Händler des Monats: Angelsport Klejch

Standort: Fachgeschäft in Wien, seit 1963

Profil: Ein ganz besonderes Fachgeschäft, das über die Grenzen von Wien einen exzellenten Ruf genießt. Die Stärken von Angelsport Klejch sind vielfältig; hier die wichtigsten Punkte: Konzentration auf den Bereich Fliegenfischen, in Fiegenfischerkreisen seit Jahrzehnten eine Institution dank höchster fachlicher Kompetenz, umfangreiche Orvis-Auswahl seit dem Jahr 2000.

Geschäftsführung: Wolfgang Klejch, Gründer: Rudi Klejch.

Was ist Angelsport Klejch im Zusammenhang mit Orvis wichtig?

An der Firma Orvis schätzen wir nach wie vor die Qualität und den hervorragenden Service. Außerdem stehen wir als Fischer voll zu den Produkten. Ein Beispiel unter vielen sind die neuen Recon Ruten. Oder die Silver Sonic Wathosen. Ich kann nur sagen: super! Auch die Kunden sind begeistert. Bei dem fairen Preis der Silver Sonics wird dem Kunden die Entscheidung auch leicht gemacht.

Und wir registrieren auch bei anderen Produkten mit Freude, dass unsere Kunden ausdrücklich Orvis verlangen. So wird zum Beispiel bei der Wahl der optimalen Fliegenrolle gern zu Orvis- Modellen gegriffen. Da stimmt einfach das Preis/Leistungsverhältnis! Diese Entwicklung ist uns willkommen und deshalb bieten wir unseren Kunden sogar die Möglichkeit, Orvis Ruten vor dem Kauf am Wasser zu testen! So etwas ist ja keinesfalls überall möglich. Wir glauben: Es geht eben nichts über die Praxis!

Für folgende Gewässer geben wir auch Tageskarten aus: für die Fischa-Dagnitz, die Große Erlauf Purgstall  I und Purgstall II sowie für die Große Erlauf Wieselburg. Tipp: Unsere Wurfkurse, die in den Monaten April und Mai stattfinden, bieten besonders günstige Konditionen für unsere Kunden!

Übrigens: Zum Fischen auf Hecht verwende ich derzeit die neue Recon mit 2,40 m in Klasse 9. Diese kurzen Ruten sind ideal, um vom Boot oder Belly Boat aus auf Raubfische zu fischen!

Kontakt

Angelsport Klejch,
Thaliastraße 112,
A-1160 Wien.
Tel. 0043-1-4802361
office@flyfish-klejch.com
www.flyfish-klejch.com

Die Manfred Raguse Kolumne im Juli

Liebe Orvis-Freunde!

Die Lachsaison an der Gaula hat begonnen und zwar ausgesprochen gut. Meinen ersten Lachs in dieser Saison konnte ich am 6. Juni in der unteren Gaula fangen und es folgten noch etliche weitere gute Fische. Sie können dazu auf der Webseite www.internationalflyfishersclub.com interessante Informationen lesen.

Manfred Raguse mit seinem ersten Gaula-Lachs der Saison, gefangen am 6. Juni, Länge 90cm. Der Fisch wurde schonend wieder zurückgesetzt.

Wäre es nicht einmal wieder Zeit für die Trockenfliege? Jetzt im Juli?

Oft spielt sich in Deutschland die Forellenfischerei an kleineren Bächen ab: zugewachsen, urig, fischreich. Hier sind keine weiten Würfe gefragt, sondern wer diese Gewässer mit Genuss befischen will, braucht Unterstützung. Nicht etwa einen Guide, aber eine Rute, die alles mitmacht, die sozusagen von selbst wirft. Eine Gerte, die unsere Trockenfliege auf 6 bis 8 Meter Distanz (oft kürzer!) auf das Wasser schmeichelt. Man braucht ein Wurfinstrument, das schon mit wenigen Metern Schnur auf unsere Ideen anspricht. Was Sie brauchen ist, kurz gesagt: Orvis Superfine!

Diese Ruten sind wie geschaffen für das feine Fischen auf Nahdistanz. Beide Versionen –Superfine Carbon und Superfine Glass – haben einfach die gefühlvolle Aktion, welche die Reihen der Fans immer größer werden lassen.

Der Trend zu schnellen Fliegenruten ist ungebrochen, aber die Nische für die geschilderten Fälle der leichten Fischerei ist ebenso erkennbar perfekt besetzt durch Orvis-Superfine.

Nicht nur Forellen, sondern auch Äschen lassen sich von der weichen Präsentation der Trockenfliege überzeugen.

