Die Manfred Raguse Kolumne im Februar

Liebe Orvis-Freunde!

Die Zeit ist im Januar wieder wie im Fluge vergangen. Die Arbeiten am neuen Orvis-Katalog haben viel Zeit gekostet, aber nun erwarten wir den letzten Korrekturabzug und dann kann er in Druck gehen. Ich finde, mein Assistent Thies Reimers hat dabei einen wirklich guten Job gemacht und es tut mir leid, dass ich wieder einmal in letzter Minute noch so viele Änderungen angeregt habe.  Diesmal sind wir einige Wochen früher fertig, als in den letzten Jahren, obwohl der Katalog noch einige Seiten Umfang mehr hat.

Das ist er: der neue deutschsprachige Orvis Fliegenfischer-Katalog 2017, sie können ihn per Email anfordern: Manfred.Raguse@Orvis.de

Einige unserer Händler hatten uns darauf aufmerksam gemacht, dass wir die Anzahl der „Gadgets“ erhöhen sollten. Dies sind die kleinen, meist unentbehrlichen Utensilien, für die Orvis schon immer bekannt war. Diese waren zwar immer Bestandteil des Programms, waren aber teilweise nicht mehr im deutschsprachigen Katalog abgebildet worden. Das haben wir geändert und auch Fliegenfischerwesten werden jetzt auf mehrfachen Wunsch wieder abgebildet, obwohl der Trend eindeutig zu den diversen praktischen Packs aller Art geht.

Nach Abschluss der Arbeiten am Katalog folgt die Belohnung unmittelbar (leider nur für mich, während Thies die Stellung hält, was aber ohne meine Anwesenheit auch eine Art Belohnung ist…): Es geht gleich Anfang Februar auf die andere Seite der Weltkugel. Zunächst werde ich die riesigen Regenbogenforellen am Jurassic Lake zum Tango bitten. Hierbei besteht sicher die Chance, dass ich meinen persönlichen Rekord mit einem größeren Fisch überbieten werde. Das wird auch Zeit, finde ich.,

Meine bisher größte Regenbogenforelle: 6,9kg, gefangen im September 1990 an einem schwedischen Fluss.

Dieser Fisch war zu diesem Zeitpunkt die größte bis dato gefangene Regenbogenforelle in dem schwedischen Fluß, also der „All time record fish“. Ein zufälliger Fang beim Fischen auf Meerforellen, der sich im Drill auch genau wie eine solche verhielt. Als ich erkannte, das es eine Regenbogen war, traute ich meinen Augen nicht. Meerforellen dieser Größe waren für mich in dieser Zeit eine recht häufige Beute, der Fang einer Regenbogen dagegen an diesem Fluß sehr selten. Während wir Meerforellen dieser Größe damals oft nicht einmal fotografierten, landete deshalb die Regenbogeforelle sogar als Präparat in meinem Hamburger Büro! Dort steht sie auch heute noch. Der Vollständigheit wegen möchte ich erwähnen, dass mein Rekord schon ein oder zwei Jahre später durch einen noch etwas größeren Fisch durch einen anderen Fischer eingestellt wurde.

Der Jurassic Lake steht schon länger auf meinem Programm. Die sprichwörtliche Größe der dortigen Regenbogenforellen, gewissermaßen eine biologische Anomalie, war überhaupt nicht der entscheidende Grund für meine Reise, sondern die Schönheit der Fische. Auf Fotos, die ich gesehen hatte, war mir der unglaubliche Konditionsfaktor und das silberblanke Erscheinungsbild mehrerer Regenbogen aufgefallen. Diese üben seitdem durch ihre aussergewöhnliche Ästhetik eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf mich aus. Ich kann nur hoffen, dass es umgekehrt ähnlich aussieht und meine Rubberlegs auf Interesse stossen!

Eine gewisse Erleichterung bei meiner Entscheidung für den Jurassic Lake bedeutete die Tatsache, dass es seit geraumer Zeit die Möglichkeit gibt, anstatt mit einer Anfahrt von 7-8 qualvollen Autostunden über „the road to hell“, nun mit einem kleinen Flugzeug auf einem eigens für die Fischer geschaffenen Landestreifen einzuschweben. Ich werde Ihnen darüber berichten und natürlich auch über die Fischerei auf Meerforellen am Rio Gallegos in der Folgewoche. Dabei werde ich die neuen Orvis Mirage Rollen (made in USA) hoffentlich ausgiebig testen können und auch die neuen Helios Covert Ruten.

Im Januar führten mich auch einige Ausflüge ans Wasser, allerdings ohne Angelrute. Es ist für mich immer eine Freude auch durch die neuen Bundesländer zu fahren und Gewässer und Landschaften zu erkunden, allerdings ist sonst die Rute immer dabei.

Sicher haben auch Sie es geschafft, im Januar mal ans Wasser zu kommen und wenn es nur zum Spaziergang war. Vielleicht gehören Sie aber auch zu denjenigen, in deren Umgebung auch noch im Februar die Möglichkeit besteht, auf Hechte oder Barsche zu fischen. Oder sogar auf Äschen oder Huchen. Ich  drücke Ihnen die Daumen!

Einen schönen Februar wünscht Ihnen, Ihr

Manfred Raguse

An der Elbe bei Lenzen um die Mittagstunde im Januar.

