre Freiheit. Die Krönung meiner Reise und bis dahin, die beste Erfahrung im Fliegenfischen, die ich gemacht habe.

Ein Hoch auf Matthew, meine Orvis-Rute vom Typ Helios 2, die Soca und all die neu gewonnenen Freunde!

Michael Johannes Ploner

Die neuen Start-Sets von Orvis: Encounter!

Orvis ist eigentlich immer preiswert, weil das Verhältnis von Qualität und Preis stets fair ist. Soweit bekannt! Nicht ganz neu ist auch die Tatsache, dass Orvis auch extrem günstig sein kann. In der Vergangenheit standen dafür beispielsweise die Streamline-Sets, die sich einer großen Beliebtheit erfreuten. Was ist von den Nachfolge-Sets unter dem Namen ENCOUNTER zu halten? Unser Homepage-Mitarbeiter Bernd Kuleisa testete ein Set und berichtet über seine Erfahrungen.

Ich sah und „fühlte“ die Encounter-Sets zum ersten Mal, als wir in Hamburg die neuen Geräte für 2014 anschauten. Mit dabei: Manfred Raguse und Thies Reimers.

Einheitlich stellten wir fest: Diese neuen Sets werden einschlagen! Denn Preis und Leistung sind ganz große Klasse. Thies nahm die Sets mit zu einigen Händlermessen und testete sie dort. Zum Beispiel beim „Heiländer“ in Lübeck, wo er sie mit Christopher Heiland gemeinsam in die Mangel nahm. Ergebnis: toll! Thies lobt vor allem die perfekte Aufladung der Ruten mit den bereits auf Rolle gespulten Schnüren. Da hat Orvis offenbar wieder genau ins Schwarze getroffen. Ich hatte die Gelegenheit, ein Set auszuleihen, um es selbst zu testen. Meine liebste Rutenlänge zum Forellen- und Äschenfischen ist 8.6’ (oft spritziger als 9’ Modelle, finde ich). Die Schnurklasse 5 mag ich sowieso gern als Allrounder, also nahm ich dieses Set mit. Eigentlich kann ich es kurz machen: Das Set ist richtig gut! Und für nur 179,- Euro ein Schnäppchen, wenn man bedenkt, dass man mit einem richtigen Orvis-Set das Fliegenfischen beginnt. Man gehört so, wenn ich mich in die Lage eines Einsteigers versetze, gleich zum Kreis der Fliegenfischer, die Qualität ans Wasser führen. Die Sets werden im Handel in einem Karton angeboten, in dem alles verstaut ist. Rute und Rolle (mit aufgespultem Backing, guter WF-Schnur und montiertem Vorfach). Das Rundum-Sorglos-Paket im wahrsten Sinne!

In der Praxis zeigte sich das Set als absolut praxistauglich, ja sogar sehr gut, wie man es auch schon von den Streamline-Sets kannte (die fischte ich auch gern). Mir gelangen sofort einige Fänge von Forellen an einem Besatzteich, was keine besondere Leistung darstellt, aber ich merkte: Es funktioniert! Ein schöner Saibling biss auch an und konnte – wie ein Freund immer sagt – „zum Essen eingeladen werden“. Ich bin so überzeugt von der Qualität, dass ich dieses Set zu meinen Messeauftritten in diesem Jahr mitführen werde. Zum Beispiel zum großen Event „Angelshow 2014“ am Köstersee in Niedersachsen. Termin: 5. und 6. Juli 2014! Wer möchte, kann das Set dort gern testen. Ich würde mich über Ihren Besuch freuen! FLIFI-Chefredakteur Michael Werner und ich – wir werden das Fliegenfischen auf der Messe betreuen. Bitte vormerken: www.angelshow.de

Die Messe ist toll, auch für Jugendliche, die einmal einige TV-Stars (unter anderem: Fritz Wepper) oder Sportgrößen (Eishockey-Legende Hans Zach) kennen lernen möchten. Der Erlös des gesamten Events kommt der Royal Fishing-Kinderhilfe zugute. Also bitte: Kommen Sie!!

Herzlichst, Ihr Bernd Kuleisa

EWF 2014 – natürlich wieder mit Orvis!

Besuchen Sie auch diesmal den Orvis-Stand auf der EWF! Unser Team vor Ort: Sepp Egner (Orvis-Fachhändler) und auch wieder dabei: Manfred Raguse und Thies Reimers von der Orvis-Zentrale in Hamburg. Sie finden uns im Obergeschoss der Tenne.

                         Sepp Egner ist auch 2014 Ihr Orvis Händler auf der EWF.

Viele Neuheiten, die hier auf dieser Homepage erwähnt werden, werden Sie hier begutachten und testen können! Kommen Sie nach Fürstenfeldbruck!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Termin:
Samstag, 29. März 2014 von 9:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 30. März 2014 von 9:00 bis 17:00 Uhr

Mehr Info?
www.erlebniswelt-fliegenfischen.de

Der neue Katalog 2014 ist da!

Jetzt verfügbar auf dieser Homepage – der neue virtuelle Orvis-Fliegenfischer-Katalog 2014!

Hier anklicken!

Auf 104 informativen Seiten sehen Sie das aktuelle Orvis-Programm mit allen Neuigkeiten wie den Helios 2 – Switchruten, neuen Wathosen und Watschuhen, Encounter-Startsets, neuen Flugschnüren und vielem mehr!Der klassische Printkatalog ist bereits fertig gedruckt und wird Anfang März voraussichtlich bei Ihrem Orvis-Händler ausliegen! Auch über Orvis.de kann er ab sofort angefordert werden.

Wir wünschen viel Spaß!

Ihr Orvis-Homepage-Team

Ansturm auf unsere Homepage! Rekord-Quoten auf www.orvis.de!

Die positive Entwicklung unserer Homepage www.orvis.de setzt sich fort! Seit der Einführung Ende 2012 hat sich die Zahl der Besucher verdoppelt und nunmehr verdreifacht!

Aktuell waren es innerhalb der letzten vier Wochen 2.285 Besucher, die www.orvis.de nicht nur anklicken, sondern auch eifrig studieren, wie wir sehen können. Auffallend oft wurde, neben den verschiedenen aktuellen Kolumnen, auch der virtuelle Orvis-Katalog eingesehen, was für ein waches, tiefer gehendes Interesse spricht. Die Mehrzahl der Besucher kommt aus Deutschland, aber zahlreiche Fliegenfischer aus Österreich, der Schweiz und anderen Nationen schauen sich die Homepage an.

Mit herzlichem Gruß, Ihr

Orvis-Homepage-Team

Manfred Raguse
Thies Reimers
Bernd Kuleisa