Feine Vorfachspitzen, wie sie die vorsichtigen Fische in Bächen im Laufe der Saison immer mehr fordern (Befischungsdruck!), sind kein Problem. Die sanfte Aktion der Superfine-Rute federt jeden Stoß, jeden Sprung, jede Flucht gaaaanz sanft ab. Wie am Gummiband geführt, landet der Fisch im Kescher.

Auch das sind Sommerfreuden! Die von der sanften, gefühlvollen Art!

Viel Freude beim Fischen wünscht herzlich

Ihr

Manfred Raguse

Die Helios 2 10 Fuß Tip Flex

Allround-Talent in blau

von Thomas Wölfle

Die blaue 10 Fuß Helios 2 gehört zu meinen absoluten Lieblingsruten. Neben einer leichten 3er fische ich die für Klasse 7 konzipierte Rute praktisch das ganze Jahr über, vor allem an großen Flüssen in meiner bayerischen Heimat und wenn es in Sachen Lachs oder Meerforelle auf Reisen geht.

Die 7er ist eine Rute der goldenen Mitte. Sie ist nicht zu leicht und nicht zu schwer, ideal um Streamer auf große Distanzen zu werfen und zu führen und auf der anderen Seite sensibel genug um kleine Fliegen, sei es nun im Riffle Hitch oder klassischen Swing auf Lachs zu servieren oder mit der Nymphe…langsam gestrippt auf die großen Meerforellen des Rio Gallegos in Argentinien.

Die Rute fühlt sich trotz ihrer Länge sehr leicht an, unglaublich leicht würde ich sagen, aber nie so dass man Angst haben müsste, dass sie nicht das hält, was sie verspricht. Es ist eine Rute, mit der bestimmt jeder Fliegenfischer klar kommt…eine Rute die Ungenauigkeiten und Fehler beim Wurf einfach „schluckt“ und verzeiht, ob nun auf kurze oder lange Distanz. Sie ist ein richtiges Multi Talent, das auch mit den unterschiedlichsten Leinentypen bestens klar kommt.

Obwohl sie als Tip Flex angegeben wird, wirkt sie in meinen Augen nicht so. Vielmehr liegt sie, wohl durch den Fuß an extra Länge bedingt,  genau an der Grenze und zum Übergang zu einer Mid Flex, deren Kraft sozusagen aus der Mitte kommt. Aber wie schon erwähnt, passt das ja perfekt in das Bild, das ich von dieser Rute habe. Damit nicht genug, denn die Rute besitzt noch genug Kraftreserven, schnell mal den Wooly Bugger auf Forelle gegen einen großen Streamer zu tauschen und einem Hecht zu präsentieren.

Ich fische viel an Mischgewässern die neben Forellen auch Hechte beherbergen und nicht zuletzt den Fisch von dem viele träumen, der aber unendlich viel Stunden am Wasser verschlingt…den Huchen. Neben den erwähnten Eigenschaften in punkto Wurf und Präsentation macht die Rute auch im Drill viel Freude. Das Schöne ist, um es mal so zu formulieren: Sie ist mit einer größeren Forelle nicht unterfordert, mit kapitalen Fischen aber auch nicht überfordert. Das weiß ich, denn in den letzten vier Jahren hatte das Glück, mit meiner Helios 2 wirklich große Fische zu landen und hatte dabei nie das Gefühl, dass die Rute, selbst bei manch großem Huchen am Lech zu schwach dafür gewesen wäre. Angst hatte ich da nur bei diesen so kritischen Rollbewegungen an der Oberfläche, bei der ein Einfachhaken gerne mal aus dem Maul schlitzt und der Tatsache, dass ich vorher wieder mal ein, zwei Jahre ohne den Biss eines guten Huchens gefischt hatte.

Aber irgendwie hat meine Helios 2 genau die Aura, die es braucht um auch solche Situationen zu meistern und letztendlich den Moment der Momente als Fischer feiern zu dürfen: die Landung eines Kapitalen. Die blaue 10 Fuß Helios ist in meinen Augen der ideale Partner dazu. Sie macht eine Menge Spaß auf dem Weg zum Fisch. Mein Glück in blau, hübsch anzuschauen mit absoluten Nehmerqualitäten. Eine Rute fürs Auge und die Praxis, die definitiv zu meinen Top-Gerten im Rutenranking zählt.

Die Manfred Raguse-Kolumne im Juni

Liebe Orvis-Freunde!

Herzlich willkommen zur Urlaubszeit, zur Hochsaison, zur großen Zeit der Fliegenfischerei nahezu überall! Ja, ein wenig Enthusiasmus schwingt mit bei mir, denn ich befinde mich jetzt in Norwegen in meiner zweiten Heimat an der Gaula.

Die Bedingungen kurz vor Saisonstart Ende Mai sehen sehr gut aus, wir erwarten eine gute Saison, in erster Linie durch zahlreiche Großlachse.