Im Museum der Festung Dömitz, der letzten vollständig erhaltenen Festung Norddeutschlands, fand ich dieses Foto vom örtlichen Angelverein aus dem Jahre 1908 – in diesem Jahr gab es noch 50 Vereine in Dömitz!

Die Stepenitz in Perleberg, hier gibt es wieder Lachse und Meerforellen.

Orvis-Shop des Monats: Angelgeräte Kapune in Hannover

Im Herzen Hannovers hat sich das Orvis-Fachgeschäft „Angelgeräte Kapune“ unter der Leitung von Sigi Kapune zu einem Treffpunkt für Fliegenfischer entwickelt. Er hat für Sie einige spannende Tipps!

Sigi Kapune Orvis Shop Hannover Michael Werner Magazin Fliegenfischen

Sigi Kapune (rechts), Inhaber von “Angelgeräte Kapune, und Michael Werner, Chefredakteur des Magazins “FliegenFischen” werfen einen Blick in die Fliegendose – welche wird heute wohl fangen?

Obwohl es bei „Angelgeräte Kapune“ natürlich auch Gerät für Karpfenangler und Spinnfischer in reicher Auswahl gibt, hat die Anziehungskraft von „Angelgeräte Kapune“ für Fliegenfischer einen einfachen Grund: Der Chef fischt selbst bevorzugt mit der Fliege, wobei Lachs und Meerforelle seine erklärten Lieblinge sind. Sigi Kapune hat verschiedene Länder bereist (Norwegen, Gaula und Island) und durch seine lange Erfahrung berät er seine Kunden kompetent und – was alle Stammkunden sehr schätzen – unaufgeregt und immer in freundlicher Weise.

Und so sieht Sigi Kapune die Zusammenarbeit mit Orvis

Sigi Kapune: „Ich führe in meinem Geschäft nur Geräte, hinter denen ich voll stehe. Dies macht mir Orvis leicht, denn die Qualität der Ruten, Rollen und des Zubehörs ist unbestritten. Was die Zusammenarbeit mit Orvis angenehm macht, ist weiter die persönliche und vertrauensvolle Beziehung zu Manfred Raguse und Thies Reimers, die als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.“

Welche Orvis-Produkte gefallen Sigi Kapune persönlich am besten?

Da fällt mir sofort die Fliegenschnur Hydros Superfine ein. Lassen Sie sich aber vom Namen der Schnur nicht täuschen, diese Schnur passt nicht nur sehr harmonisch auf die Superfine Fliegenruten von Orvis, sondern macht auch eine gute Figur an den Helios 2, Recon und Clearwater Ruten. Diese Schnur ist immer meine erste Wahl, wenn es darum geht scheue Fische sauber anwerfen zu müssen. Außerdem hat diese Schnur durch das besondere Taper riesige Vorteile beim Fischen im Nahbereich und ist trotzdem so fein, dass Sie Ihre Fliege sauber präsentieren können. Eine tolle Schnur für jeden Forellen- und Äschenfischer.

Sigi Kapune, Inhaber des Orvis-Shops “Angelgeräte Kapune” in Hannover, bei seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Fliegenfischen. Am englischen Test ist er in seinem Element.

 Dieser Tipp von Sigi Kapune macht uns allen das Leben leichter!

Besonders gut gefallen mir persönlich auch die Boa Pivot Watschuhe. Das innovative Schnürsystem erleichtert das an und ausziehen der Schuhe enorm. Jeder kennt das Gefühl nach einem langen Angeltag im Frühjahr an der Küste, aber auch am Bach. Die Finger sind kalt und man möchte einfach nur noch ins warme Auto. Aber da sind noch diese Watschuhe bei denen dieser verflixte Knoten nicht aufgehen will.

Stahl statt Schnürsenkel, solider Verschluss statt Stolperfalle. Der Orvis Watschuh Boa Pivot hat sich im harten Outdoor-Test bereits bewährt.

Dieses Problem haben sie mit dem Watschuh Boa Pivot nicht mehr! Kurz am Drehrad ziehen und schon öffnet sich der Schuh ganz von alleine und mit öffnen meine ich wirklich öffnen. Sie kommen so bequem in keinen andren Watschuh rein und raus wie in den Pivot von Orvis. Dazu kommt auch noch, dass das spezielle Schnürsystem den Schuh gleichmäßig zusammenschnürt und somit noch fester und sicherer am Fuß sitzt. 

Reklamationen gibt es bei dieser Wathose von Orvis so gut wie nie!

Bernd Kuleisa beim Testen der Silver Sonic Convertible in Österreich. Auch Sigi Kapune (Orvis-Shop in Hannover) ist von dieser Wathose begeistert, denn es gibt so gut wie nie Reklamationen.

Apropos Watschuh – der braucht natürlich eine Wathose. Interessant ist, dass ich in meinem Orvis-Shop so gut wie keine Reklamationen zur “Silver Sonic” erhalte, was ja bei Wathosen nicht selbstverständlich ist!