Im Mai: Nach 7-8 Minuten Entertainment verlor dieser Nachläufer (87 cm) die Geduld und packte meinen Pike Bunny

Wie sieht es in der Heimat bei uns an den Forellenflüssen aus?

Der erfahrene Fliegenfischer hat sicher mehrere Orvis-Ruten zur Hand, die er jetzt ans Wasser führen kann. Auch eine vom Typ Recon?

Im Mai: Ein Besuch am Heidebach bescherte mir bei bestem Wetter u.a. diese 40er Bachforelle.

Dazu mein persönlicher Tipp: Wem der Sprung in die Oberklasse zu Helios 2 zu teuer ist, dem kann ich aus jetzt schon gebührender Erfahrung das mittlere Preissegment von Orvis – eben die Recon-Gerten – sehr empfehlen. Auch diese vereinen eine enorme Leichtigkeit mit Wurfpräzision. Der Transfer von hochmoderner Orvis-Technologie wirkt sich äußerst positiv aus: spritzig, herrlich leicht in der Hand, kampfstark (Rückgrat!) im Drill.

Alle Ruten werden in den USA hergestellt und sind ihr Geld auch deshalb wert, weil die großzügige Orvis-Garantie beim Erwerb mitgekauft wird. Das lohnt sich, denn mit der Garantie im Rücken fischt es sich einfach unbeschwerter. Obwohl: Ich habe Recon-Ruten auf Reisen mitgeführt und wirklich hart belastet. Fazit: Daumen hoch, super!

Recon-Ruten sind ähnlich robust wie die vom Typ Helios 2 – was uns allen das gute Gefühl gibt, nicht nur herrliche Wurfinstrumente zu besitzen sondern zugleich solche, die sich in der harten Praxis hervorragend bewähren.

Man findet einfach nichts zu bemängeln an der Segmentierung des Orvis Ruten Angebotes mit bester Qualität für jeden Geldbeutel: Good, better, best! Ganz oben Helios 2, dann Recon in der Mitte und Clearwater als Basis – alle drei Segmente bieten höchste Qualität für den Preis, den Sie zahlen.

Der Kauf einer Orvis-Gerte bereitet Freude, die lange währt!

Dieser Satz gilt! Und zwar uneingeschränkt.

Herzlichst, Ihr

Manfred Raguse

Händler des Monats: Der Heiländer

Standort: Lübeck

Geschäftsführer: Christopher Heiland

Profil: Nah an der Ostsee mit seinen Zielfischen Meerforelle, Meeräsche und Hornhecht und nah zu den Lachsflüssen Norwegens und Schwedens: Der Heiländer! Christopher Heiland ist ein Orvis-Händler mit hoher Fachkompetenz. Seine Erfahrung und Passion (Meerforelle, Lachs) fließt automatisch in die Beratung ein, ganz zum Vorteil aller Besucher dieses schönen Fliegenfischer-Treffs in Lübeck.

Und so sieht Christopher Heiland die Zusammenarbeit mit Orvis:

ORVIS ist für mich eine Marke mit Tradition; sie steht für sehr guten Service und sehr gute Qualität. Das betrifft nicht nur die Ruten, Rollen usw., denn das Bindematerial – besonders das Marabou – ist das Beste, was man bekommen kann. Dies wird auch von den Kunden sehr geschätzt!

Der Kontakt nach England bei Fragen und Bestellungen ist hervorragend. Insbesondere möchte ich Thies Reimers von der Orvis-Zentrale in Hamburg erwähnen, der mir bei Fragen immer sofort hilft. Und zwar kompetent mit viel Liebe zur Marke! Er hat auch schon an einigen meiner Veranstaltungen teilgenommen. Ich selber liebe als Küstenfischer die Salzwasserserie vom Typ Helios 2 und möchte Sie nicht mehr missen; diese Serie hat für mich insbesondere beim Finish neue Akzente gesetzt. In ähnlicher Weise überzeugt mich ein ganz neues Produkt und zwar die Orvis-Rolle „Hydros SL“, mit der Orvis aus meiner Sicht wieder sehr gute Arbeit geleistet hat.

Die neuen Encounter-Sets (Rute, Rolle, Schur) funktionieren hervorragend und bieten den Fliegenfischereinsteigern ein perfektes Preis/Leistungsverhältnis. Bei meinen Kunden merkt man „einmal ORVIS, immer ORVIS!“

Ich bin überzeugter ORVIS-Händler und werde es auch bleiben.

Kontakt
Der Heiländer
Christopher Heiland
Pinassenweg 26
23558 Lübeck
Telefon 0451 – 2 92 22 82
Telefax 0451 – 2 92 22 83
Web: www.der-heilaender.de
E-Mail info@der-heilaender.de

Auch an der Küste beliebt – das Sling Pack!