Auch bei der Bekleidung greife ich gerne auf Produkte von Orvis zurück. Als Thies Reimers mich im letzten Herbst besuchte zeigte er mir die Trout Bum Softshell Jacken. Diese Jacken bieten einen tollen Tragekomfort und sind mit einem Verkaufspreis von 95 Euro im Preis- Leistungsverhältnis unschlagbar. Außerdem gefallen mir die Encounter Jacken sehr gut. Diese sehr leichte aber trotzdem wasserdichte und atmungsaktive Watjacke lässt sich sehr klein verpacken und findet selbst in Ihrer Fischerweste Platz.

Liebe Orvis-Freunde und Fliegenfischer: Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie den Weg zu mir nach Hannover finden! Ich sage schon jetzt: Herzlich willkommen!

Angelgeräte Kapune
Goethestraße 40
30169 Hannover
Tel und Fax: 0511/131 84 22

Orvis Wathose Silver Sonic Convertible im Härte-Test

Wie gut eine Wathose wirklich ist, das stellt man erst fest, wenn man sie häufig  trägt. Tom Kemmler von AKM in München hat die Orvis Wathose Silver Sonic Convertible einem wahren Härte-Test unterzogen: 160 Tage am Wasser!

Orvis Wathose Silver Sonic Convertible Tom Kemmler Meerforelle 2013

2013, Bornholm: Der erste Einsatz der Silver Sonic Convertible. Tom Kemmler, hier mit schöner Meerforelle, testete diese Orvis Wathose in der harten Praxis am Wasser.

160 Tage im Einsatz – die Wathose Silver Sonic Convertible im Härte-Test!

Tom Kemmler ist ein Vollblut-Fliegenfischer, ideal, um zu überprüfen, ob die  Orvis Wathose Silver Sonic Convertible wirklich eine der besten Wathosen ist.

160 Tage am Wasser, das war der ultimative Härte-Test, den diese Wathose ohne Beanstandungen überstehen musste. Der Test startete bereits im Oktober 2013, an der Küste Bornholms. Lange Märsche entlang der Küste, Steine, Kies und Geröll, dazu das salzige Wasser der Ostsee – den erste Test, 7 Tage ging es intensiv auf  Meerforellen, überstand die Silver Sonic Convertible. Doch was ist schon eine Woche? Obwohl: Es soll Wathosen geben, die noch nicht einmal das ohne Leckage überstehen.

Der Dauer-Test der Silver Sonic Convertible-Wathose ging weiter

Tom Kemmler schenkte der Silver Sonic Convertible wirklich nichts, sie begleitete ihn insgesamt auf acht Touren an die Ostsee! Genauer gesagt testete er sie 3 x auf Bornholm (je 7 intensive Angeltage auf Meerforelle in der Brandung) und 5 x auf Fehmarn (je 4 Angeltage Watfischen auf Meerforelle  und Dorsch). Die Silver Sonic Convertible-Wathose hielt diesen Belastungen stand!

Orvis Wathose Silver Sonic Convertible und Tom Kemmler mit Meerforelle, 2016.

2016, gleicher Mann, gleicher Ort und gleiche Wathose, nur Jahre später: Tom Kemmler mit Bornholm-Meerforelle – und der Silver Sonic Convertible Wathose, die er auf dem Bild oben trägt.

Und wie schlug sich die Silver Sonic Convertible als Wathose im Süßwasser?

Neben diesen Tests im Salzwasser hat Tom Kemmler die Silver Sonic Convertible natürlich auch daheim im Süßwasser intensiv getestet, jährlich im Schnitt 10 Angeltage am Ammersee (jeweils vom 16.01. bis 14.04. eines Jahres, 10 Tage beim Fischen am Starnberger See (jeweils vom 01.04. bis 15.05.) sowie durchschnittlich 20 Angeltage am Fluss. Insgesamt war die Silver Sonic Convertible-Wathose damit 160 Tage ohne Beanstandungen im Einsatz, Sommer wie Winter!

Auch die Wäsche in der Maschine hat die Orvis-Wathose problemlos überstanden, Tom Kemmler hat die Wathose 2 bis 3 x pro Jahr mit Hydrophobiermittel in der Waschmaschine gewaschen und anschließend in den Trockner getan.

Damit hat die Silver Sonic Convertible den Praxis-Test mit einer Traumnote bestanden: glatte 1 mit Sternchen!

Orvis Helios 2 Covert – die unsichtbare Fliegenrute!

Kann man Perfektion noch verbessern? Manchmal schon! Beim Guide-Treffen von Orvis entstand die Idee, eine für Fische praktisch unsichtbare Fliegenrute zu bauen. Das Ergebnis liegt vor und heißt: Orvis Helios 2 Covert!

Diese Fliegenrute haben sich professionelle Guides gewünscht – eine Fliegenrute, die von Fischen nicht mehr wahrgenommen wird! Ihr Name: Orvis Helios 2 Covert.

Orvis lädt seine Guides jährlich zu einem Guide-Treffen ein. Bei diesem Event werden nicht nur neue Produkte von Orvis vorgestellt, es werden auch verschiedenste Vorträge gehalten, Fischerfilme geschaut und natürlich tauscht man sich auch über die Erfahrungen aus. Und wer sonst hätte eine bessere Übersicht darüber, wie sich Orvis-Produkte im Praxistest am Wasser schlagen? Die Guides sind ja täglich mit ihren Gästen am und auf dem Wasser.

Perfekte Bedingungen zum Fliegenfischen am Oberen Neckar.