Die Schultertasche, die beim Waten nicht im Weg ist! So steht es im Orvis-Katalog und dieser Satz bringt die Sache auf den Punkt.

Klar, dass so ein Safe Passage Sling Pack beim Fischen an Flüssen super ist, aber die Tasche setzt sich nun auch immer mehr an der Küste durch, wie uns Kai Rohde von der Firma Kalles Angelshop verriet: „Neben den Klassikern wie dem Orvis-Schnurkorb verkaufen wir in letzter Zeit auch die Sling Packs sehr gut und gern, weil wir selbst von der Qualität, die Orvis bietet, sehr überzeugt sind. Die Innentaschen und Unterteilungen helfen, die Utensilien optimal zu sortieren. Genial ist auch die Möglichkeit, eine Trinkflasche griffbreit zu haben, wenn man mitten in der Ostsee stehend einmal Durst bekommt. Oft ist der Weg zum Ufer ja sehr weit, wo früher der Rucksack lag. Jetzt hat man – dank dem Sling Pack – alles immer am Mann!“

Danke, Kai, für Deinen Tipp! Mehr über Kalles Angelshop unter www.kallesangelshop.de

Die Bankshot bringt’s

Tom Kemmler unser Orvishändler in München, hat die Bankshot-Schnur getestet. Hier sein Bericht: „Kürzlich hatte ich Gelegenheit, die Orvis Bankshot WF8F am See auf Seeforellen zu testen. Meine Erkenntnisse sehen stichpunktartig zusammengefasst so aus: Schwimmeigenschaften absolut top! Selbst ein Polyleader intermediate plus Streamer mit 3,8mm Tungstenkopf brachte die Schnur nicht auf Tauchstation! Man braucht wirklich weniger Rückraum beim Werfen! Und ich erreichte ca. 10% mehr Wurfweite gegenüber üblichen Schnüren.

Die Runningline ist angenehm zum Strippen, liegt gut in der Hand und schneidet nicht ein. Die Bisserkennung ist gut. Überkopfwürfe klasse, Rollwürfe bis 8 / 9 m sind machbar. Im Wind liegt sie stabil. Die WF Einteilung stimmt. Man sollte die Rute, die man mit einer Bankshot fischt , auf keinen Fall überlasten , also nicht eine Klasse höher fischen.“

Tom Kemmler, www.akm-angelgeraete.de

Hart am Wind mit der 7er Recon!

von Bernd Kuleisa

In diesem Jahr zum Hornhechtzeit hatte ich Gelegenheit die 7er Recon (9’) zu testen. Der Wind blies in Stärke 4 aus Ost; einige Böen hatten sicher Sturmstärke. Da die Fische an einer Stelle nahe Neustadt bereits am Vortage lokalisiert worden waren, ließ ich mich auf das Fischen gegen (!) den Wind ein. Also tief eingewatet und – schwupp – mit Doppelzugunterstützung gelangen durchaus Würfe bis 20 Meter. Donnerwetter!

Bernd Kuleisa im Hornhechtdrill bei Starkwind von vorn. Die Recon jedoch „steht“ wie eine Eins!

Ein besseres Zeugnis für eine 7er gibt es nicht! Selbst bei Bedingungen hart an der Unfischbarkeitsgrenze bewährte sich die Rute mit ihrer flotten Aktion, die meine Würfe wirkungsvoll durch den Wind stechen ließ.
Eine schöne Erfahrung! Ich werde die Rute nun mit sehr viel Vertrauen auch an anderen Gewässern einsetzen und weiter darüber berichten, wie sie sich unter normalen Bedingungen schlägt. Fortsetzung folgt also!

Ein schöner Horni für Bernd und seine 7er Recon!

Ein schöner Horni für Bernd und seine 7er Recon!

Am kleinen Bach

Einfach nur herrlich anzuschauen, wie ein Hochlandbach unter der Anleitung von kundigen Guides trickreich befischt wird. Und wieder spielen fischende Damen die Hauptrolle! Sehenswert!

Don Swanson jetzt bei Orvis

Orvis wächst, blüht und zieht offensichtlich führende Köpfe der Szene an. Beleg dafür ist der Wechsel von Don Swanson von Abel zu Orvis! Don verließ die Firma Abel nach über 20 Jahren erfolgreicher Tätigkeit und wird nun „Director of Rod Shop Manufacturing“ bei Orvis.

Don Swanson arbeitet jetzt bei Orvis.

“Don’s Erfahrung passt perfekt zu Orvis,” urteilt Jim Lepage, President von Scientific Anglers und Leiter der Rutenfertigung von Orvis.