Perfekte Bedingungen zum Fliegenfischen am Oberen Neckar. Doch die Sonne lässt Fliegenruten im Licht aufblitzen und dies vergrämt im klaren Wasser viele Fische!

Die Guides wurden gefragt, was sie an der Helios 2 ändern würden. Einstimmige Meinung: wenig, denn am Taper und an der Performance ist nicht wirklich was zu verbessern. Doch am Design der Rute ließe sich noch etwas machen.

Wunsch der Guides war es, für sie eine Rute zu bauen, die – im Gegensatz zu allen anderen lackierten Ruten – unauffällig ist. Reflexionen des Blanks, so die Erfahrung der Guides, vergrämen viele Fische, besonders bei Sonnenschein und klarem Wasser.

Eine Lösung wurde gefunden: Eine komplett schwarze Rute – mit Ausnahme des Korkgriffs, natürlich.

Die Orvis Helios 2 Covert, hier das Modell 905-4, ist komplett schwarz, bis auf den Korkgriff. Dieser reflektiert ja auch nicht.

Das Endergebnis sieht nicht nur sehr modern aus, es hat sich auch im Praxistest bereits bestens bewährt! Haben Sie schon einmal die Fliegenrute eines Mitfischers am Fluss aufblitzen sehen? Was Sie da beobachtet haben, ist eine lackierte und daher im Licht glitzernde Rute, die sie schon auf weite Entfernung hin sichtbar macht. Sieht dies vielleicht auch ein großer, scheuer Fisch? Mit Sicherheit!

Orvis Helios 2 Covert 905 Fliegenrute Ring Wicklung

Auch die Ringe und die Wicklungen der Orvis Helios 2 Covert reflektieren nicht und dies macht diese moderne Fliegenrute für Fische unsichtbar.

Die neue Orvis Helios 2 Covert ist für Fische praktisch unsichtbar!

Durch das mattschwarze Finish ist diese Fliegenrute so unauffällig wie kaum eine andere Rute auf dem Markt! Das Designkonzept zog Orvis übrigens komplett durch und hat neben den schwarzen Titanflex-Ringen auch die Ringwicklungen in schwarz gewählt. Natürlich wurde auch das Helios 2 Rutenrohr farblich angepasst.

Die Orvis Helios 2 Covert ist streng limitiert

Erhältlich ist diese limitierte Helios 2 in den Schnurklassen 5 und 8, jeweils in 9′. Es wurden dieselben Blanks wie bei der Helios 2 genutzt, aufgrund der fehlenden Lackierung fühlen sich die Fliegenruten doch noch mal anders an.

Die 905 ist mit einem Half Wells Rutengriff ohne Fighting Butt ausgestattet, die 908 wird mit einem Full Wells Rutengriff mit Fighting Butt geliefert.

Fliegenrute Orvis Helios Covert 905 Schriftzug

Verzicht auf Werbung um die Fangchance zu erhöhen: Selbst der Schriftzug der Orvis Helios Covert, hier Modell 905, wurde extrem unauffällig gestaltet.

Wie bereits erwähnt: Die Orvis H2 Covert wurde  für Guides entwickelt und ist daher streng limitiert. Einige dieser fantastischen Fliegenruten sind jedoch an unsere Händler gegangen und mit ein wenig Glück gehören ja auch Sie zu den Fliegenfischern, die die Orvis H2 Covert demnächst mit Genuss fischen können. Fragen Sie Ihren Orvis Händler nach der Orvis Helios 2 Covert, die Preise liegen bei € 898,- (Modell 905) bzw. € 935,- (Modell 908).

NFC-Kurswoche für Lachsfischer

 

Lachs Kurs NFC Bernd Kuleisa Gaula

Kursleiter Bernd Kuleisa mit einem August-Lachs aus der Gaula. Im NFC-Kurs zeigt er Ihnen, wie Sie richtig auf Lachs fischen.

Gute Nachrichten! In der ersten Augustwoche 2017 steht nun  beim NFC eine zusätzliche Kurswoche unter der Leitung von Bernd Kuleisa allen Gaula-Freunden offen.

Die Vielfalt der Techniken zu lernen, um die Pools des NFC erfolgreich zu befischen: Das ist der Inhalt des Kurses! Es handelt sich im besten Sinne um „betreutes Fischen“, bei dem sich Bernd Kuleisa eingehend um das Wohl der Gäste kümmert. Die vielen zufriedenen Stammgäste haben dafür gesorgt, dass die erste Kurswoche (32) bereits ausgebucht ist.

Gute Chancen für Lachs-Einsteiger beim Kurs mit Bernd Kuleisa

Deshalb gibt es nun zusätzlich die Woche 31/2017 (vom Sonntag, 30. Juli bis Sonntag, 6. August)! Die Woche 31 ist bekannt für das besonders gute Preis/Leitungsverhältnis; sie bietet gute Fangchancen zum moderaten Preis.

Kontakt: Manfred Raguse
Tel. 040/589 23 02
www.internationalflyfishersclub.com

Orvis Gewässer-Tipp: Fliegenfischen im Odenwald

Suchen Sie schöne Gewässer für Fliegenfischer im Odenwald? Wir haben einen heißen Tipp, besser gesagt sogar drei Tipps: Der Orvis Shop “Angel-Bär” bietet Angelkarten für das Fliegenfischen in drei schönen Gewässern an: Mud, Billbach und Saubach.

Angelkarten für das Fliegenfischen im Odenwald erhalten Sie im Orvis Shop “Angel-Bär”.

Alle Gewässer, die wir Ihnen gleich vorstellen, werden ausschließlich mit der Fliege befischt. Der Fischbestand setzt sich hauptsächlich aus Bach- und Regenbogenforellen zusammen, im Herbst und Frühjahr gesellt sich vereinzelt auch die Äsche dazu.

Schwarze und rote Punkte, gelber Bauch – eine Bachforelle wie aus dem Bilderbuch.

Im oberen Bereich des Billbach sowie im Saubach findet auch der sehr schwer zu überlistende Döbel (Aitel) ideale Bedingungen. Der Fischbestand ist gesund, die Durchschnittgrößen liegen bei 25 bis 35 cm, wobei vom Brütling bis zu kapitalen Größen alles anzutreffen ist.

Mud: Ein Parade-Gewässer für Fliegenfischer

Äsche Amorbach Fliegenfischen Odenwald Angel-Bär Orvis Shop

Neben Forellen können Sie in diesem Gewässer im Odenwald auch Äschen mit der Fliege fangen.

Die Mud ist ein vielseitiges Parade-Gewässer für Fliegenfischer. Ruhige Züge wechseln sich mit schnellen Rauschen ab, gefolgt von teils sehr tiefen Gumpen. Im oberen Bereich ideale Laichstrecke für Bachforellen. Im unteren, sehr langsamen und tiefen Abschnitt werden neben kapitalen Forellen auch immer wieder Hechte gefangen.

Der Billbach hat interessante Züge für Fliegenfischer

Billbach Amorbach Fliegenfischen Odenwald Orvis Shop Angel-Bär

Ein ruhiger Bereich des Billbachs, hier stehen oft große Döbel. Die Strecke für Fliegenfischer ist sehr abwechslungsreich.

Der Billbach trifft im mittleren Bereich auf die Mud und bietet dem Fliegenfischer sehr interessante Züge. Nicht ganz so breit wie die Mud, aber dennoch ein klasse Revier! Mit sehr abwechslungsreicher Struktur windet er sich durch ein Wiesental. Im oberen Bereich gesellt sich der Döbel mit teils enormen Größen dazu. Diese Döbel sind wirklich schön und eine echte Herausforderung, so mancher Fliegenfischer ist schon an diesen sehr scheuen und schwer zu überlistenden Fischen verzweifelt.

 Saubach: Fliegenfischen fernab von Straßen

Saubach Amorbach Fliegenfischen Odenwald Orvis Shop Angelbär

Am Saubach fischen Sie fernab von Straßen auf Bachforellen.

Der fast völlig naturbelassene Saubach bietet eine Fischerei der Extraklasse, fernab von Straßen. Mit seiner Breite von 2 bis 4 m windet er sich durch ein absolut ruhiges Tal. Er gehört sicherlich zu den kleineren Gewässern, jedoch ist der Saubach ein Traum für den Fliegenfischer. Egal, wo man einen Fisch vermutet – es ist auch einer da! Zugeben, die Fischerei ist nicht einfach. Ruhiges Anpirschen mit feinstem Gerät sind ein Muss für den Erfolg.

Geräte-Tipps für das Fliegenfischen im Odenwald

Noch einige Tipps, Informationen Empfehlungen für das Fliegenfischen an den genannten Gewässern.

Rute: 2,25 m bis 2,55 m, Schnurklasse 2 bis 5.
Schnur: normale Schwimmschnüre (Kurzkeule sinnvoll).
Weitere Ausrüstung: Wathose oder Shorty reichen aus.
Fliegen-Tipp: Standard Eintagsfliegen (Adams) oder Red Tag, Rehhaar Caddis und Hasenohr Nymphen sind die Favoriten.

Eine leichte Rute, Klasse 2 bis 5, reicht an diesen Gewässern aus. Falls Sie eine Orvis Superfine Glass haben, lassen Sie diese hier doch einmal schwingen.

Informationen zum Fliegenfischen im Odenwald

Lage: Amorbach im Odenwald Kreis Miltenberg.
Gewässer: 8 km (3 Abschnitte), 3 bis 10m breit.
Fischbestand: Bachforellen, Regenbogen, Äschen, Döbel.
Bestimmungen: 2 Forellen dürfen entnommen werden, es gilt ein Zwischenschonmaß. Weitere Bestimmungen: Bayerisches Fischereigesetz
Preis: 25 Euro Tageskarten.
Wichtig: Kartenreservierung! Es werden nur 3 Karten pro Tag vergeben!

Kartenausgabe:
Angel Bär
Braubachstr.7
D-60311 Frankfurt am Main
Tel. (069) 28 37 85
www.angelbaer.de 

Frau + Fliegenfischen = Marina Gibson

Leider nur selten sehen wir in unseren Landen: Damen am Fischwasser. Noch seltener: Damen, die mit der Fliege fischen – und dies zudem noch sehr gut! Eine dieser Frauen ist Marina Gibson.

Marina Gibson Orvis Frau Fliegenfischen Film

Marina Gibson fischt seit ihrer frühen Jugend, heute ist sie eine außergewöhnliche Fliegenfischerin.

Ihre Leidenschaft für das Angeln begann bereits in jungem Alter, und blüht in ihren Schulferien bei ihrer Familie in der Wildnis von Schottland auf. Sie kann sich noch gut an ihre Fahrten auf der Rückbank des Autos, vollgestopft mit Fliegenruten, Wathosen und Fliegenboxen erinnern. Nach einigen Jahren war es dann soweit und Marina folgte den Fußstapfen ihrer Mutter Joanna Gibson – auch sie ist in der Fliegenfischer-Szene als leidenschaftliche Fliegenfischerin mit einer Vorliebe für Forellen und Lachs bekannt. Offensichtlich liegt das Fliegenfischen den weiblichen Gibsons in den Genen!

Schauen Sie sich den Film einmal an. Sehr sympathisch, sehr sehenswert und vielleicht für die eine oder andere Frau Motivation, doch einmal zur Fliegenrute zu greifen.

Gerätebesprechung – Fliegenschnüre: ORVIS HYDROS Tarpon WF-12-F aus dem Fliegenfischer-Forum

ORVIS HYDROS Tarpon Fliegenschnüre wurden für das Salzwasserfliegenfischen in den Tropen entwickelt und erfreuen hier mit ihren dafür optimierten Eigenschaften vor allem die Herzen der Fliegenfischer, die vom Boot aus oder watend mit großen Fliegen auf dicke Tarpon fischen. Die Serie kommt zweifarbig mit funktioneller Farbeinteilung, mit 11,6 m langer schwimmender Keule, “IS” (Integrated Slickness) Oberflächenbeschichtung für exzellente Glätte und Haltbarkeit, “Orvis Line ID” (aufgedruckter Schnurklassenmarkierung) und werkseitigen Front- und Endschlaufen. Es stehen drei Schnurklassen zur Verfügung (#10-12).
Unser Testmodell war eine ORVIS Hydros Tarpon WF-12-F, eine spezielle tropische Salzwasserfliegenschnur für schnelle, energiegeladene Präsentationen mit dicken Fliegen, die wir u.a. beim Tarpon- und Jack-Fischen 2016 in Mexiko eingesetzt haben.

Herstellerangaben:

ORVIS HYDROS Tarpon WF-12-F
Art und Farbe: zweifarbige Keulenschnur, schwimmend, Farben: Sand / Olive
Schnurklasse: #12
Länge: 32 Meter
Aufbau:
Besonderheiten: Line ID, Front & Rear Loop, Integrated Slickness
Schnurkern: geflochten (Braided Multifilament Core)
Lieferumfang: Fliegenschnur auf Plastikspule und im Umkarton, Rollenaufkleber, werkseitige Front- und Endschlaufen
Preis: UVP 85,00 €
verfügbare Schnüre in dieser Serie 
(Stand Sommer 2016):
Als WF/F in drei Schnurklassen von #10 bis #12.

Eigene Messungen und Praxistest:
Länge: Gesamt: 32,3 Meter, davon 11,6 m sandfarbene Keule (inkl. Front- und Rear Taper)
Klassifizierung: Die ersten 9,14 Schnurmeter wiegen 28 Gramm, das Gewicht liegt damit nach der AFTMA-Tabelle knapp an der unteren Toleranz für Schnurklasse #13. Das Gewicht der 11,6 m langen Keule (sandfarbener Schnurteil, inkl. Front- und Rear Taper) beträgt 32,6 Gramm.
Art / Aufbau: Stabile Frontschlaufe. Spitzendurchmesser 1,15 mm. 2 m nach Spitze erreicht die Schnur ihren Hauptdurchmesser (um 2,00 mm), den sie auf den anschließenden 4 m behält. Dann sehr langsamer Durchmesserabfall über 4 m von 2,00 bis auf 1,78 und schließlich über 1,6 m weiterer Durchmesser-Rückgang bis auf die Werte der starken Runningline mit 1,15 mm. Endschlaufe. Der Schnurdurchmesser der Hauptkeule wirkt für eine #12+er Schnur angemessen, die Runningline ist sehr kräftig. Line ID Aufdruck ca. 25 cm nach Schnurspitze.
Eigenschaften: Oberfläche / Schnurart: extra glatte, matt glänzende Oberfläche, recht steife Schnur, die erst unter tropisch warmen Bedingungen ihre vollen Vorzüge entfaltet
Gesamt-Handhabung: sehr gut
Schusseigenschaften: ausgezeichnet
Wurf-Handling: insgesamt sehr gut, sehr viel Power bereits auf kurze Distanz vorhanden (starke Frontgewichtung), gute Balance
Ausgewogenheit: gut
Schwimmverhalten: sehr gut
Abrolleigenschaften: sehr gut
Farb-Empfinden: sehr gut
Dehnungswerte: Top, nur 2% (pro Meter, bei 1,8 kg Zugkraft)
Haltbarkeit: gut, keine Abnutzungserscheinungen festgestellt, soweit über den Testzeitraum von einigen Wochen beurteilbar 
Eignung für div. Trick- und Spezialwürfe: bedingt gut
Memory-Effekt: unauffällig bei warmen Temperaturen
Zusammenfassung: Die Hydros Tarpon WF-12-F zeigte sich im Test als erstklassige Spezialfliegenschnur für die effektive Salzwasserfischerei in den Tropen, mit einer starken Frontgewichtung, die ein sehr schnelles “zur Sache kommen” gewährleistet und die das effiziente Werfen auch mit großen, buschigen und beschwerten Fliegen begünstigt, auch wenn der übliche Wind geht. Mit einer leichten Übergewichtung und ihrem speziellen Keulen-Taper bringt die Leine jede Menge Power auf, welche bereits auf den ersten Schnurmetern zur Verfügung steht. Die Tarpon ist extrem schussfreudig, sie ermöglicht stabile (auch sehr weite) Würfe. Ein, zwei Leerwürfe und ab geht es wieder, dass es ein wahre Freude ist! Gut haben uns die Zweifarbigkeit und unauffällige Farbgebung gefallen, die werkseitigen haltbaren Front- und Endschlaufen und der verwechslungssichere Aufdruck von Schnurklasse- und Art direkt auf der Schnur. Wir vermissen jedoch eine Tragkraftangabe, diese Angabe ist bei hochklassigen Tropenschnüren schon ein nicht unwichtiges Kaufkriterium. Alles in Allem ist reiht sich auch diese Leine ein in die Parade der hervorragenden, aktuellen Orvis “Predator”-Fliegenschnüre, welche bei der Pirsch auf starke Salzwasserräuber einfach nur Spaß machen!
Bezug: Im Fachhandel (Orvisdealer). Orvis-Vertretung für Deutschland: Orvis Services, Inc. M. Raguse, Hamburg, deutsche Website: www.orvis.de

Quelle: www.fliegenfischer-forum.de

Die Manfred Raguse Kolumne im Januar

Liebe Orvis-Freunde!

Hoffentlich hatten Sie, wie ich, im Dezember noch einige schöne Tage am Wasser und freuen sich auf die neue Saison. Bald beginnt die Zeit, in der wir früher unser Gerät inspiziert, Bindungen bei Ruten erneuert, und Rollen geölt haben. Dies ist bei der Steigerung der Qualität, weitreichenden Garantien und fast wartungsfreiem Gerät, heute weit weniger  nötig (denken Sie nur an die Orvis Rollen mit völlig verkapseltem Bremssystem, wie die gerade auf den Markt kommende Battenkill Disc, oder gar die neue Mirage, made in USA!). Also haben wir mehr Zeit zum Binden und Fischen.

Mit den zahlreichen attraktiven Reiseangeboten, die es uns ermöglichen, allerbeste Fischerei in fernen Ländern zu erleben, ist auch letzteres für viele Fischer eine perfekte  Möglichkeit, die „tote Zeit“ zu überbrücken. Beneidenswert sind auch diejenigen, die daheim gute Möglichkeiten beispielsweise auf Huchen haben. Bei mir selbst steht im Februar eine Reise nach Feuerland auf dem Programm, es soll mal wieder auf die großen Meerforellen gehen und dann noch eine Woche auf die riesigen Regenbogenforellen. Sollten Sie daran Interesse haben, melden Sie sich bitte bei mir, vielleicht ist noch ein Platz frei.

Ich selbst habe die letzten Dezembertage genutzt, um ans Wasser zu kommen. Meine Hütte an einem Brandenburger See war schnell durchgeheizt und schon wurde das Boot zu Wasser gebracht. Mein alter Freund Michael war spontan vorbeigekommen, um noch einen schönen Tag draussen zu verbringen, bevor die Hechtschonzeit ab 1. Januar einsetzt.

Traumhaftes Wetter am 29. Dezember am See in Brandenburg, die Sonne kam gegen die Mittagszeit.

Mein Angelkahn ist in Minuten startklar.

Ab Mittag wurde es richtig sonnig und jede Minute auf dem Wasser war ein Genuß. Enstsprechend ausgelassen war unser Humor. Wieder einmal zeigte sich, dass man nicht unbedingt etwas fangen muss, um einen Angeltag uneingeschränkt zu genießen.

Es gibt viel zu lachen, die Stimmung ist bestens.

Mein atmungsaktiver „No Sweat“ Anzug, bestehend aus Parka und Latzhose, beweist auch nach anderthalb Jahrzehnten noch immer, dass man sich auf Orvis Qualität verlassen kann.

So sieht der Wiggle Bunny Black & Blue aus der Nähe aus.

Als ich einen Hechtsreamer anbinden wollte, aber dessen Fängigkeit bezweifelte, weil ihm ein Auge verloren gegangen war, konfrontierte mich Michael mit einer mir bis dahin unbekannten Theorie: „Versetz Dich mal in die Lage des Hechtes“, sagte er, „wenn der sieht, dass seiner Beute ein Auge fehlt, wird er die Chancen auf einen erfolgreichen Zugriff noch besser einschätzen, als bei einem gesunden Fisch. Deshalb erhöht meiner Anscht nach jedes Anzeichen eines Handicaps beim Beutetier (und damit bei unserem Hechtstreamer) die Fängigkeit, insbesondere bei niedrigen Temperaturen, .“

Ok, so hatte ich das noch gar nicht gesehen. Oder hatte Michael bei diesem Statement den Schalk im Auge? Egal – denken Sie einfach mal darüber nach. Auf jeden Fall werde ich Michael bitten, uns auch künftig auf unserer Orvis.de gelegentlich einige Tipps zu geben.

Dr. Michael Blanca, übrigens einer der ganz frühen Autoren der Zeitschrift „Der Fliegenfischer“, hatte, bevor er Chirurg wurde, bereits eine Ausbildung als Limnologe (Binnensee-Gewässerkundler), absolviert.

Mit viel Optimismus und einem Augenzwinckern wünsche ich Ihnen ein Gutes Neues Jahr und eine herausragende neue Saison.

Herzlichst, Ihr

Manfred Raguse

Orvis-Shop des Monats: Winti-Fisch in der Schweiz

Im schönen Winterthur in der Schweiz leitet Peter Gnehm seit 1989 den Orvis-Shop Winti-Fisch. Für seine Kunden ist Peter Gnehm ein hoch kompetenter Partner in Sachen Fliegenfischen, da der Geschäftsführer selbst über eine reiche Erfahrung verfügt.

Orvis-Shop des Monats: Winti-Fisch Peter Gnehm

Peter Gnehm leite seit 1989 als Geschäftsführer den Orvis-Shop Winti-Fisch in der Schweiz, er selbst ist auch leidenschaftlicher Fliegenfischer.

Nicht nur im klassischen Fliegenfischen auf Forelle kennt er sich bestens aus. Peter Gnehm ist auch als Lachsfischer erfolgreich und ein profilierter Fliegenbinder. Fazit: Hier wird ihnen nicht nur geholfen, sondern sie werden in allen Bereichen des Fliegenfischens ausgezeichnet und fachkundig beraten!

So sieht Peter Gnehm von Winti-Fisch die Zusammenarbeit mit Orvis

Für mich als Händler ist Orvis nach wie vor ein zuverlässiger Partner mit einem kompletten Angebot rund ums Fliegenfischen! Der Markt ist heiß umkämpft und in ständiger Bewegung, da hilft ein starker Lieferant mit innovativen Produkten dem traditionellen Fachhandel zu bestehen. Die Stärke meines Fachgeschäfts liegt in der persönlichen Beratung, bei der ich meine Erfahrungen und Tipps an den Kunden weitergebe. Dabei geht es nicht darum, dem Kunden das teuerste Produkt aufzuschwatzen, sondern innerhalb des jeweiligen Budgets das passende auszusuchen.

Und nun einige Ausrüstung-Tipps von Peter Gnehm für die neue Saison

Fliegenrute Oris Recon

Peter Gnehm ist von der Serie der Orvis Fliegenrute Recon sehr angetan, das Preis-Leistungs-Verhältnis spricht für sich!

Für die kommende Forellensaison bietet beispielsweise die Recon-Rutenserie mit ihrer schnellen Aktion das richtige Werkzeug auch für den Einsatz von schnell sinkenden Polyleadern, die seit einiger Zeit auch von Orvis angeboten werden. Eine 8.6’ oder 9’ Rute der Klasse 5 oder 6 leistet am mittleren oder großen Gewässer perfekte Dienste als Allrounder bei der Nymphen- und Trockenfliegenpirsch. Fürs „Bodenkratzen“, also dem Fliegenfischen mit beschwerten Nymphen oder Streamern, bietet sich hingegen die Recon 906 oder 907 an, man fischt mit diesen Fliegenruten sehr effektiv.

Wer allerdings das Geld zur Verfügung hat, sollte sich für die Trockene eine Helios II oder Superfine leisten, am liebsten Klasse 4 für eine unauffällige Präsentation.

Klare Worte zu den Fliegenrollen und den neuen Orvis-Wathosen

Peter Gnehm Winti-Fisch Bonefish Orvis-Shop

Wenn Peter Gnehm, hier mit Bonefish,, unterwegs ist, testete er Ausrüstung und sammelt Erfahrung, um Sie als Kunden in seinem Orvis-Shop “Winti-Fisch” optimal beraten zu können.

Bei den Rollen habe ich nach anfänglicher Skepsis die Vorteile von Großkernrollen wie der Hydros SL von Orvis schätzen gelernt. Man kommt einfach schneller vom Acker und die Schnüre sind auch nach längeren Fisch-Pausen nie so verdrallt wie bei den kleinen Durchmessern.

Neues Jahr, neue Wathose! Unter diesem Motto habe ich doch für den  Frühling 2017 eine neue Silver Sonic Guide Wathose geleistet. Als ökologisch und ökonomisch bewusster Mensch werde ich allerdings die  alte Clearwater am Rhein noch „austragen“.

Apropos Wathose: Vor ein paar Jahren musste man sich am Wasser schon mal das Lachen verkneifen, wenn ein groß gewachsener „Sprenzel“ in einer Wathose der Größe XXL zwar endlich seine Zehen strecken konnte, obenherum aber leicht auch noch der Rest der Familie in der Wathose Platz gehabt hätte.

Dank der vielen Sondergrößen und der guten Passform der aktuellen Wathosen-Serie von Orvis mache ich trotz meiner langen Beine eine gute Figur in der neuen Pro Guide.

Kontakt:

Winti-Fisch
Frauenfelderstraße 108
CH - 8404 Winterthur
Tel. 0041-5224 420888

E-Mail: info@wintifisch.ch
www.wintifisch.ch